Heiraten in New York

Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten und sein freundlicher Nachbar. Willkommen in der nordamerikanischen Achterbahn zwischen Rockies und Great Plains, New York und Las Vegas, Spring Break und Indian Summer.

Heiraten in New York

Beitragvon uschibremer » Donnerstag 18. April 2013, 13:06

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Als mir mein Jetzt-mann Olaf letztes Jahr (endlich) den Antrag machte, war es mir wichtig, daß wir keine traditionelle Hochzeit machen, mit Verwandschaft, Kirche usw. sondern etwas irres ganz für uns, für die liebe Familie und Freunde gibt es dann später eine Hochzeitsfete.

Wir lieben den Strand genauso wie die Großstadt und mußten uns entscheiden. Wir schlossen einen Kompromiss, Stadt-Hochzeit und Strand-Flitterwochen. 2004 waren Sabine und ich, das erste Mal in New York und haben uns gleich in diese irre Stadt verliebt und sagten uns wenn schon Metropole denn schon.

Also dann New York am 1. Dezember 2010. Als ersten kam mal die Hotelsuche, nicht ganz einfach da die Stadt im Dezember brechend voll ist aber es klappte und wir wohnten im Morgan’s, einem Designerhotel an der Madison Avenue, nicht ganz billig aber man heiratet ja nicht jeden Tag.

Da wir mit Organisation, Papierkram usw. nichts zu tun haben wollten heuerten wir eine deutschsprachige Agentur, die sich echtnewyork.com nennt.. In New York muss man vor dem eigentlichen heiraten erst einmal eine Wedding License ausgestellt bekommen. Wir wurden im Hotel abgeholt und fuhren mit dem symphatischen, deutschsprachigen Besitzer des Ein-Mann Betriebes ins Amt wo wir die Hochzeitslicesnse ausgestellt bekamen. Dannach gingen wir zum Floristen wo sich Sabine ihr Bouquet aussuchte.

Es standen verschiedene Locations zur Verfügung, in die engere Wahl kamen unterhalb der Brooklyn Bridge und der See am Central Park. Wir entscheiden uns fürs zweitere da ein toller Gegensatz zwischen Natur und Skyline.

Am Hochzeitstag liess ich mich ertmal stylen. Die irre, fast von Kopf bis Schulter zutätowierte Stzlistin Jessica Felton, war Klasse. Dann wurden wir von der witzigen langen Stretchlimousine abgeholt. Die Zeremonie wurde von Friedensrichter Stephen Dym durchgeführt, der das Ganze mit Herzlichkeit und locker aber dennoch mit dem nötigen Ernsthaftigleit machte. Bei si was sind die Amis super. Da wir den Text schon ein paar Wochen vorab und auch übersetzt bekamen, war alles ganz easy. Die Fotgrafin war super profesionell und hielt sich so im Hintergrund, dass wir sie fast nicht bemerkten.

Dannach machten wir noch 2 Fototour bei der Brooklzn Brigde, Grand Central Station und dem Times Square. Die Bilder von der Trauung un der Fototour bekamen wir ein paar Wochen später und sie waren genial. Ich empfhjhle jedem Paar einen Profi anzuheuern, nicht dem mitreisenden Onkel, der gerne fotofrafiert.:)


Am Abend dann zum Hochzeitsessen im Asiate, einem göttlichen Restaurant am Columbus Circle, dass uns empfohlen wurde.

Mit dem ganzen Papierkrieg, der nötig ist um die Heiratsurkunde “Deutschlandtauglich zu machen” hatten wir nichts zu tun, dass nahm die Agentur in die Hände und dann ging auch alles in Deutschland reibungslos.

Ich empfehle Paare sich ihren Traum vom Heiraten in New York wahrzumachen – es ist einfach toll in dieser faszinierenden Stadt zu heiraten, mit nichts zu vergleichen.

Die Echt New York Leute bieten auch Ferienwohnungen und Touren an, nach denen Du fraegst. Das haben wir selbst nicht gemacht, aber Trauzeugen, denen es super gefallen hat. Da musst Du nochmal auf die Seite
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Re: Heiraten in New York

Beitragvon Shopgirl_66 » Donnerstag 18. April 2013, 13:16

Irgendwie stehe ich gerade ein wenig auf dem Schlauch, wer da nun wen geheiratet hat!? Der Mann hieß Olaf, die Braut Uschibremer? Aber wer ist Sabine und warum hat sie sich ihr Bouquet ausgesucht??? :shock:
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Re: Heiraten in New York

Beitragvon sandsturm » Freitag 19. April 2013, 02:42

Ich verstehe auch den Sinn des ganzen Postings nicht.

Bitte keine PN. Ich beantworte gerne jede Frage. Aber nur solche, die im Forum gepostet sind, sonsts bringt das ja nicht allesn etwas.
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Re: Heiraten in New York

Beitragvon organis » Dienstag 16. Juli 2013, 17:22

Toll - Ich habe es komplett gelesen und dann die Antworten. Ich komme auch nicht hinterher. Wenn du heiraten willst, dann mach es doch einfach in Las Vegas. Das machen doch die meisten und es geht schnell, ist günstig und auf Wunsch nur für einen Tag gültig. Kann ich nur empfehlen, wenn man es mal testen möchte.
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Re: Heiraten in New York

Beitragvon Pantitlan » Mittwoch 17. Juli 2013, 05:46

ist günstig und auf Wunsch nur für einen Tag gültig


Naja, den Begriff "gültig" muss man bei so einer Juxheirat wohl etwas arg dehnen, denke ich. Die Gültigkeit besteht ja allgemein darin, dass sie von anderen anerkannt wird. Bei einer Eintagesheirat werden dich die hiesigen Standesämter wohl auslachen...

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Re: Heiraten in New York

Beitragvon organis » Samstag 20. Juli 2013, 18:01

Naja - Die Amis interessieren die Gesetze etc. in Deutschland kaum, sie sind den gut egal. Man kann sich die entsprechenden Unterlagen holen und heiraten. Las Vegas ist halt die Region für Hochzeiten, man denke da an Evlis Presley. Sie wird halt nach 24 Stunden annuliert und damit hat sich die Sache erledigt. Für einen kleinen Spaß in der Beziehung kann man das machen.
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Re: Heiraten in New York

Beitragvon Louise » Freitag 30. August 2013, 10:32

Jap als Spaß ist das sicherlich geeignet, aber wenn sie ernsthaft heiraten will, dass wohl eher nicht. :P Es ist ja auch hier in Deutsschland dann gar nicht anerkannt, das müsste ohnehin nachgeholt werden. Dann kann man sich den "Spaß" ja auch gleich schenken und es vernünftig angehen. :P
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Re: Heiraten in New York

Beitragvon sinBoyer » Montag 25. November 2013, 21:11

Weiß nicht - Wir haben mal überlegt ob wir in Las Vegas heiraten. Man kann es ja aus Spaß machen, aber ich weiß nicht. Entweder Freunde und Familie kommen mit, dann wird es teuer, oder die kommen nicht mit und es wird langweilig. Ich würde das eher als Hochzeitsreise machen, wenn ich ehrlich bin.
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