Licht- und Schattenseiten einer Weltreise

Hier ist der Ort, um über Filme, Bücher, Musik und das Essen in den verschiedenen Destinationen zu plaudern.

Licht- und Schattenseiten einer Weltreise

Beitragvon Krad-Vagabund » Freitag 26. September 2014, 17:01

Einmal im Leben auf große Fahrt gehen!

Viele Jahre haben wir davon geträumt, bis wir schließlich den Mut fanden, es zu wagen.
Nach dreieinhalb Jahren Weltreise sind wir nun wieder zurück und bereit zu berichten: Von Glück und Verzweiflung, von Liebe und Leid, von den Licht- und Schattenseiten eines Lebens „on the road“, das weit entfernt ist von einem niemals enden wollenden Urlaub. Jedem, der von einer großen Reise träumt – egal mit welchem Fortbewegungsmittel – wird unser Buch einen realistischen Einblick in das Leben geben, auf das er sich einlassen möchte. Allen anderen versprechen wir eine spannende Geschichte mit Höhen und Tiefen – Lachen, Staunen und Horizonterweiterung inklusive.

Nicht ohne Grund haben wir unser Buch im Eigenverlag produziert: So haben wir inhaltlich und sprachlich größtmögliche Freiheiten. Wir lassen in unserem Buch die Hosen runter, nehmen kein Blatt vor den Mund und sprechen auch heikle Themen an – vorzugsweise mit einem selbstironischen Augenzwinkern.
Leseproben, Bilder und die Möglichkeit, das Buch zu bestellen gibt es hier: http://www.krad-vagabunden.de

Gruß

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Re: Licht- und Schattenseiten einer Weltreise

Beitragvon Pantitlan » Freitag 26. September 2014, 18:54

Hallo ihr beiden,

schön, dass ihr ins Forum gefunden habt. Ich hoffe, dass es nicht einfach bei der Vermarktung des Buches bleibt, sondern dass ihr euch hier auch ein bisschen beteiligt. Dann unterstütze ich euch auch gerne bei der Vermarktung... :)

Gruss,
Panti

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Re: Licht- und Schattenseiten einer Weltreise

Beitragvon Krad-Vagabund » Freitag 24. Oktober 2014, 13:01

Pantitlan hat geschrieben:Hallo ihr beiden,

schön, dass ihr ins Forum gefunden habt. Ich hoffe, dass es nicht einfach bei der Vermarktung des Buches bleibt, sondern dass ihr euch hier auch ein bisschen beteiligt. Dann unterstütze ich euch auch gerne bei der Vermarktung... :)

Gruss,
Panti


Ich bring mich gerne ein und stehe auch jedem Rede und Antwort, der mich fragt.
Ich war früher schon im Forum aktiv, aber den alten User konnte ich partout nicht mehr aktivieren. Keine Ahnung, mit welchem eMail-Account ich mich damals hier angemeldet hatte.
Nun bin ich also formell wieder als Frischling unterwegs.

Gruß vom Panny and den Panti
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Re: Licht- und Schattenseiten einer Weltreise

Beitragvon Mattes » Freitag 24. Oktober 2014, 22:24

Krad-Vagabund hat geschrieben:Ich war früher schon im Forum aktiv.....
Gruß vom Panny and den Panti


Stimmt, unter dem Nick "Panny" hattest du im Jahre 2013 schon mal 4 Beitraege geschrieben. :D

Gruesse, Mattes
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Re: Licht- und Schattenseiten einer Weltreise

Beitragvon Krad-Vagabund » Dienstag 18. November 2014, 16:09

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Eine umfangreiche Buchkritik plus mehrere Leseproben gibt´s im neusten Podcast von pegasoreise.de, dem Reise-Online-Radio von Claudio und Sonja:
http://files.feedplace.de/pegasoreise/p ... seiten.mp3

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Und wer die Krad-Vagabunden mal live und Farbe sehen möchte, kann dies in einem Special von Motorradreise-TV:
https://www.youtube.com/watch?v=U0SHw4aPVW8

Gruß

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Re: Licht- und Schattenseiten einer Weltreise

Beitragvon Fabbenno » Dienstag 9. Dezember 2014, 17:10

Da weiß man wieder, wo das Ziel liegt. Habe noch niemanden getroffen, der länger unterwegs war, als ihr. Ich glaube nachdem ich mich durch eure Infos gewühlt habe, komme ich sicherlich mit einigen Fragen auf euch zu:) Bin zwar kein Biker, aber spontan brauche ich neben dem Geld so ein finales Kick-off-Moment, der alles im Kopf aktiv zum Rollen bringt. Eine Bekannte hat es mal mit Fahrrad auf 5 Monate gebracht, meine Schwester auf 1 Jahr (aber nur Amerika).
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Re: Licht- und Schattenseiten einer Weltreise

Beitragvon Buchte86 » Dienstag 17. Februar 2015, 15:58

3,5 Jahre auf Tour? Respekt? We macht man das finanziell? Jobs und Wohnung sind natürlich weg, gelle? Trotzdem: Hammer. Wobei es mich jetzt nicht überrascht, dass ihr auch Schattenseiten erlebt habt. Das Leben ist nun mal nicht immer nur Friede, Freude, Eierkuchen und gerade als Weltreisender sieht man von einem Land wohl deutlich mehr als bei einem Urlaub von ein oder zwei Wochen, die man in manchen Gegenden noch komplett abgeschottet (und abgesichert) im Hotel verbringt. Was kostet Euer Buch?

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Re: Licht- und Schattenseiten einer Weltreise

Beitragvon thom1 » Dienstag 17. Februar 2015, 19:24

Buchte86 hat geschrieben:3,5 Jahre auf Tour? ... We macht man das finanziell?


Das macht man finanziell so, dass man auf dem Heimatkonto einen ausreichend hohen Betrag hinterlegt und dann im Ausland sukzessive dieses Geld mittels einer Kreditkarte aus dem Automaten zieht.. :shock:

Ich persoenlich gehe auf Nummer sicher: ich hab zwei gefuellte Konten und zwei Kreditkarten.. :D
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Re: Licht- und Schattenseiten einer Weltreise

Beitragvon Buchte86 » Donnerstag 19. Februar 2015, 17:50

Mh, das ist doch der große Punkt. Die Kohle muss irgendwo doch herkommen? Ich verdiene ja auch ganz gut, aber wenn ich 3,5 Jahre auf Tour bin, ist zum einen der Job weg, zum anderen wird ja auch die Kohle weniger und weniger. Keine Ahnung, was du unter einem gut gefällten Bankkonto verstehst, aber allein Krankenkasse kostet doch jeden Monat schon ein gewisses Sümmchen?! Dementsprechend reden wir wohl kaum von einem lumpigen fünfstelligen Betrag?! Freu mich auf Infos :-)

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Re: Licht- und Schattenseiten einer Weltreise

Beitragvon thom1 » Donnerstag 19. Februar 2015, 19:23

Buchte86 hat geschrieben:...Dementsprechend reden wir wohl kaum von einem lumpigen fünfstelligen Betrag?...


Doch!

Also Buchte, um mal deine gespielte Hilflosigkeit zu beenden:

Zahle deine krankenkasse fuer die 42 Monate im Voraus. Dann zahle fuer jeden Monat 1.000 Euro auf dein Konto; das macht 42.000 Euro.

Besser ist, du zahlst fuer jeden Monat 2.000 Euro ein; dann macht das 84.000 euro.
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Re: Licht- und Schattenseiten einer Weltreise

Beitragvon Pantitlan » Donnerstag 19. Februar 2015, 22:24

@Thom1: Nein, nicht schon wieder du mit einem neuen Namen, Mattes und Leon. Ich habe keine Lust, jeden neuen Nick von dir sperren zu müssen. Kannst du nicht ein anderes Forum für dein Trollen aussuchen? Danke!

@Buchte: Gute Frage. Das Geheimnis besteht meistens darin, die Ausgaben massiv zu senken. Wenn du nicht mehr in Europa bist, keine Steuern mehr zahlen musst, dann kommst du in der Regel mit 1000 Euro pro Monat gut durch. Vor allem zu zweit. Wenn du dann noch kleinere Einnahmen hast (zum Beispiel, weil du deine Eigentumswohnung vermietest), kannst du recht schnell so viel einnehmen, wie du zum reisen brauchst.

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Re: Licht- und Schattenseiten einer Weltreise

Beitragvon thom1 » Freitag 20. Februar 2015, 09:23

Pantitlan hat geschrieben:Wenn du nicht mehr in Europa bist, keine Steuern mehr zahlen musst, dann kommst du in der Regel mit 1000 Euro pro Monat gut durch.


1000 Euro im Monat? Aber das hatte ich doch laengst gesagt:

thom1 hat geschrieben:Dann zahle fuer jeden Monat 1.000 Euro auf dein Konto; das macht 42.000 Euro.


Und das nennst du Trollen, pfff...
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Re: Licht- und Schattenseiten einer Weltreise

Beitragvon Buchte86 » Montag 23. Februar 2015, 11:17

@ Pantitlan Das klingt schon deutlich fundierter. @thom Erklär das mal Otto Normal mit deinen 2.000 Euro im Monat. Für 84.000 Euro kaufen sich die meisten ein Haus?!

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Re: Licht- und Schattenseiten einer Weltreise

Beitragvon Krad-Vagabund » Samstag 19. September 2015, 17:30

Buchte86 hat geschrieben:Mh, das ist doch der große Punkt. Die Kohle muss irgendwo doch herkommen? Ich verdiene ja auch ganz gut, aber wenn ich 3,5 Jahre auf Tour bin, ist zum einen der Job weg, zum anderen wird ja auch die Kohle weniger und weniger. Keine Ahnung, was du unter einem gut gefällten Bankkonto verstehst, aber allein Krankenkasse kostet doch jeden Monat schon ein gewisses Sümmchen?! Dementsprechend reden wir wohl kaum von einem lumpigen fünfstelligen Betrag?! Freu mich auf Infos :-)


Pauschal kann man das schlecht sagen, da die Kosten einer Langzeitreise sehr stark vom Reisestil abhängen. Aber in Entwicklungsländern kann man mit deutlich weniger als 1000 EUR für 2 Personen hinkommen, selbst wenn man mit Motorrädern reist. Wenn man als Backpacker unterwegs ist, ist da noch einfacher.
Generell gilt und unabhängig von der Reiseform: Wer viele Kilometer macht, gibt mehr Geld aus - nicht nur wegen der direkten Kosten.

Dass die Kohle weniger und weniger wird, wenn man mit fixem Budget startet, ist wahr und kann einem ganz schon Sorgen bereiten. So ging es uns.
Über dieses Thema, wie man Low Budget reist, ob man unterwegs die Urlaubskasse aufstocken kann und um einige andere Themen des Langzeitreisens geht es in unserem Multimediavortrag "Licht- und Schattenseiten einer Weltreise". Vielleicht sind wir ja mal in Deiner Nähe? Termine findest Du hier: http://krad-vagabunden.de/vortr%C3%A4ge-termine/

Daß wir mit Motorrädern um die Welt gefahren sind, ist für das Vortragsthema übrigens nicht entscheidend. Es geht, wie gesagt, schwerpuntmäßig um das Leben als Low-Budget-Dauerreisender, das weit von einem niemals enden wollenden Urlaub entfernt ist.

Gruß

Panny
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Re: Licht- und Schattenseiten einer Weltreise

Beitragvon Krad-Vagabund » Samstag 19. September 2015, 17:35

Buchte86 hat geschrieben:Trotzdem: Hammer. Wobei es mich jetzt nicht überrascht, dass ihr auch Schattenseiten erlebt habt. Das Leben ist nun mal nicht immer nur Friede, Freude, Eierkuchen und gerade als Weltreisender sieht man von einem Land wohl deutlich mehr als bei einem Urlaub von ein oder zwei Wochen, die man in manchen Gegenden noch komplett abgeschottet (und abgesichert) im Hotel verbringt.


In der Tat hat man als Individualreisender viel eher die Möglichkeit, abseits der üblichen Touristenpfade zu fahren und damit unbefangen Menschen kennen zu lernen. Wir haben da viel Positives erlebt - inklusive Erlebnissen, die unsere Medienbild total auf den Kopf stellten, wie z.B. im Irak. Wenn man nämlich freundlich und respektvoll auf die Menschen zugeht, dann klappt es fast immer.

Gruß

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Re: Licht- und Schattenseiten einer Weltreise

Beitragvon WeltenBummlerin86 » Mittwoch 14. September 2016, 09:48

Spannendes Projekt! Stelle ich mir aber auch sehr anstrengend vor, so lange nicht in der Heimat ist...

Für mich wär das nichts, ich möchte schon immer einen Anker haben. :)

Steile Gegenden lassen sich nur durch Umwege erklimmen, auf der Ebene führen gerade Wege von einem Ort zum andern.
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