Fotosafari in Kenia

Eis auf dem Kilimandscharo, Wein in Kapstadt und Löwen in der Serengeti. Ist das Afrika?

Fotosafari in Kenia

Beitragvon Traveldavid » Dienstag 17. Juni 2014, 17:38

Hallo, ich war schon mal vor 10 Jahren in Tanzania unterwegs. Damals war es realtiv einfach im Land mehrtägige Fotosafaritouren zu buchen.
Nun treib es mich bald nach Kenia. Ist es dort auch so easy oder sollte ich mich vorher erkundigen?
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Re: Fotosafari in Kenia

Beitragvon Pantitlan » Dienstag 17. Juni 2014, 19:46

Ich bin zwar nicht so ein Sicherheitsfanatiker, aber du bist dir schon bewusst, dass Kenia derzeit eine richtige Reihe von Terroranschlägen erlebt. Gerade gestern oder vorgestern wurde ein Resort überfallen und die Gäste dort regelrecht abgeschlachtet.

Da ich die Lage selber nicht einschätzen kann, will ich weder abraten noch eine Keniareise empfehlen. Aber du solltest dir vielleicht die Einschätzungen des Auswärtigen Amts anschauen: http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laend ... rheit.html

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Re: Fotosafari in Kenia

Beitragvon joschi0846 » Freitag 20. Juni 2014, 13:41

Also, es mag sein, daß das in dem einen oder anderen Massenblatt so gestanden hat, aber die Wahrheit ist, daß eine kleine Stadt im Norden nahe der Insel Lamu überfallen wurde. Es sind zwar 48 Menschen umgekommen, aber von Abschlachten von Touristen in einem Resort kann keine Rede sein.
Generell gilt natürlich die nicht unbedenkliche Sicherheitslage insgesamt, speziell Nairobi und die Gegend um Mombasa sind gefährdet, aber ich persönlich glaube nicht, daß auf Safaris in Nationalparks, abgesehen von wilden Tieren und suizidwilligen Fahrern, ein höheres Gefahrenpotential besteht als in anderen afrikanischen, touristisch erschlossenen Gebieten.

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Re: Fotosafari in Kenia

Beitragvon WeDe » Sonntag 22. Juni 2014, 23:22

joschi0846 hat geschrieben:Also, es mag sein, daß das in dem einen oder anderen Massenblatt so gestanden hat, aber die Wahrheit ist, daß eine kleine Stadt im Norden nahe der Insel Lamu überfallen wurde. Es sind zwar 48 Menschen umgekommen, aber von Abschlachten von Touristen in einem Resort kann keine Rede sein.
Generell gilt natürlich die nicht unbedenkliche Sicherheitslage insgesamt, speziell Nairobi und die Gegend um Mombasa sind gefährdet, aber ich persönlich glaube nicht, daß auf Safaris in Nationalparks, abgesehen von wilden Tieren und suizidwilligen Fahrern, ein höheres Gefahrenpotential besteht als in anderen afrikanischen, touristisch erschlossenen Gebieten.



Die ARD hat eben eine gut 6-minütige Reportage über die Terroranschläge an der Nordküste Kenias gesendet. Sie erwähnt darin, dass in den letzten paar Tagen mehr als 60 Menschen ums Leben gekommen sind. Es stimmt zwar, dass nicht ein Resort überfallen wurde, sondern eine Kleinstadt nördlich von Malindi. Aber kein Tourist ist heute in den Hotels entlang der Küste mehr sicher. Es ist absehbar, dass somalische Terroristen in nicht allzu ferner Zeit in das eine oder andere Hotel eindringen werden; die ein oder zwei Askaris, die mit Holzknüppeln "bewaffnet" sind und die Einfahrt bewachen, werden den schwer bewaffneten Angreifern nichts entgegen zu setzen haben, sondern im Gegenteil Reissaus nehmen. Die unfähige und zu fast 100% korrupte Polizei wird keinen einzigen Anschlag verhindern können!

Dass die Nationalparks mittelfristig sicherer sind als die Küstenhotels, wage ich zu bezweifeln. Und wenn in einem der Parks einmal Terroristen weisse Touristen umbringen, wird kaum noch ein Mzungu nach Kenia reisen. Allein seit Anfang Jahr sind die Besucherzahlen um rund 35% zurück gegangen und die Küstenhotels sind leer. Siehe Link zur ARD-Sendung.
Allerdings ist der Zusammenbruch des Tourismus nicht nur wegen Terroranschlägen erfolgt, sondern ebenfalls wegen der sehr hohen Kriminalität einerseits und den unverschämten Preisen von Lodges, Safaris und Eintritten in die Parks andererseits.

http://www.ardmediathek.de/tv/suche?searchText=kenia

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Re: Fotosafari in Kenia

Beitragvon Pantitlan » Sonntag 22. Juni 2014, 23:52

Also, es mag sein, daß das in dem einen oder anderen Massenblatt so gestanden hat, aber die Wahrheit ist, daß eine kleine Stadt im Norden nahe der Insel Lamu überfallen wurde.


Ich hab das aus der Erinnerung geschrieben. Es ist schon möglich, dass sich "Kleinstadt" in meinem Gedächtnis zu einem "Resort" geändert hat. Aber ich denke, dass dies nichts daran ändert, dass es in letzter Zeit zu einer ganzen Reihe von Metzeleien kam, die sich gezielt gegen Nichtmuslime richteten. Siehe dazu auch hier: http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cberf ... ufszentrum

Seither gab es jeden Monat mehrere terroristische Anschläge oder Versuche dazu. So kamen erst vor einem Monat bei einem Bombenanschlag auf dem Gikomba Market in Nairob zehn Menschen ums Leben.

Die Gefahr, zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort zu sein, ist natürlich auch bei diesen Fällen, sehr gering. Aber ich denke, die Häufung in den letzten Monaten lässt doch erwarten, dass sich die Lage in den kommenden Monat nicht massiv verbessern wird.

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Re: Fotosafari in Kenia

Beitragvon PowerOFskill » Donnerstag 26. Juni 2014, 11:03

Hallo,

bevor du deine Reise antrittst, solltest du dich wirklich beim Auswärtigem Amt über die Lage informieren! Als nächstes den Betreiber der Safari selber kontaktieren der vielleicht vor Ort ist, er wird dir auch sagen "komm lieber nicht, es ist zu gefährlich" ich glaube niemand ist so Geld-geil und setzt Leben anderer aufs Spiel nur um paar Oken zu verdienen! Ich würde auch eher einen Anbieter kontaktieren der wirklich vor Ort ist und nicht die großen Reisebüros die dort nur Vermittler haben und die Lage eigentlich gar nicht kennen! Wir waren letztes Jahr in Kenia und haben über diesen Anbieter eine Safari gebucht! Er lebt in der HS dort und spricht hochdeutsch! Vielleicht kann er euch ja eine Auskunft darüber geben wie die Lage ist.
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Re: Fotosafari in Kenia

Beitragvon Xara » Samstag 28. Juni 2014, 17:45

Ich denke, man sollte genau unterscheiden, ob jemand über Nairobi oder Mombasa "nur" eine Safari startet oder ob jemand einen Strandurlaub im nördlichen Küstenbereich buchen möchte. Die Safaris sind letztlich so sicher wie eigentlich immer. In den beiden Großstädten sollte sicher mit etwas Augenmerk auf die aktuelle Lage vorsichtig agiert werden. Kaufhäuser (siehe Anschlag) und Flughäfen sind eine potenzielle Gefahr. Wirklich gefärhrlicher ist aber vor allem der Norden des Landes geworden. Dort gibt es Übergriffe aus Somalia und auf Lamu oder entlang der nördlichen Küste muss einfach aktuell mit Terror gerechnet werden, auch wenn die Lage relativ ruhig zu sein scheint. Wenn jemand jetzt nach Kenia reisen möchte, sollte er Safari pur oder Safari mit Südkpüste buchen. Das ist das sicherste in einem leider nicht mehr wirklich sicheren Land. Häufig vernachlässigt ist übrigens auch der Punkt der maritimen Sicherheit auf See: http://keniaurlaub.org/kenia-sicherheit.html
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Fotosafari in Kenia

Beitragvon WeDe » Sonntag 6. Juli 2014, 15:04

@ Xara & joschi0846
Es ist eine Illusion zu glauben, Kenia sei mit Ausnahme der Küste noch immer ein sicheres Reiseland. Vergangene Nacht gab es an der Nordküste wieder zwei Anschläge, denen mindestens 20 Menschen zum Opfer fielen. Siehe dazu den Online-"Spiegel" von heute:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/k ... 79502.html

Wie ich schon früher schrieb, fühlen sich sehr viele Besucher auch auf den Safaris in die Parks nicht mehr sicher. Der "Spiegel" schreibt dazu:
"Die zunehmende Gewalt durch Islamisten trifft auch die für das Land bedeutsame Tourismusindustrie immer stärker. Einige Hotels in der Küstenregion sehen sich bereits vor dem Ruin. Auch das Geschäft mit Safaris im Landesinneren ging Angaben zufolge deutlich zurück. Die Zeit zwischen Juli und September ist die Hauptreisezeit in Kenia." Und wie ich auch schon früher schrieb: Polizei und Armee sind total unfähig und nicht in der Lage, die Sicherheit des Landes zu gewährleisten.
Solange in Kenia ein so grosses Chaos herrscht, weicht der Besucher besser in andere Länder aus, die sicherer sind, z.B. Tansania, Sambia und Botswana.
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Re: Fotosafari in Kenia

Beitragvon Urlaubshelfer » Sonntag 3. August 2014, 21:21

Ich kann nur mit dem Kopf schütteln, für welche Länder arbeitet Ihr denn damit Ihr Kenia so schlecht macht.
Ich lebe hier in Diani Beach Kenia und es gibt eben in Afrika, auch hier in Kenia immer wieder Vorfälle, schon seit vielen Jahren. Klar ist wieder jetzt mal was passiert, aber das leben davon ist in keiner Weise betroffen oder unsicher geworden.
Das der Tourismus abgenommen hat, ist dadurch normal, und solche unqualifizierten Meinungen wie ich hier gelesen habe, hilft dabei die Touristen zu verunsichern. Man kann sich hier in Diani und in allen Parks und den Wegen dahin ganz normal bewegen, da ist keinem irgndwas passiert.
Und 99 % der Überfälle auf Weiße sind bedingt durch Beziehungstress bei Mischbeziehungen mit grossen Altersunterschied.
Kenia ist genauso sicher wie alle Jahre zuvor, geniesst Euren Urlaub in Kenia.
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Re: Fotosafari in Kenia

Beitragvon shasmin » Mittwoch 6. August 2014, 17:07

Schon, Urlaubshelfer???
Meine Freundin war gerade 3 Monate in Kenia für ein Praktikum an der UN und kurz vor ihrer Abreise wurden britische Touristen gerade aus Sicherheitsgründen nach Hause geflogen, ein Markt wurde in die Luft gejagt - an dem auch viele Weiße oft waren, etc.etc. Die Lage hat sich nicht beruhigt seit dem. Natürlich ist Kenia nie ein sehr sicheres Land gewesen und es ist einfahc eine ganz andere Welt, aber so richtig harmlos finde ich das nicht...
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Re: Fotosafari in Kenia

Beitragvon WeDe » Mittwoch 20. August 2014, 12:26

@ Urlaubshelfer
Selten so einen unreflektierten Post gelesen!
Wahrscheinlich ist der Tourismus in Kenia - nicht nur an der Küste, auch im Hochland - nur deshalb kollabiert, weil die Besucher falsch informiert wurden und sich von negativen Berichten ins Bockshorn jagen liessen/lassen. Vermutlich sind terroristische Überfälle, hohe Kriminalität, Korruption und unverschämte Preise lediglich der Fantasie von Schreiberlingen entsprungen.
Ich vermute mal, dass du in einem Elfenbeinturm sitzt und grundsätzlich keine Zeitungen liest und Radio hörst - so wie es die wenigen Besucher der Küstenhotels tun, die kaum noch ihre "sicheren Inseln", die Hotelanlagen, verlassen. Wie wäre es, wenn du dich gelegentlich informieren würdest? Zum Beispiel im Forum http://www.mzungu.info/portal.php. 2013 und 2014 haben Dutzende von weissen Residents Kenia verlassen und tausende von kenianischen Citizens würden es auch tun, hätten sie nur die Möglichkeit dazu. Ich würde, wäre ich du, auch mal die Reiseempfehlungen der verschiedenen Auswärtigen Ämter zum Thema Kenia studieren. Ich gehe davon aus, dass die überwiegend negativen Bewertungen lediglich von schlecht gelaunten Botschaftsangehörigen stammen, die nicht wissen, wie das "wirkliche Leben" abläuft.
Na dann, viel Spass im "Urlaubsparadies Kenia".
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Re: Fotosafari in Kenia

Beitragvon Mattes » Mittwoch 20. August 2014, 17:05

WeDe hat geschrieben:@ Urlaubshelfer...
Ich vermute mal, dass du in einem Elfenbeinturm sitzt und grundsätzlich keine Zeitungen liest und Radio hörst


@WeDe, deine Vermutung ist falsch. Der User "Urlaubshelfer" ist sehr wohl informiert; denn er lebt ja in Kenia.

Dass er dennoch wahrheitswidrig schreibt, Kenia sei sicher, liegt einfach daran, dass User "Urlaubshelfer" eben Urlaubshelfer sein und somit ja wohl auch als Urlaubshelfer bezahlt werden will - und da braucht er eben Kunden und die muessen halt angelockt werden...

Ich finde es uebrigens "fair", wenn jemand durch seinen Nick zu verstehen gibt, was in Wahrheit von seinen Beitraegen zu halten ist...

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Fotosafari in Kenia

Beitragvon WeDe » Mittwoch 20. August 2014, 18:58

@ Mattes.
Ich habe mehr als die Hälfte meines Lebens in Kenia verbracht, einen beträchtlichen Teil davon in den Küstengebieten zwischen Shimoni, Diani Beach, Bamburi bis hinauf nach Watamu und Malindi. Und ich habe mehr als genug Wazungu getroffen, die in ihren Elfenbeintürmen - sprich Discos, Kontaktbars und Treffpunkten von Weissen (die oft schon um 11.00 Uhr morgens bis zur Unterkante Oberlippe blau waren) - sassen und nicht mitbekommen haben, was um sie herum läuft. Dass jemand in Kenia lebt, ist bekanntlich kein Qualitätsbeweis für solche Äusserungen, wie sie der Urlaubshelfer von sich gibt.
Ich bin im übrigen nicht sicher, ob der Betreffende die Ironie deines Posts versteht...
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Re: Fotosafari in Kenia

Beitragvon Mattes » Mittwoch 20. August 2014, 19:31

WeDe hat geschrieben:....Und ich habe mehr als genug Wazungu getroffen, die in ihren Elfenbeintürmen - sprich Discos, Kontaktbars und Treffpunkten von Weissen (die oft schon um 11.00 Uhr morgens bis zur Unterkante Oberlippe blau waren) - sassen und nicht mitbekommen haben, was um sie herum läuft


WeDe: glaub ich dir, glaub ich dir! Aber KEINER von denen war in einem Forum als "Urlaubshelfer", "Reisebegleiter" "Safarifuehrer" oder sonst was angemeldet. Die haben gesoffen bis sie blau waren - und am naechsten Tag ging es weiter.

Der User "Urlaubshelfer" ist aber (oder waere es gern, solange halt noch ein paar Touristen von ihm angelockt werden koennen) halt das, was er mit seinem Namen aussagt: Ein Helfer in allen Touristen-Lebenslagen.

WeDe hat geschrieben:Ich bin im übrigen nicht sicher, ob der Betreffende die Ironie deines Posts versteht...


Ironie? Das war alles mein bitterer Ernst, insbesondere das mit dem wahrheitswidrigen schreiben. Von Ironie war da keine Spur. Ernst war das. Allerdings habe ich, um dem strengen BLick des Forumsbosses standhalten zu koennen, nirgendwo was von luegen geschrieben. wahrheitswidrig hab ich geschrieben, und das ist einfach - ohne jede Ironie - objektiv nachpruefbar und richtig.

Uebrigens, WeDe: freut mich, dass ich dich mit meinem unironischen Beitrag dazu verleiten konnte, mal eine Art Vorstellung von dir zu bringen. Jetzt weiss man hier im Forum doch wenigstens mal einiges von dir. Und umso respektvoller begruesse ich dich hiermit zum zweiten Mal (und, @WeDE: wieder ohne Ironie; es ist ehrlich gemeint...)

Darf ich vermuten, dass du eine Frau bist?

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Fotosafari in Kenia

Beitragvon WeDe » Mittwoch 20. August 2014, 20:05

Mattes hat geschrieben:
Darf ich vermuten, dass du eine Frau bist?


Natürlich darfst du vermuten. Die Chance, dass du richtig liegst, beträgt 50 : 50.
Gruss WeDe
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Re: Fotosafari in Kenia

Beitragvon Mattes » Mittwoch 20. August 2014, 21:02

WeDe hat geschrieben:50 : 50.


@Wede: dann vermute ich nicht weiter, sondern verlasse mich auf meine Intuition, das erhoeht die trefferquote auf 99,9 :D

Nachtrag: @Wede: bei deiner Antwort musste ich an das wunderschoene "Ziegenproblem" denken

Zitat: Das Ziegenproblem wird oft als Beispiel dafür herangezogen, dass der menschliche Verstand zu Trugschlüssen neigt, wenn es um das Bestimmen von Wahrscheinlichkeiten geht
http://de.wikipedia.org/wiki/Ziegenproblem

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Re: Fotosafari in Kenia

Beitragvon Pantitlan » Donnerstag 21. August 2014, 07:30

Vielen Dank, Mattes! So gehts doch auch. Alles ist gleich viel freundlicher.

Wie gesagt: Wenn jemand, der Safaris in Kenia organisiert, die Sicherheitslage als unproblematisch einschätzt, kann dies entweder daran liegen, dass er aus Geschäftsgründen Gefahren kleinreden will, aber auch daran, dass er ehrlich davon überzeugt ist beziehungsweise dass er sogar recht hat.

Daher finde ich den Hinweis auf eine mögliche Befangenheit nur begrenzt aussagekräftig. Meiner Meinung nach reicht es, auf der Basis von Quellen und Fakten zu diskutieren. Anderen Menschen Bosartigkeit und bewusste Täuschung zu unterstellen ist wenig zweckdienlich. Weder für den Umgangston noch für die "Wahrheitsfindung".

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Re: Fotosafari in Kenia

Beitragvon WeDe » Donnerstag 21. August 2014, 10:40

Pantitlan hat geschrieben:

Wie gesagt: Wenn jemand, der Safaris in Kenia organisiert, die Sicherheitslage als unproblematisch einschätzt, kann dies entweder daran liegen, dass er aus Geschäftsgründen Gefahren kleinreden will, aber auch daran, dass er ehrlich davon überzeugt ist beziehungsweise dass er sogar recht hat.


Wenn jemand - in diesem Fall "Urlaubshelfer" - die Sicherheitslage in Kenia als unproblematisch einschätzt, dann kann das nur als höchst fahrlässig bezeichnet werden. Da spielt es keine Rolle, ob er allfällige Gefahren aus Geschäftsgründen kleinreden will oder aber, dass "er ehrlich davon überzeugt ist". In beiden Fällen setzt er möglicherweise das Leben seiner Kunden auf's Spiel. Ist er wirklich so unwissend, wie es seine Zeilen vermitteln, dann sollte er mal unter "Sicherheitslage in Kenia" googeln. Unter anderem schreibt das deutsche Auswärtig Amt folgendes: "Es wird daher zu großer Vorsicht und Wachsamkeit bei Besuchen öffentlicher Plätze, Restaurants, Bars und Einkaufszentren, religiöser Stätten, internationaler Einrichtungen mit potentiellem Symbolcharakter sowie exponierter touristischer Sehenswürdigkeiten geraten. Größere Menschenansammlungen jeder Art sollten gemieden werden. Da öffentliche Busse und öffentliche Kleinbusse in der Vergangenheit immer wieder Ziele von Anschlägen waren, sollte ihre Nutzung unbedingt vermieden werden." Das Aussenministerium von Österreich äussert sich dazu noch dezidierter: http://www.bmeia.gv.at/aussenministeriu ... ia-de.html. Lesenswert sind auch die Hinweise auf der Webseite Touring Afrika http://www.touring-afrika.de/kenia/sicherheitstipps.htm und ein Artikel des "Spiegels" http://www.spiegel.de/reise/aktuell/ken ... 69765.html. Auch in einem ZEIT-Beitrag steht viel Negatives http://www.zeit.de/politik/ausland/2014 ... or-somalia.

Wenn "Urlaubshelfer" schreibt "Und 99 % der Überfälle auf Weiße sind bedingt durch Beziehungstress bei Mischbeziehungen mit grossen Altersunterschied. Kenia ist genauso sicher wie alle Jahre zuvor, geniesst Euren Urlaub in Kenia.", dann kann jeder, der auch nur das Geringste über Kenia weiss, lediglich verwundert den Kopf schütteln und sich fragen "auf welchem fernen Planeten lebt der Mann/die Frau"?

"2011 wurden mehrere westliche Touristen Opfer von Angriffen. Eine Französin, die entführt und nach Somalia verschleppt worden war, starb in Gefangenschaft. Eine Britin wurde nach sechs Monaten Geiselhaft freigelassen; ihr Mann war bei der Entführung getötet worden. Ende Oktober wurde ein Schweizer in einer Bar an der Südküste erschossen (Schweizer Fernsehen, 27.10.2013)."
Anfang Juli wurde in Mombasa eine russische Touristin auf offener Strasse erschossen, eine Woche später eine 28-Jährige Deutsche fast an der gleichen Stelle. Viele Strecken im Land werden von kriminellen Banden bedroht, z.B. die Strasse vom Amboseli in den Tsavo West Nationalpark (nur mit Geleitschutz durch GSU), die Strasse von Nyahururu nach Maralal, von Isiolo nach Marsabit, von Marsabit nach Moyale und zudem weite Gebiete zwischen Maralal und der äthiopischen Grenze. Vom ganzen Nordosten des Landes gar nicht zu sprechen.
Berichterstattung in westlichen Medien bezeichnet der Präsident als "offensichtlich unfreundlichen Akt", der darauf abziele, den Tourismus zu schädigen und nach dem Anschlag auf die Westgate Mall in Nairobi im vergangenen September, mit über 70 Toten , verstieg sich die Tourismusministerin zu der Behauptung "die Besucher sind in unserem Land sicher". Selten so gelacht!
Mal schauen, was als nächstes kommt...
Gruss WeDe

Zuletzt geändert von WeDe am Donnerstag 21. August 2014, 10:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Fotosafari in Kenia

Beitragvon Mattes » Donnerstag 21. August 2014, 10:56

Wow, @WeDe, danke fuer deinen Beitrag. Lange habe ich einen so detaillierten und mit Belegen untermauerten Bericht nicht mehr gelesen.

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Re: Fotosafari in Kenia

Beitragvon WeDe » Donnerstag 21. August 2014, 14:10

WeDe hat geschrieben:
Pantitlan hat geschrieben:

Wie gesagt: Wenn jemand, der Safaris in Kenia organisiert, die Sicherheitslage als unproblematisch einschätzt, kann dies entweder daran liegen, dass er aus Geschäftsgründen Gefahren kleinreden will, aber auch daran, dass er ehrlich davon überzeugt ist beziehungsweise dass er sogar recht hat.


Wenn jemand - in diesem Fall "Urlaubshelfer" - die Sicherheitslage in Kenia als unproblematisch einschätzt, dann kann das nur als höchst fahrlässig bezeichnet werden. Da spielt es keine Rolle, ob er allfällige Gefahren aus Geschäftsgründen kleinreden will oder aber, dass "er ehrlich davon überzeugt ist". In beiden Fällen setzt er möglicherweise das Leben seiner Kunden auf's Spiel. Ist er wirklich so unwissend, wie es seine Zeilen vermitteln, dann sollte er mal unter "Sicherheitslage in Kenia" googeln. Unter anderem schreibt das deutsche Auswärtig Amt folgendes: "Es wird daher zu großer Vorsicht und Wachsamkeit bei Besuchen öffentlicher Plätze, Restaurants, Bars und Einkaufszentren, religiöser Stätten, internationaler Einrichtungen mit potentiellem Symbolcharakter sowie exponierter touristischer Sehenswürdigkeiten geraten. Größere Menschenansammlungen jeder Art sollten gemieden werden. Da öffentliche Busse und öffentliche Kleinbusse in der Vergangenheit immer wieder Ziele von Anschlägen waren, sollte ihre Nutzung unbedingt vermieden werden." Das Aussenministerium von Österreich äussert sich dazu noch dezidierter: http://www.bmeia.gv.at/aussenministeriu ... ia-de.html. Lesenswert sind auch die Hinweise auf der Webseite Touring Afrika http://www.touring-afrika.de/kenia/sicherheitstipps.htm und ein Artikel des "Spiegels" http://www.spiegel.de/reise/aktuell/ken ... 69765.html. Auch in einem ZEIT-Beitrag steht viel Negatives http://www.zeit.de/politik/ausland/2014 ... or-somalia.

Wenn "Urlaubshelfer" schreibt "Und 99 % der Überfälle auf Weiße sind bedingt durch Beziehungstress bei Mischbeziehungen mit grossen Altersunterschied. Kenia ist genauso sicher wie alle Jahre zuvor, geniesst Euren Urlaub in Kenia.", dann kann jeder, der auch nur das Geringste über Kenia weiss, lediglich verwundert den Kopf schütteln und sich fragen "auf welchem fernen Planeten lebt der Mann/die Frau"?

"2011 wurden mehrere westliche Touristen Opfer von Angriffen. Eine Französin, die entführt und nach Somalia verschleppt worden war, starb in Gefangenschaft. Eine Britin wurde nach sechs Monaten Geiselhaft freigelassen; ihr Mann war bei der Entführung getötet worden. Ende Oktober wurde ein Schweizer in einer Bar an der Südküste erschossen (Schweizer Fernsehen, 27.10.2013)."
Anfang Juli wurde in Mombasa eine russische Touristin auf offener Strasse erschossen, eine Woche später eine 28-Jährige Deutsche fast an der gleichen Stelle. Viele Strecken im Land werden von kriminellen Banden bedroht, z.B. die Strasse vom Amboseli in den Tsavo West Nationalpark (nur mit Geleitschutz durch GSU), die Strasse von Nyahururu nach Maralal, von Isiolo nach Marsabit, von Marsabit nach Moyale und zudem weite Gebiete zwischen Maralal und der äthiopischen Grenze. Vom ganzen Nordosten des Landes gar nicht zu sprechen.
Berichterstattung in westlichen Medien bezeichnet der Präsident als "offensichtlich unfreundlichen Akt", der darauf abziele, den Tourismus zu schädigen und nach dem Anschlag auf die Westgate Mall in Nairobi im vergangenen September, mit über 70 Toten , verstieg sich die Kainettssekretärin für Tourismus in Kenia, Phyllis Kandie, zu folgendem Kommentar "Daher gebe ich hiermit bekannt, dass - trotz dieser großen und schweren Herausforderung - im gesamten Land alles in normalen Bahnen verläuft.
Wir möchten allen Reisenden versichern, dass Kenia ein friedlicher Ort ist und unsere Sicherheitsbehörden alles Erdenkliche tun, um die Sicherheit eines jeden zu gewährleisten... Es handelt sich hier um einen einmaligen Vorfall, der nun unter Kontrolle ist."

Selten so gelacht!
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Gern geschehen, Mattes. Wie geschrieben: ein bisschen googeln hilft...
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Re: Fotosafari in Kenia

Beitragvon Pantitlan » Donnerstag 21. August 2014, 17:46

Wenn jemand - in diesem Fall "Urlaubshelfer" - die Sicherheitslage in Kenia als unproblematisch einschätzt, dann kann das nur als höchst fahrlässig bezeichnet werden. Da spielt es keine Rolle, ob er allfällige Gefahren aus Geschäftsgründen kleinreden will oder aber, dass "er ehrlich davon überzeugt ist".


Ganz genau, was ich sagte: Die Frage nach einer möglichen Befangenheit ist nicht sehr wichtig. Vielmehr kommt es darauf an, eine gegenteilige Meinung mit Belegen zu unterstützen.

Selber kann ich die Gefahrenlage nicht so gut einschätzen. Aber ich denke schon auch, dass man die Angaben vom EDA und den Aussenministerien der anderen Ländern mit Vorsicht geniessen muss. Da klingt immer alles sehr viel schlimmer als es ist.

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Re: Fotosafari in Kenia

Beitragvon joschi0846 » Freitag 22. August 2014, 05:19

Also daß Kenia ein relativ gefährliches Pflaster ist, darüber braucht man nicht groß diskutieren. Ob das an einem besonderen Ort wie zB auf einer Safari in NPs so ist, weiß man im voraus nie. Das man versucht, das Thema klein zu reden ist klar wenn man kenianische Zeitungen liest. Die Tourismusindustrie pfeift auf dem letzten Loch, eine Auslastung von 20 Prozent ist zu wenig, um die Hotels am laufen zu halten, eine ganze Reihe an der Küste hat bereits geschlossen.
Des eine Leid ist des anderen Freud, denn dadurch bekommt Erzrivale Tansania einen Teil des Kuchens, der für Kenia vorgesehen ist. Daß viele Europäer das Land verlassen macht sich auch an den zahlreichen Fahrzeugen mit K-Kenzeichen bemerkbar, die hier im Norden die Straßen bevölkern. Daß die Angst vor Ebola ein weiterer Schlag sein wird, ist vorauszusehen. An der Grenze Uganda-Kenia drängeln sichlaut Bericht des gstrigen "Citizen" hunderte Westafrikaner, die auf die Einreise warten, der Flughafen Nairobi NBO ist für Machinen aus Westafrika kommend gesperrt.
Daß Leute, die im Tourosmusgeschäft tätig sind, die Lage anders beurteilen, ist eine klare Sache, keiner sägt den Ast,auf dem er sitzt.

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Beitragvon WeDe » Freitag 22. August 2014, 09:43

Pantitlan hat geschrieben:

Aber ich denke schon auch, dass man die Angaben vom EDA und den Aussenministerien der anderen Ländern mit Vorsicht geniessen muss. Da klingt immer alles sehr viel schlimmer als es ist.


Die Hinweise der Aussenministerien mögen für dich, Pantitlan, und mich vielleicht ein bisschen übertrieben sein. Aber wenn ich mir ansehe, was z.B. in Kenia so alles passiert und wie sich sehr viele Touris benehmen, dann sind die Tipps des EDA und der Aussenministerien anderer Länder keineswegs unangbracht. Die Damen laufen mit Schmuck behangen wie Pfingstochsen durch die Gegend, die Herren der Schöpfung lassen sich von hübschen Mädels in Bars oder in ihre Unterkünfte in Hinterhöfen locken. Männlein und Weiblein latschen nach Anbruch der Dunkelheit dem Strand entlang (der schon während des Tages ein Risikio darstellt) - "begleitet" von Kameras und Uhren, Goldkettchen und prall gefüllten Geldbörsen. Touristen suchen in den Grossstädten immer wieder "zweifelhafte" Quartiere und Stadtteile auf, um, wie sie sagen, Lokalkolorit zu erleben. Dazu gehört nicht selten auch ein Prügel über die Birne oder ein Messer am Hals. Wenn etwas passiert - und es passiert fast täglich etwas -, dann müssen die Botschaften Hilfestellung leisten - unabhängig davon, ob dem Opfer krasses Eigenverschulden vorgeworfen werden kann. Flugticket weg (ist heute, im Zeitalter des e-tickets noch das kleinste Problem), Pass weg, Geld weg, Handy weg: ganze Reise im Eimer. Sagte nicht Einstein den wunderschönen Satz "das Universum und die Dummheit der Menschen sind grenzenlos. Beim Universum bin ich nicht ganz sicher!"?
Joschis Zeilen kann ich nur beipflichten. Wenn jemand, der angeblich in Kenia lebt, behauptet, die Sicherheitslage in Kenia sei unproblematisch, dann kann ich ihn nicht ernst nehmen bzw. dann fürchtet er um seine Geschäfte. Solange in Kenia unfähige und korrupte Politiker regieren, Polizei und Richter bestechlich sind, Gesetzeshüter und Gesetzesbrecher einträchtig zusammen arbeiten und die Preise für Wildschutzgebiete, Unterkünfte und Safaris regelmässig und ohne entsprechende Gegenleistungen in inzwischen Schwindel erregende Höhen gehoben werden, wird sich im Land nichts zum Positiven wenden und der Tourismus wird sich nicht erholen - im Gegenteil.
Wie man die Sicherheitslage in Kenia schön reden kann, lässt sich unter http://www.keniareisen.de/nachrichten-a ... -kenia.htm exemplarisch nachlesen... Unter anderem wird da behauptet, Abgesehen von Lamu ist keine Touristenregion Kenias auch nur annähernd von den aktuellen Reisehinweisen des Auswärtigen Amtes betroffen. Mit anderen Worten: das Auswärtige Amt lügt!
Gruss WeDe
WeDe
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Re: Fotosafari in Kenia

Beitragvon Hooli » Donnerstag 1. Dezember 2016, 16:19

Tamara hat geschrieben:Hallo

Eine gute Freundin hat ... eine Kenia Safari gemacht, sie hat gesagt das sie sich impfen lies


Ja, gegen was denn? :shock:
Hooli
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