Reisebericht: Wien - Pyongyang per Bahn

Korea ist das letzte Reiseziel, wo man den Kalten Krieg noch so richtig spürt. Gut für die besondere Art von Erlebnisreisen.

Reisebericht: Wien - Pyongyang per Bahn

Beitragvon provodnik » Donnerstag 30. Oktober 2008, 00:30

Hallo zusammen,


im September bin ich zusammen mit einem Freund nach Nordkorea gefahren.

Etwas unüblich war die Anreise: Durchgehend von Wien mit dem Zug. Und zwar zunächst durch die Slowakei und die Ukraine nach Moskau.

Ankunft am Kiever Bahnhof in Moskau
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Von dort mit Zwischenstopp in Novosibirsk...

Löwenbräu-Werbung in Novosibirsk
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...und Kurz-Abstecher nach Barnaul nach Irkutsk in Ostsibirien.
In Irkutsk stiegen wir in den direkten Schlafwagen Moskau - Pyongyang.

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Mit 10267 km handelt es sich dabei um die längste umsteigefreie Bahnverbindung der Welt. Der Waggon wird von der Nordkoreanischen Eisenbahn betrieben und ausser uns waren nur Nordkoreaner an Bord. Neben den Schaffnern noch eine handvoll Fahrgäste: Ein Mitarbeiter der nordkoreanischen Botschaft in Moskau, 3 nordkoreanische Gastarbeiter auf der Heimreise und noch ein anderer Nordkoreaner.

Nordkoreanische Schaffner und Fahrgäste
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Man war sehr erstaunt über uns und wollte uns zuerst gar nicht einsteigen lassen. Diese Zugverbindung wird normalerweise von Ausländern nicht benutzt und wir dürften tatsächlich die ersten Ausländer seit etlichen Jahren gewesen sein, die auf diesem Weg nach Nordkorea eingereist sind.

Übersichtskarte mit unserer Route Wien - Pyongyang
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Insgesamt aber waren die Nordkoreaner dann aber doch ganz nett.

Gemeinsames Essen und Trinken mit den Nordkoreanern.
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Von Irkutsk ging es vorbei am Baikalsee....

Am Ufer des Baikalsees
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...quer durch die unberührte Natur Russlands...

Herbst in Sibirien - einfach wunderbar:
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Warme Mahlzeiten gab es auch bei den "Babuschkas" an Bahnsteigen bei Unterwegshalten zu kaufen
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...nach Habarovsk und dann weiter Richtung Japanisches Meer, welches wir kurz nach Ussurijsk erstmals sahen.
Über den russisch/nordkoreanischen Grenzübergang Hasan/Tumangan reisten wir schliesslich (mit langen Aufenthaltszeiten und umfangreichen Kontrollen) in die "Demokratische Volksrepublik Nordkorea" ein.

Die streng bewachte Grenzbrücke über den Grenzfluss Tumen (kein eigenes Foto)
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Mein nordkoreanische Visum mit dem Einreisestempel von Tumangan
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Am nordkoreanischen Grenzbahnhof Tumangan
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Google-Earth Luftbild der Grenzregion. Russland hat nur eine 17 km lange Grenze mit Nordkorea, sie verläuft vom japanischen Meer westwärts entlang des Tumen-Flusses. 200m nach der Eisenbahngrenzbrücke (eine Strassenverbindung von Russland nach Nordkorea gibt es nicht, diese Eisenbahnbrücke ist die einzige Verbindung) befindet sich dann bereits das Dreiländereck Russland-Nordkorea-China
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Danach ging es noch über 800 km quer durch Nordkorea nach Pyongyang - durch Gegenden, wo man normalerweise als Ausländer nicht hinkommt.

Typische Landschaft in Nordkorea mit Mais- und Reisfeldern
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Eisenbahn in Nordkorea
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An der Küste des Japanischen Meeres
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Traditionelle, einfache Häuser am Land
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An jedem Bahnhof ist ein Kim-Il-Sung-Portrait zu sehen
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Videos - mit 30 km/h rattert der Zug durch Nordkorea:
http://www.youtube.com/watch?v=umQrTFMOMvg
http://www.youtube.com/watch?v=j7k8u00zalY

In Pyongyang kamen wir schliesslich mit fast 5 Stunden Verspätung um 2:15 nachts an.

Übersichtskarte der Route quer durch Nordkorea
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Wer noch mehr nachlesen will: Auf http://vienna-pyongyang.blogspot.com/ gibt es die Links zu einem ausführlichen Reisebericht mit unzähligen Bildern. Der Reisebericht ist allerdings englisch und etwas eisenbahnlastig, da ich ihn eigentlich für diverse Eisenbahnforen geschrieben habe. Trotzdem sind auch viele allgemein interessante Reiseerlebnisse geschildert, insbesondere das langwierige Grenzprozedere...

Der Reisbericht endet derzeit bei der Ankunft in Pyongyang, wird aber natürlich fortgesetzt werden.


LG


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Beitragvon Pantitlan » Donnerstag 30. Oktober 2008, 02:34

Wurdest du denn gleich am Bahnhof von Deinen Bewachern empfangen, oder wie ging das? Man darf ja nur in einer Gruppe reisen.

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Beitragvon provodnik » Donnerstag 30. Oktober 2008, 10:41

Pantitlan hat geschrieben:Wurdest du denn gleich am Bahnhof von Deinen Bewachern empfangen, oder wie ging das? Man darf ja nur in einer Gruppe reisen.


Von den Reiseführern wird man in Pyongyang am Bahnhof empfangen. Auf der Bahnreise von der Grenze bis Pyongyang ist man unbegleitet.

Individualreisen wie unsere sind schon möglich, das sind dann halt Gruppenreisen mit Gruppengrösse "1" oder "2"...
2 Reiseführer + 1 Fahrer sind immer dabei, egal wie klein die "Gruppe" ist.


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Beitragvon gabe » Donnerstag 30. Oktober 2008, 22:34

provodnik hat geschrieben:
Pantitlan hat geschrieben:Wurdest du denn gleich am Bahnhof von Deinen Bewachern empfangen, oder wie ging das? Man darf ja nur in einer Gruppe reisen.


Von den Reiseführern wird man in Pyongyang am Bahnhof empfangen. Auf der Bahnreise von der Grenze bis Pyongyang ist man unbegleitet.

Individualreisen wie unsere sind schon möglich, das sind dann halt Gruppenreisen mit Gruppengrösse "1" oder "2"...
2 Reiseführer + 1 Fahrer sind immer dabei, egal wie klein die "Gruppe" ist.


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Wir waren zu zweit und hatten auch 2 Reiseführer und einen Fahrer. Wäre das bei 3 Besucher auch so?

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Beitragvon Leftwing » Freitag 31. Oktober 2008, 11:25

Genau mit dem Reiseplan hab ich in Gedanken letzthin auch gespielt, als ich gehört habe dass die Einreise in NK via Zug möglich ist...!

Aber dass es via Russland möglich ist hab ich nopch nirgends gefunden, nur via Peking, welche Agentur war denn das?
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Beitragvon provodnik » Freitag 31. Oktober 2008, 13:21

Leftwing hat geschrieben:Genau mit dem Reiseplan hab ich in Gedanken letzthin auch gespielt, als ich gehört habe dass die Einreise in NK via Zug möglich ist...!

Aber dass es via Russland möglich ist hab ich noch nirgends gefunden, nur via Peking, welche Agentur war denn das?



Einreise von Russland via Hasan/Tumangan ist auch offiziell nicht möglich, wir haben die Anreise nach Pyongyang auf eigene Faust so organisiert, ohne die Agentur oder KITC (das staatliche nordkoreanische Reisebüro in Nordkorea, über welches jede Nordkorea-Reise durchgeführt wird) lang zu fragen. Dementsprechend waren die ganz und gar nicht erfreut, als sie rausfanden, wie wir fahren und es gab da etlichen Wirbel.
Die Anreise nach Pyongyang über den Grenzübergang Hasan/Tumangan ist seit 10-15 Jahren für Touristen offiziell nicht erlaubt, wir haben es nun trotzdem probiert - eine durchaus riskante, aber letztendlich geglückte Aktion, die uns durch Gegenden geführt hat, in die Ausländer normalerweise nicht hinkommen...
Ich kann also keinesfalls garantieren, dass eine Wiederholung möglich ist, da die Nordkoreaner (also KITC) nach unserer Aktion sicher noch intensiver bemüht sind, zu vermeiden, dass Touristen diese Strecke benutzen...

Möglich ist aber die Anreise von Russland über China nach Pyongyang. Es gibt eine direkte Schlafwagenverbindung Moskau - Pyongyang über diese Strecke (via Irkutsk - Chita - Harbin - Shenyang - Dandong/Sinuiju), Abfahrt ab Moskau ist jeden Freitag um 23:55, Ankunft in Pyongyang am nächsten Freitag um 19:30.
Um die Fahrkarten von Moskau nach Pyongyang muss man sich wohl selbst kümmern, da m.W. keine Nordkorea-Agentur das standardmässig anbietet. Es gibt aber in Russland Fahrkartenagenturen, über die man diese Strecke buchen kann.


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Beitragvon Pantitlan » Freitag 31. Oktober 2008, 16:33

Seltsame Geschichte. Wie habt ihr denn das Visum bekommen ohne die nordkoreanische Agentur? Die müssen doch irgendwie mitbekommen haben, wo ihr durchgeht. Und was ich auch nicht verstehe: Spätestens als ihr über die Grenze gereist seid, müssen die Nordkoreaner das mitbekommen haben, wo ihr einreist. Da hätten sie euch die Einreise ja auch verweigern können.

Wie war das eigentlich von der Grenze bis zu den Reiseführern. Hättest ihr da theoretisch unterwegs aussteigen und abhauen können? Dass es praktisch nicht gut geht, kann ich mir ja vorstellen.

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Beitragvon gabe » Freitag 31. Oktober 2008, 17:54

Pantitlan hat geschrieben:Seltsame Geschichte. Wie habt ihr denn das Visum bekommen ohne die nordkoreanische Agentur? Die müssen doch irgendwie mitbekommen haben, wo ihr durchgeht. Und was ich auch nicht verstehe: Spätestens als ihr über die Grenze gereist seid, müssen die Nordkoreaner das mitbekommen haben, wo ihr einreist. Da hätten sie euch die Einreise ja auch verweigern können.

Ich frage mich auch wie das klappt, denn damit das Visum erteilt wird müssen die Reisepläne und alles ja eigentlich schon vorliegen.

Pantitlan hat geschrieben:Wie war das eigentlich von der Grenze bis zu den Reiseführern. Hättest ihr da theoretisch unterwegs aussteigen und abhauen können? Dass es praktisch nicht gut geht, kann ich mir ja vorstellen.

Theoretisch könnte man auch von Südkorea nach Nordkorea schwimmen wenn man unbeding unbeaufsichtigt unterwegs sein möchte. In Pyongyang kann man sich übrigens auch so aus dem Staub machen wenn man unbedingt Ärger möchte. Auf der Yangakdo Hotelinsel kann man unbeaufsichtigt herumlaufen, aber die Guides kriegen wohl mehr Ärger als man selber.

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Beitragvon Pantitlan » Samstag 1. November 2008, 09:09

Naja, das praktische Problem ist vermutlich allgemein weniger zu fliehen als viel mehr irgendwo hinzukommen. Man kann ja wohl kaum einfach in ein Hotel gehen oder ein Zugticket buchen, ohne dass man nicht wieder gefasst wird. Zumindest stelle ich mir das so vor.

Interessant wäre allerdings zu wissen, was in so einem Fall passieren würde.

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Beitragvon provodnik » Montag 3. November 2008, 19:17

gabe hat geschrieben:
Pantitlan hat geschrieben:Seltsame Geschichte. Wie habt ihr denn das Visum bekommen ohne die nordkoreanische Agentur? Die müssen doch irgendwie mitbekommen haben, wo ihr durchgeht. Und was ich auch nicht verstehe: Spätestens als ihr über die Grenze gereist seid, müssen die Nordkoreaner das mitbekommen haben, wo ihr einreist. Da hätten sie euch die Einreise ja auch verweigern können.

Ich frage mich auch wie das klappt, denn damit das Visum erteilt wird müssen die Reisepläne und alles ja eigentlich schon vorliegen.


So ist es. Im Normalfall entspricht der tatsächliche Reiseverlauf ja auch dem vereinbarten Reiseplan. Im Normalfall, wie gesagt...
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Beitragvon gonethou » Dienstag 4. November 2008, 15:57

Hat es auch keinen Streß gegeben wegen Fotos + Grenzübergang? Ich könnte mir gut vorstellen dass gerade in NK Fotos machen noch restriktiver gehandhabt wird. Oder war es bloß eine Frage des Nicht-Erwischtwerden?
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Beitragvon gabe » Dienstag 4. November 2008, 16:16

gonethou hat geschrieben:Hat es auch keinen Streß gegeben wegen Fotos + Grenzübergang? Ich könnte mir gut vorstellen dass gerade in NK Fotos machen noch restriktiver gehandhabt wird. Oder war es bloß eine Frage des Nicht-Erwischtwerden?

Betreffend Grenzübergang mit der Bahn kann ich keine Auskünfte geben. In vielen Ländern ist Fotografieren an Flughäfen meistens problematisch. In Pyongyang war das jedoch überhaupt kein Problem und im Internet gibt es relativ viele Bilder von Flughafen und Air Koryo, der Flughafen von Pyongyang wird vermutlich nicht vom Militär genützt. Ganz im Gegensatz ist Seoul (und Südkorea) sehr problematisch wenn man an Flughäfen fotografieren möchte.

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Beitragvon Pantitlan » Dienstag 4. November 2008, 16:27

Ich habe einmal gelesen, dass bei der Ausreise ein Beamter alle Fotos auf der Digicam durchsieht. Stimmt das?

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Beitragvon gabe » Dienstag 4. November 2008, 17:54

Pantitlan hat geschrieben:Ich habe einmal gelesen, dass bei der Ausreise ein Beamter alle Fotos auf der Digicam durchsieht. Stimmt das?

Niemand hat sich für meine Kamera oder sonst was interessiert. Das Gepäck wurde bei Ankunft wie auch in anderen Länder geröngt aber sonst hat sich niemand dafür interessiert.

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Beitragvon provodnik » Mittwoch 5. November 2008, 20:01

gonethou hat geschrieben:Hat es auch keinen Streß gegeben wegen Fotos + Grenzübergang? Ich könnte mir gut vorstellen dass gerade in NK Fotos machen noch restriktiver gehandhabt wird. Oder war es bloß eine Frage des Nicht-Erwischtwerden?



Viele der Fotos, die wir am Grenzbahnhof Tumangan und auf der Fahrt von dort nach Pyongyang gemacht haben, wären offiziell sicher nicht erlaubt gewesen. Es hat sich aber dort niemand dafür interessiert, was wir machen.

In Anwesenheit der Reiseleiter wären aber viele dieser Fotos unmöglich gewesen.

Bei der Ausreisekontrolle hat man sich sehr wohl für unsere Fotos interessiert und hat sich die Fotos auf der Kamera angesehen. Allerdings waren die spannenden Fotos zu diesem Zeitpunkt nicht mehr auf der Speicherkarte der Kamera gespeichert...
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Beitragvon provodnik » Sonntag 18. Januar 2009, 19:55

Fortsetzung des Reiseberichts:
http://img230.imageshack.us/img230/2551 ... 22_099.jpg

(Teil 10, Pohyon-Tempel, Freundschaftsausstellung, Koreakrieg-Museum, Arirang)
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Beitragvon provodnik » Sonntag 22. Februar 2009, 21:21

Fortsetzung:
http://vienna-pyongyang.blogspot.com/20 ... -zone.html

- entmilitarisierte Zone (Panmunjom)
- Kaesong
- U-Bahn-Museum Pyongyang
- Mangyongdae (Kim-Il-Sung-Geburtshaus)
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Beitragvon provodnik » Montag 7. September 2009, 00:34

So, mein Reisebericht ist nun endlich vollständig:
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