Malaria

Wir wollen hier zwar eine wirkliche medizinische Beratung nicht ersetzen, aber hier kann man sich zu gesundheitlichen Problem äussern

Beitragvon sandsturm » Mittwoch 15. Oktober 2008, 02:53

Mit dieser Gleichsetzung von Sondermüll und Resistenzbildung habe ich etwas Probleme: Altbatterien sind auch Sondermüll und führen meiner Meinung nach genau so wenig zu Resistenzen wie weggeworfene Medikamente. Ich kappier das nicht, Kaffirahm: Wenn Du schon was vom Thema verstehst - und das deutest du an - wieso schreibst du denn nicht klar und deutlich, wo genau der Zusammenhang besteht. Wenn ich Rätsel lösen will, kann ich auch das Orakel in Delphi befragen.

Und dann frisst der die einfach mal prophylaktisch weil 70 Euro gekostet, aber gar nicht erkrankt?


Mein Lieber, das ist doch genau der Sinn der Prophylaxe, dass man NICHT erkrankt. Wenn ich 70 Euro für die Prophylaxe ausgegeben habe und doch krank werden, DANN habe ich mein Geld verschwendet. Und wie das halt so ist: Keiner kann garantieren, dass man wirklich krank geworden wäre. Das ist aber meiner Meinung nach überhaupt kein sinnvolles Argument gegen Malariaprophylaxe.

Bitte keine PN. Ich beantworte gerne jede Frage. Aber nur solche, die im Forum gepostet sind, sonsts bringt das ja nicht allesn etwas.
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Beitragvon Rastlos » Mittwoch 15. Oktober 2008, 15:31

Kaffirahm hat geschrieben:Einfach weggeschmissene Medikamente führen auch zu Resisdenzen.

Kaffirahm hat geschrieben:
Zurückgegebene Medikamente entsorgen Apotheken als Sondermüll.

Damit hast du das Hä? eigentlich schon beantwortet.

Sorry Kaffirahm, aber das ist doch mal totaler Unsinn. Wo hast Du denn den Quatsch aufgeschnappt?

Wer rastet der rostet und es gibt einfach zu viel Schönes auf unserer Erde zu entdecken!
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Beitragvon Aremonus » Mittwoch 15. Oktober 2008, 23:03

Die Medikamente landen in den meisten Fällen nicht im Sondermüll, um resistenzen zu verhindern - sonst soll mir mal einer sagen, wer gegen Cortison resistent wurde.
Es geht hier vielmehr darum, erstens Missbrauch zu verhindern und zweitens die Freisetzung von Chemie in die Umwelt zu verhindern.

Wenn man Malaria Medikamente in Europa in den Hausmüll wirft, werden die Thailändischen Malariaerreger nicht resistent dagegen - das geht schon alleine geographisch nicht - zudem sind die Packungen verschweisst.
Schlussendlich landen die Medis, egal ob Sonder- oder Hausmüll, auch in der KVA, im gleichen Ofen. Nur der Weg dazwischen ist ein Anderer.

Ich persönlich gebe jedoch trotzdem sämtliche Medikamente in der Apotheke ab, da ich nicht den Grund sehe, meine Medikamente nach Umweltverträglichkeit zu sortieren und aufzuteilen. Ist auf jeden Fall nicht verkehrt :wink:
(Und auf jeden Fall besser als die rücksichtslosen Bauern welche Antibiotika auf Ihre Bäume sprühen, um Feuerbrand zu bekämpfen um den Profit zu maximieren - sind übrigens oft dieselben Leute, die dann wieder über "böse Bankmanager" wettern...)

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Beitragvon Alex » Mittwoch 15. Oktober 2008, 23:12

Die Medikamente landen in den meisten Fällen nicht im Sondermüll, um resistenzen zu verhindern - sonst soll mir mal einer sagen, wer gegen Cortison resistent wurde.
Es geht hier vielmehr darum, erstens Missbrauch zu verhindern und zweitens die Freisetzung von Chemie in die Umwelt zu verhindern.
Sicher. In erster Linie geht es dabei wohl um den Umweltschutz. Vielleicht ist das auch so, damit Medikamentenrückstände nicht unbeabsichtigt in das Grundwassser/die Nahrungskette o.ä. gelangen. Aber ich wollte auch eigentlich in erster Linie ausdrücken, dass zurückgegebene Medikamente nicht wiederverwendet werden. Es klang für mich so, als wolle Kaffirahm andeuten, dass die Apotheken mit zurückgegebenen Medikamenten noch etwas anfangen könnten.

Gruß,
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Beitragvon Kaffirahm » Mittwoch 15. Oktober 2008, 23:38

Am wenigsten gehören Medikamente am wenigsten ins Klo, weil die Substanzen so in den natürlichen Kreislauf kommen und so in der Natur Residenzen verursachen können.
Siehe Beitrag Alex

Das wegen der Malaria Prophylaxe war Müll von mir.
Ich hatte irgendwie das Malarianotfall Medikament Malarone oder was es da sonst noch gibt im Kopf. Also ein Medikament, dass man einfach mal so bei sich hat für den Fall der Fälle.


Nur die Frage finde ich durchaus berechtigt. Da wird verschrieben und geschluckt ohne Ende. Für was ? Für einen Fall, der statitisch so klein ist, dass es 100x wahrscheinlicher wird bei einem Autounfall drauf zu gehen.

Wo bleibt da die Kosten / Nutzen Waage ?


Wegen Malaria so einen G'schiss ablassen und dann Starkrampf, Polio oder Hepatitis vergessen.......... was mitunter viel häufiger passiert.
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Beitragvon Pantitlan » Donnerstag 16. Oktober 2008, 03:06

Nur die Frage finde ich durchaus berechtigt. Da wird verschrieben und geschluckt ohne Ende. Für was ? Für einen Fall, der statitisch so klein ist, dass es 100x wahrscheinlicher wird bei einem Autounfall drauf zu gehen.


Genau. Das finde ich auch eine gute und wichtige Frage. Ich persönlich neige daher eher zu den Notfallmedikamenten. Das Problem bei dieser Frage ist aber ganz einfach, dass wir alle eigentlich nicht seriös abschätzen können, wie hoch die Gefahr wirklich ist und letztlich auf das Urteil eines Experten angewiesen sind, der allerdings, wie Kaffirahm andeutete, ein wirtschaftliches Interesse hat, möglichst viel zu impfen und zu verschreiben.

Wobei ich das nicht so ganz verstehe. Wie funktioniert das denn nun eigentlich mit den Provisionen, Kaffirahm? Wenn ich zum Arzt oder ins Tropeninstitut gehe, dann bekomme ich ein Rezept und gehe damit in die Apotheke. Die Rechnung des Arztes ist aber gleich hoch - egal, ob ich das Medikament kaufe oder nicht. Wie kann der Arzt seine Forderungen an die Pharmakonzerne gelten machen?

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Beitragvon Aremonus » Donnerstag 16. Oktober 2008, 08:07

also so klein wird das Malaria Risiko schon nicht sein und wenn man mal Malaria hat ists scheisse, also lieber vorsorgen.
Mein Onkel hat Malaria (vor 40 Jahren gab es noch keine gute Prophylaxe und er war 3 Jahre in Afrika) und immer wieder Fieberanfälle - das ist schon recht unangenehm...
Also ich würd' hier lieber das Geld ausgeben um das Risiko zu minimieren... aber das ist wohl eine subjektive Entscheidung. Ich bin auch der Typ der sich lieber einmal zu viel als zu wenig Impft....

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Beitragvon Kaffirahm » Freitag 17. Oktober 2008, 14:45

Die deutsche Botschaft hatte letztes Jahr mal eine Auflistung der Todesfälle von Deutschen veröffentlicht. Daraus ging hervor, dass rund 80% auf Selberüberschätzung zurück zu führen war. Malaria war glaube ich keiner darunter, wenn ich mich richtig erinnere.

Also was nutzt der beste Impfschutz, wenn man sich dann z.B. angedüdelt auf's Bike ? :wink:

Panti.....blättere mal eine Seite zurück. Da steht es wie es gemacht wird. Quitungen der Wahrheit gibt es nicht. Die kannste sonst schlecht an den Steuern abziehen. :wink:

Okay, dies gehört hier nicht zum Thema. Aber es ist ein aktuelles Beispiel und zeigt sehr schön, dass die eigenen Taschen voll machen wichtiger ist, als das Wohl Vieler.

Novartis, um eine Stellungnahme zu der "Lucentis"-Problematik gebeten, will im Hinblick auf die laufenden Verhandlungen momentan keine Erklärung abgeben. Ob diese Verhandlungen zu einem vernünftigen Ergebnis führen, bleibt abzuwarten. Hoffentlich geht es nicht bloß darum, wie hoch die Zeche ist, die die Beitragszahler für die Gewinne der Pharmaindustrie zahlen müssen.


Der Chef der Weltfirma Mister Daniel Vasella, der im übrigen mal praktizierender Arzt war und somit auch den Eid des Hippokrates schwor, hatte alleine im Jahr 2006 ein Einkommen von 44,2 Mio Franken.
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Beitragvon Alex » Freitag 17. Oktober 2008, 15:06

Die deutsche Botschaft hatte letztes Jahr mal eine Auflistung der Todesfälle von Deutschen veröffentlicht. Daraus ging hervor, dass rund 80% auf Selberüberschätzung zurück zu führen war. Malaria war glaube ich keiner darunter, wenn ich mich richtig erinnere.
Malaria wird oft erst Jahre nach der Ersterkrankung erkannt. Und... Malaria führt behandelt (wie in Industrieländern kein Problem) selten zum Tod.

Der Chef der Weltfirma Mister Daniel Vasella, der im übrigen mal praktizierender Arzt war und somit auch den Eid des Hippokrates schwor, hatte alleine im Jahr 2006 ein Einkommen von 44,2 Mio Franken.
Was soll das denn? Das hat erstens nichts mit dem hippokratischen Eid zu tun. Und zweitens ist er kein praktizierender Arzt, sondern Vorstandsvorsitzender eines globalen Pharmakonzerns. Ob das Einkommen "angemessen" ist, ist schwer zu beurteilen. Unangemessen ist es dann, wenn es die Eigentümer des Unternehmens (die Aktionäre) und mglw. auch die Mitarbeiter (die heutzutage in der Regel auch Aktionäre sind) schädigt. Es spielt aber absolut keine Rolle, ob Du oder jemand anders dem Herrn Vasella das gönnst/gönnt oder nicht. Umverteilungsmechanismen, die volkswirtschaftlich sinnvoll und/oder zur Wahrung des gesellschaftlichen Gleichgewichts nötig sein können, setzen anders an und haben mit dem Einkommen des Herrn Vasella nicht direkt etwas zu tun. Ich hasse diese widerlichen Neid-Diskussionen, mit denen die BILD-Zeitung auf Leserfang und die Linkspartei auf Wählerfang gehen. Das hat mit Gerechtigkeit rein gar nichts zu tun.

Novartis, um eine Stellungnahme zu der "Lucentis"-Problematik gebeten, will im Hinblick auf die laufenden Verhandlungen momentan keine Erklärung abgeben. Ob diese Verhandlungen zu einem vernünftigen Ergebnis führen, bleibt abzuwarten. Hoffentlich geht es nicht bloß darum, wie hoch die Zeche ist, die die Beitragszahler für die Gewinne der Pharmaindustrie zahlen müssen.
Inwiefern Pharmakonzerne ihre Marktmacht ausnutzen, ist schwer auszumachen. Selbst wenn das Gesundheitssystem kein Zwangssystem wäre, müssten die Preise von Medikamenten möglicherweise kartellrechtlich reguliert werden (geringe Wahlmöglichkeit der Nachfrager/Patienten). Aber es bleibt zu erwähnen, dass Preisregulierung auf dem Gesundheitsmarkt wie überall ein heikles Spiel ist. Bei Überregulierung reduziert man den Anreiz, neue Medikamente und kostengünstigere Produktionsmethoden zu entwickeln.

Gruß,
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Beitragvon Kaffirahm » Freitag 17. Oktober 2008, 23:47

Alex, welche Qualifikationen, Beruf hast du?
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Beitragvon Aremonus » Samstag 18. Oktober 2008, 07:43

Ich hasse diese widerlichen Neid-Diskussionen, mit denen die BILD-Zeitung auf Leserfang und die Linkspartei auf Wählerfang gehen. Das hat mit Gerechtigkeit rein gar nichts zu tun.

seh' ich auch so - bei uns wollen sie jetzt sogar den Managern die Schuld für die Finanzkrise in die Schuhe schieben, obwohl jeder weiss, dass die Blase wegen Bush's Konjunkturprogramm, welches ungedeckte Hypotheken erlaubt, entstand...
That's life :lol:
Bei Überregulierung reduziert man den Anreiz, neue Medikamente und kostengünstigere Produktionsmethoden zu entwickeln.

Gemäss schweizer Pharmaunternehmen sei dies auch bei Unterregulierung, d.h. wenn man Parallelimporte aus der EU zulasse, der Fall..
Also dass die eine starke Lobby haben, ist schon zutreffend - aber den Unternehmen den Grund für alles Übel der Welt zuzuschieben, ist ehrlich gesagt ziemlich kurz gedacht

Der Eid des Hippokrates besagt folgendes:
- Den Lehrer ehren
- den Kranken helfen
- niemandem tödliches Gift geben
- den Patienten nicht nach Herkunft und Charakter, sondern bloss nach dessen Krankheit beurteilen
- das Arztgeheimnis waren
- die Forschung zu fürdern

Gegen welchen Punkt nochmal verstösst der Vasella?

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Beitragvon Alex » Samstag 18. Oktober 2008, 10:01

Alex, welche Qualifikationen, Beruf hast du?
Da enthalte ich mich. Ich habe das Gefühl, was auch immer ich sage, Du wirst es als Argument gegen mich verwenden. Lassen wir die Argumente für sich selbst sprechen.

seh' ich auch so - bei uns wollen sie jetzt sogar den Managern die Schuld für die Finanzkrise in die Schuhe schieben, obwohl jeder weiss, dass die Blase wegen Bush's Konjunkturprogramm, welches ungedeckte Hypotheken erlaubt, entstand...
Ich finde auch nicht, dass man das Problem bei Einzelpersonen sehen sollte, so unverantwortlich sich da einige auch verhalten haben mögen. Aber das bringt uns nicht weiter. Das Grundproblem sind immer Institutionen (Regeln, Gesetze, Regulierungen etc.). Und da sollte man auch ansetzen. Wie auch immer man zu den Einkommen von Spitzenmanagern steht, die Höhe der Einkommen hat mit der Finanzkrise nicht direkt etwas zu tun.

Gemäss schweizer Pharmaunternehmen sei dies auch bei Unterregulierung, d.h. wenn man Parallelimporte aus der EU zulasse, der Fall..
Naja... das ist wohl eine klassische Lobbyisten-Logik. Ein Dritter würde den Zusammenhang wohl kaum notwendigerweise so sehen. Regulierung ist da ja auch nicht gleich Regulierung. Was die schweizer Pharmakonzerne meinen, werden wohl Marktzutrittsbarrieren (in den schweizer Markt) sein. Zweifellos reduzieren Marktzutrittsbarrieren den Wettbewerb in der Schweiz und dementsprechend können die Konzerne größere Gewinne machen. Aber wie ein deutscher Politiker mal so schön gesagt hat: Man darf die Frösche nicht fragen, wenn man den Teich austrocknen will. :D

Gruß,
Alex

P.S.: Ein juristisches Grundprinzip besagt übrigens, dass Gerechtigkeit bedeutet, Gleiches gleich und Ungleiches ungleich zu behandeln. Das finde ich immer wieder aufschlussreich, wenn man hört, wie Leute/Politiker Gleichheit mit Gerechtigkeit gleichsetzen wollen.
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Beitragvon Kaffirahm » Samstag 18. Oktober 2008, 15:28

Aremonus hat geschrieben:den Patienten nicht nach Herkunft und Charakter, sondern bloss nach dessen Krankheit beurteilen



Auf den Rest äussere ich mich auch nicht mehr.


Fehlendes Verständnis für Ethik wohin man schaut.


Aber egal...ihr macht das schon.
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Beitragvon Alex » Samstag 18. Oktober 2008, 15:41

Fehlendes Verständnis für Ethik wohin man schaut.
Aha.
Es ist schon schwach, so platt in einem Rundumschlag "fehlendes Verständnis von Ethik" anzuprangern, ohne das weiter zu erklären. Das zeigt schlicht den Mangel von Argumenten Deinerseits.

Gruß,
Alex
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Beitragvon Aremonus » Samstag 18. Oktober 2008, 16:00

Fehlendes Verständnis für Ethik wohin man schaut.


Ethik ist ein subjektives Gebiet.
Fehlende Empathie & Bildung 8)

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Beitragvon Kaffirahm » Samstag 18. Oktober 2008, 17:14

Wie oft muss ich hier eigentlich noch Mods anschreiben, dass mein Account bitte gelöscht werden soll?



( Vielleicht klappt es ja mit der Löschung, wenn ich usfällig werde. Muss das so sein ?)
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Beitragvon Kaffirahm » Samstag 18. Oktober 2008, 17:17

Aremonus hat geschrieben:
Fehlendes Verständnis für Ethik wohin man schaut.


Ethik ist ein subjektives Gebiet.
Fehlende Empathie & Bildung 8)



Komm her Bubi ..sag mir das ins Gesicht

habe selten in einen solches Kackforum wie diesem hier gelesen.
Die Forenleitung ist ne Ansammlung von grossmäuligen Denksparlampen.

Und Tschüss
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Beitragvon Kaffirahm » Samstag 18. Oktober 2008, 17:28

Mach mal hinne mit meiner Entalssung. kann ja nicht so schwer sein einen entsprechenden Klick an der richtigen Stelle der Forensoftware zu finden. oder noch zu deppert um diesen Zusammenhang zu erkennen?


Mach endlich !!!!
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Beitragvon Kaffirahm » Samstag 18. Oktober 2008, 17:37

Ein Admin und ein Mod Online und keiner kickt mich. :lol:


Also Jungs, wenn ihr mich nicht kickt , fange ich in zwei Stunden an Diddl-Mäuse in jede Rubrik und jedes Thema zu verlinken. :lol: :lol: :lol:


Ne im Ernst. Wir haben zu unterschiedliche Vorstellungen übers Leben. Das bekommen wir nie zusammen auf die reihe, deshalb ist es besser, ich gehe.



Also kommt bitte meinem Wunsch nach.
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Beitragvon Aremonus » Samstag 18. Oktober 2008, 17:46

Haha, ich kick dich doch nicht, zu jedem guten Forum gehört ein Troll :lol:
Ich bin ja hier nicht derjenige der sich lächerlich macht^^
Komm schon Kaffi, ohne dich wär's hier doch langweilig :wink:

Aber du hast recht, wir sollten mal wieder zum Thema dieses Threads, nämlich Malaria, zurückkehren - Boni und so können wir im Philosophieforum diskutieren.

Hier geht's weiter:
http://www.traveltalk.weltreiseforum.com/viewtopic.php?p=31562#31562

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Beitragvon Kaffirahm » Samstag 18. Oktober 2008, 17:50

Bild

1 Stunde 53 Min...... :wink:
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Beitragvon Alex » Samstag 18. Oktober 2008, 18:30

Dieses Forum ist keine Zwangsveranstaltung. Wenn Du Dich nicht mehr an einer Diskussion beteiligen willst, dann beteilige Dich eben nicht.
Wir schließen niemanden so einfach aus.

Gruß,
Alex
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Beitragvon Pantitlan » Samstag 18. Oktober 2008, 18:54

Was soll dieses kindische Gehabe schon wieder, Kaffirahm? Wenn du keine Lust hast, vernünftig zu diskutieren, dann kannst du es auch gerne bleiben lassen. Der Sinn, irgendwelche Accounts zu löschen, leutet mir aber trotzdem nicht ein. Ich kann Dir allerdings versichern: Wenn wir überhaupt Leute rauswerfen würden, dann wärst du schon seit Jahren nicht mehr dabei.

Und sorry, dass ich Dur das nun einmal mehr sagen muss: Trotzen und Schimpfen disqualifiziert einen. Wer recht hat und von einem Thema was versteht, sollte mehr als Schmollen drauf haben. Du hast nämlich recht, wir sind wirklich Denksparlampen: Ich habe keine Lust für Deine Meinung noch die Gründe zu suchen, die Dir nicht einfallen.

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Beitragvon gabe » Samstag 18. Oktober 2008, 23:33

Kaffirahm hat geschrieben:habe selten in einen solches Kackforum wie diesem hier gelesen.
Die Forenleitung ist ne Ansammlung von grossmäuligen Denksparlampen.

Und Tschüss


danke

gabe @ http://www.gotoasia.ch - Reisen nach China, Korea, Japan und Taiwan

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