Internet Zensur in China

China, das Reich der Mitte: nicht nur politische Diskussionen zur Unabhängigkeit Tibets und Taiwans, sondern auch Reisetipps und Anekdoten zu der kommenden Weltmacht in Asien...

Beitragvon Fabyian » Sonntag 29. Juni 2008, 13:35

China oeffnet sich? Davon kann ja nun ueberhaupt keine Rede sein.

pici.picidae funktioniert schon seit einer Weile gar nicht mehr; somit laesst sich kein Blog mehr lesen, DW hab ich in China noch nie oeffnen koennen. Vermehrt komme ich auch ueber Stunden nicht auf ganz profane Seiten wie zB diverser Jobboersen. Auch dieses Forum ist in letzter Zeit haeufig unzugaenglich...

Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um etwas Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.
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Beitragvon Pantitlan » Sonntag 29. Juni 2008, 15:40

Pici hat zwischendurch mal wieder funktioniert. Wir sollten vielleicht irgendwo einen eigenen Pici-Server aufsetzen. Aber ich habe nun selber keinen Zugang mehr zum Quellcode...

Dass dieses Forum in der letzten Zeit zeitweise nicht zugänglich war, das lag übrigens nicht an der Zensur Chinas, sondern an der schlechten Performance des Hosters.

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Beitragvon gonethou » Sonntag 29. Juni 2008, 16:21

Und wo ist der Sitz des Hosters?
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Beitragvon Pantitlan » Sonntag 29. Juni 2008, 16:43

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Beitragvon Aremonus » Sonntag 6. Juli 2008, 12:49

juhu, Antwort nr. 100 :lol:

Welche Proxies / anonoymisierer funktionieren derzeit noch? Ich habe vor meiner Abreise zwar einen eigenen Proxy und sogar ein VPN aufgesetzt, darf aber meinen Server nicht laufen lassen :roll: Eltern...

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Die Problemchen kenne ich ebenfalls...

Beitragvon china-visum » Dienstag 8. Juli 2008, 21:04

Hi,

da ich selbst in China (Chongqing) lebe kenne ich die kleinen Probleme.

Zuerst mal das Thema Proxy:
Gebt bei Google.com "web proxy" ein und ihr findet auf Ergebnisseite 10!!! recht weit oben 2 Stück die noch funktionieren. Da ich die selbst derzeit nutze um meine Emails zu lesen verzichte ich darauf nen Link einzufügen...

@Aremonus: Hast Du denn eine statische IP? Wenn ich mich recht entsinne ist DynDNS hier schon seit Jahren nicht mehr verfügbar ;-)

Anbei noch ein Blogpost den ich, total angesifft von der aktuellen Situation, verfasste: http://koswebdesign.de/wordpress/internetnutzung-in-china-die-probleme/allgemein/

Cheers und durchhalten,
Sven

Ich lebe mit meiner Freundin Mei Ling in Chongqing / China und blogge meistens über die Themen "chinesisches Visum", über "die jeweils günstigsten Flüge nach China" und "Reisen in China": http://www.koswebdesign.de/wordpress/
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Beitragvon Aremonus » Donnerstag 10. Juli 2008, 18:47

jap, habe 16 feste IPs zu verfuegung uebers Unternehmen meines Vaters...

Ansonsten kann man sich ja ab und zu von der Familie die IP durchgeben lassen, die wechselt ja hoechstens einmal pro Woche...

versuche nacher mal die Proxies - schon nervig, diese Internetzensur.. vielleicht sieht bald mal ein findiger Minister ein, dass die Kosten groesser sind als der Nutzen :P

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Beitragvon Pantitlan » Dienstag 21. Oktober 2008, 16:05

Die Internetüberwachung hat in China noch einmal heftiger zugeschlagen. Neu müssen alle Pekinger Internetcafés den Ausweis von ihren Kunden scannen und ein Foto machen. Das wird dann in einem zentralen Archiv gespeichert. Dazu ein Artikel hier:
http://german.china.org.cn/culture/txt/ ... 639965.htm

Dies bemerkenswerterweise am gleichen Tag an dem bekannt gegeben wird, dass ausländische Journalisten weiter frei recherchieren dürfen. http://german.china.org.cn/txt/2008-10/ ... 639982.htm

Das erhöht nun noch einmal die Zweiklasseninformationsgesellschaft. Während Ausländer noch mehr erfahren dürfen, werden Chinesen noch mehr von "gefährlichen Inhalten" abgeschnitten und mehr noch vom Verbreiten "gefährlicher Inhalte" abgehalten. Das ist sehr bedauerlich.

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Beitragvon Aremonus » Dienstag 21. Oktober 2008, 16:41

hmm, ob sich die Kaffees daran halten?
Ich hab' da andere Erfahrungen gemacht. Die Ausweise müssen sie ja schon lange Kontrollieren, zumindest die ID nummer aufschreiben. Genauso muss jeder Platz von den Sicherheitskameras erkennbar sein.
Aber bei mir wurde die ID nie (Ausländer), bei meiner Freundinnur höchst selten (wenn die wussten, dass eine Kontrolle anstand) kontrolliert^^
Aber ich war in SC, nicht in BJ - die Gesetze sind ja von Provinz zu Provinz unterschiedlich...

http://german.china.org.cn/culture/txt/2008-10/20/content_16639965.htm

übrigens, wer hat diesen Text geschrieben? Der hat ja mehr Fehler als ein Bericht in der BaZ :lol:

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Beitragvon Pantitlan » Donnerstag 27. November 2008, 09:05

http://www.tagesanzeiger.ch/digital/int ... y/19478864

Das ist eigentlich nicht neu, aber der Spiegel scheint es erst jetzt bemerkt zu haben: China bezahlt Kommentatoren dafür, dass sie politisch korrekte Postings in Blogs schreiben.

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Beitragvon Aremonus » Freitag 28. November 2008, 00:43

manchmal nerv ich mich schon, wenn ich in China zeugs kaufe und MwSt bezahle, wenn die das dermassen ineffizient ausgeben.. Zensur von mir aus, aber so viel Geld dafür ausgeben ist doof^^

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Beitragvon Alex » Freitag 19. Dezember 2008, 13:14

Artikel auf tagesschau.de zu Picidae:

http://www.tagesschau.de/ausland/picidae102.html

Gruß,
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Beitragvon Aremonus » Freitag 19. Dezember 2008, 14:19

ich bin kein Fan von Pici... mir ist ein VPN noch immer viel lieber. Wir sollten einen europäischen Server einrichten, auf den wir alle jederzeit per VPN und HTTPS / SSL verbinden können. Das ist verschlüsselt und somit auch nicht zensier bar - und viel schneller als Bilder zu übertragen...

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Beitragvon Pantitlan » Freitag 19. Dezember 2008, 19:06

pici ist schon über ein halbes Jahr gesperrt und so leicht, einen anderen Server zu finden, ist es auch nicht.

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Beitragvon Pantitlan » Donnerstag 2. April 2009, 04:30

weiss jemand gerade einen neuen Webproxy, der in China geht. Die, welche ich bisher nutzte, sind seit heute alle gesperrt.

EDIT:
Hier eine Liste mit neuen Proxys:
http://www.publicproxyservers.com/proxy ... ntry1.html

Zuletzt geändert von Pantitlan am Montag 29. Juni 2009, 04:34, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitragvon Pantitlan » Montag 29. Juni 2009, 04:25

Hier noch ein sehr interessanter Artikel über die so genannte "Balkanisierung des Internets". Wird nämlich in einem Jahr erlaubt, dass Internetadressen auch mit chinesischen Zeichen geschrieben werden, gibt es für die Zensoren eine einfach Methode das Internet der betreffenden Länder einfach mal so schnell abzuhängen.

China hat bereits bei der Namensgebung seiner Top-Level-Domains chinesische Zeichen eingeführt. Russland plant Gleiches mit kyrillischen Buchstaben. Für die arabische Welt wäre das in eben diesen Schriftzeichen möglich.

Spalten sich aber Bezeichnungsräume im Netz von der bislang einheitlichen lateinischen Buchstabenkonvention ab, müssen elektronische Brücken geschaltet werden, die viel leichter kontrollierbar wären als die heutigen internationalen Verbindungsknoten. Der Übergang von einem zum anderen Zeichenraum könnte ebenso restriktiv gehandhabt werden wie etwa die Vergabe von Reisespässen. In großen Teilen der Welt wäre die Masse der Netzbenutzer ohne Weiteres aus dem globalen Datenverkehr auszusperren. Sie blieben eingesperrt in ihrer Schriftzeichen-Domain. Das Internet würde fragmentiert
.

http://www.welt.de/wams_print/article40 ... ernet.html

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Beitragvon Aremonus » Montag 29. Juni 2009, 13:55

das liessen wohl weder die Chinesen noch die Russen mit sich machen - in beiden Ländern gibt es genügend Hacker. In China gibt es dazu noch über QQ riesige Botnetze, die diese DNS-Server, die zur Zensur gebraucht würden, locker niederbringen könnten... Das wurde eindrücklich in Südostchina demonstriert, wo Hacker das ganze Internet während 12h lahmlegen konnten - und da müssen die DNS-Server nicht noch filtern.

Zudem gibt es auch viele Websites, darunter Sina, Google, Baidu und Weltreiseforum.com, die sich wohl dagegen einsetzen würden :lol:

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Beitragvon Pantitlan » Donnerstag 17. Dezember 2009, 07:33

Bei der Internetzensur in China ist man nun noch einen Schritt weiter gegangen. Es dürfen nur noch nur noch zugelassene Unternehmen oder staatlich anerkannte Organisationen Domains beantragen. Siehe hier:

http://www.zeit.de/digital/internet/200 ... gistierung

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Beitragvon kensen468 » Montag 4. Januar 2010, 09:46

Bin grade wieder vor Ort. Auf das JAP-Netzwerk erhalte ich irgendwie keinen Zugriff mehr, liegt das am Netz oder wurden die kostenlosen Server ausgesperrt?

Wollte mal nachfragen, ob mir jemand die TOR, o.ä. Installations-Dateien mailen könnte. Hab zwar einen Anonymiser gefunden, aber da sind die Funktionen soweit limitiert, dass ich nichts herunterladen kann und JAP geht hier irgendwie nicht...

Gruss
Kensen
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Beitragvon Terraw » Freitag 18. März 2011, 13:35

Hallo zusammen! Ich möchte im Sommer nach China und was die Internetnutzung anbelangt, hat mir dieser thread schonmal ganz gut geholfen, möchte ihn nur nochmal pushen und fragen, ob es in der Zwischenzeit irgendwelche Änderungen o.ä. gibt und was im Allgemeinen zu beachten ist.... Danke schonmal
Sicherung
Gruß Manuel

Zuletzt geändert von Terraw am Dienstag 26. Juli 2011, 09:08, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitragvon Pantitlan » Sonntag 20. März 2011, 13:45

Seit ein paar Wochen ist die Zensur wieder schlimmer geworden. Verschiedene VPN-Netzwerke sind gesperrt worden. Eine Weile war LinkedIn auch gesperrt. Gmail macht Probleme und seit gestern auch mein eigenes Emailaccount beim Schweizerischen Provider magnet. Dabei ist es allerdings nicht so, dass ich auf die Mail keinen Zugriff habe, aber es ist sehr sehr langsam und die Verbindung bricht häufig. Erstaunlicherweise lassen sich meine Mails über einen Proxy schneller herunterladen.

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Beitragvon Aremonus » Sonntag 20. März 2011, 14:31

Kann dies auch daran liegen, dass die internationalen Netzwerke durch das Erdbeben beschädigt wurden?

Es ist gut möglich, dass gewisse Tier1-Provider noch intakte Netze haben, während andere stärker getroffen wurden. Deswegen sind manche Wege durch das Internet auch schneller als andere...
Eine weitere Möglichkeit wäre, dass nicht-websties einfach prioritär übertragen werden und Proxies eben über einen anderen Port als Port 80 gehen und als nicht-websites klassifiziert werden.

Die chinesische Zensur kennt nur Ganz oder garnicht und wird direkt durch den Provider ausgeführt. Eine Möglichkeit, die Datenübertragung für gewisse Websites zu verlangsamen, hat die Regierung nicht. Das ist technisch auch kaum möglich... (würde ja extrem viel CPU-leistung benötigen, also extrem teuer kommen - um Faktoren teurer als die heutige Zensur).

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Beitragvon Pantitlan » Montag 21. März 2011, 08:24

Die chinesische Zensur kennt nur Ganz oder garnicht und wird direkt durch den Provider ausgeführt. Eine Möglichkeit, die Datenübertragung für gewisse Websites zu verlangsamen, hat die Regierung nicht. Das ist technisch auch kaum möglich... (würde ja extrem viel CPU-leistung benötigen, also extrem teuer kommen - um Faktoren teurer als die heutige Zensur).


Da irrst du dich zwei Mal. Gewisse Datenpakete herauszufiltern ist ziemlich billig. Eine, wenn ich mich richtig erinnere, deutsche Firma hat dieses Verfahren bereits vor etwa vier Jahren patentieren lassen. Damals ging es um eine Filterung von Internettelefonie und Datentauschnetzwerken. Aber es können auch andere Sachen gefiltert werden.

Es gibt zahlreiche Beispiele, bei denen China webseiten verlangsamt. Sie zum Beispiel Google oder Wikipedia. Bei Google funktionieren nur bestimmte Sachen nicht gut und es ist manchmal sehr langsam. Hier sollen die Nutzer auf eine etwas sanftere Weise zu Baidu und der neuen Regierungssuchmaschine umgeleitet werden. Bei Wikipedia werden beispielsweise nur Bilder gefiltert - und auch nicht immer.

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Beitragvon Aremonus » Montag 21. März 2011, 09:12

Naja, da hab' ich etwas anderes gehört... mir wurde gesagt, die chinesische Zensur arbeitet bisher immer damit, dass sie "Killerpakete" (also Pakete, die sagen, dass die Verbindung geschlossen wird) verschickt, um Verbindungen zu kappen. Das ist relativ einfach möglich und benötigt nur ein paar BSD-Rechner, die am Netzwerk hängen und den Verkehr mitlesen. Das ist ziemlich billig und muss nicht einmal echtzeit sein - eine Sekunde Verzögerung macht da ja nichts, in einer Sekunde hat man noch nicht viel gefährliche Information erhalten.

Um jedoch Websites zu verlangsamen, müssen die eine Logik einbauen, die die Pakete zu diesen Orten kreisen oder sekundenweise einfrieren lässt - das ist schon viel komplizierter, da die Entscheide, ob ein Paket gut oder "böse" ist, im Mikrosekundenbereich gefällt werden müssen. Aber offenbar scheuen die keinen Aufwand (oder sie wollen Huawei subventionieren)...
Find' ich ziemlich beeindruckend - das nächste mal, wenn ich in China bin, muss ich das mal analysieren.

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