Der etwas andere Russlandreiseführer "Russland anders&q

Das Reich der ehemaligen Kommunisten

Der etwas andere Russlandreiseführer "Russland anders&q

Beitragvon SilviaR » Sonntag 23. März 2008, 11:45

Hallo
In der Tat sind die Hotels in Moskau teuer, die Lösung ist sich das Land ansehen und Zimmer unterwegs vor Ort mieten.
Ich empfehle dazu den Druckfrischen Reiseführer "Russland anders".
Der Nachfolger von "Russland auf eigene Faust", ist da - nach dem Reise-Ratgeber nun ein Reiseführer. Geheimtipps von Moskau bis Magnitogorsk - unter diesem Motto werden in "Russland anders" Anregungen für den etwas anderen individuellen Russlandurlaub präsentiert. Es bietet Insider-Tipps weitab vom westlichen Pauschaltourismus ebenso wie Unbekanntes aus Moskau und Sankt Petersburg. Die vorgeschlagenen Routen lassen sich individuell mit Bahn, Bus, Auto, Mietwagen, Fahrrad oder Schiffen fahren.
Richtig! Die Autoren haben auch an die Fahrradfahrer gedacht und an Leute die die Wolga zwar etwas mit Schiff bereisen möchten, aber nicht unbedingt in einer teuren Luxuskabine und unter lauten Ausländern.
Das Buch konzentriert sich dabei auf den europäischen Teil des Landes inklusive der Uralregion, der auch für Nicht-Extremtouristen einfach zu bereisen ist. Der Reiseführer eignet sich sowohl für Sommer als auch für Winterreisen.
Weitere Infos unter http://russland-buecher.ru
Silvia
PS: Auf der Kundenseite der Internetpage findet man wöchentlich neues zu Moskau und zur russischen Kultur im Allgemeinen.

SilviaR
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Beitragvon sandsturm » Montag 24. März 2008, 03:24

Das klingt mir nun aber etwas arg nach Eigenwerbung... sollte dies nicht gelöscht werden?

Bitte keine PN. Ich beantworte gerne jede Frage. Aber nur solche, die im Forum gepostet sind, sonsts bringt das ja nicht allesn etwas.
sandsturm
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Beitragvon SilviaR » Montag 24. März 2008, 06:36

Und wie sollen sonst Fahrradfahrer erfahren, dass es das erste Buch auch fuer Radler geeigent gibt?
Oder dass man die Wolga befahren kann ohne dafuer 1 000 Euronen liegen zu lassen?
Silvi

SilviaR
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Beitragvon Pantitlan » Montag 24. März 2008, 07:13

Ich schliesse mich hier Sandsturm an: Werbung ist nur klar gekennzeichnet im Footer erlaubt. Mag sein, dass Dein Reiseführer der beste ist, den es gibt. Aber genauso wenig wie der Fahrradfahrer nicht weiss, dass es diesen Reiseführer gibt, weiss er auch nicht, ob er Deinen Eigenlob vertrauen darf.

Du bist aber herzlich willkommen hier im Forum Dich als Osteuropaexpertin zu beteiligen. Wenn Du hilfreiche Beiträge verfasst und gleichzeitig im Footer auf den Reiseführer verweist, dann wirst du mit deinem Wissen überzeugen können und eher die Leute zum Kauf eines Buch bewegen, als wenn du einfach schreibst: "Ich habe nun ein tolles Buch geschrieben, kauft es alle, denn es ist wirklich gut!"

Da ich selber mein Geld durch Schreiben verdiene, habe ich natürlich Verständnis für deine Lage. Deswegen lösche ich diesen Beitrag erst in ein paar Tagen und gebe Dir die Chance, Dich hier wirksam in Szene setzen zu können. Ansonsten würde ich mich gerne auf einer professionellen Ebene mit Dir austauschen. Ich habe nämlich auch schon mit dem Gedanken gespielt, einen Reiseführer zu verfassen. Allerdings bei einem etablierten Reisebuchverlag und nicht auf BOD.

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Beitragvon SilviaR » Montag 24. März 2008, 11:27

Pantitlan, wir können uns gerne über Reisesachbücher unterhalten.
Einfach PN. Wir arbeiten mit BoD weil wir uns als Buchreihe verstehen, neben Reisebüchern publizieren wir auch Übersetzungen aus dem russischen, Sprachbücher etc.etc.
Ein Bestseller ist dabei eindeutig nicht unser Ziel.
Da man als Nischenprodukt und somit als Kleinverlag aber vom Enthusiasmus lebt und nicht von der Buchreihe, ist BoD die einzige Variante um kostengünstig zu Produzieren und sich eine eigene Versandlogistik zu ersparen.
Zudem ist es auch noch Umweltfreundlich :lol:.
Silvia

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Beitragvon Pantitlan » Montag 24. März 2008, 13:30

Zweifellos ist POD nicht grundsätzlich eine schlechte Sache, im Gegenteil: Die Vorteile, die du nanntest, leuchten mir natürlich ein. Aber POD hat trotzdem ein grosses Problem: Es fehlt ein wirkliches Qualitätssiegel. Egal wie gut Eure Bücherreihe sein mag, sie ist trotzdem im gleichen Topf wie der viele Quatsch der verfasst wird.

Was mich vor allem interessieren würde, mit welchen Auflagen man bei so einem POD-Projekt rechnen kann. Da die Bücher von Euch sehr günstig sind, es aber gleichzeit eine monatliche Grundgebühr und auch eine anfängliche Verarbeitungsgebühr gibt, rechnet ihr wohl schon mit einer ganzen Menge verkauften Exemplaren. Wenn wir von einer realistischen Marche von 2 bis 3 Euro pro Buch ausgehen müssen, braucht es wohl schnell einmal eine Auflage von über 1000 Exemplaren, um bloss die Unkosten zu decken. Selbst wenn man die Recheche als Reise und Erlebnis verbucht, ist das Schreiben selbst ja auch noch ein Verlust an Arbeitszeit. Das hat mich bisher immer abgehalten. Aber vielleicht kannst du dazu etwas schreiben. Gerne auch per pn, wenn das nicht öffentlich sein soll.

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