VORSICHT (speziell in Buccoo)

Tobago Spezial: auf Grund der hohen Quote von Tobagoanfragen, habe wir dafür hier ein eigenes Forum eingerichtet.

VORSICHT (speziell in Buccoo)

Beitragvon wahrheit » Dienstag 29. Juli 2008, 16:40

laangweilig...

Zuletzt geändert von wahrheit am Montag 27. Juli 2009, 09:52, insgesamt 2-mal geändert.
wahrheit
 

Beitragvon yeke1000 » Freitag 8. August 2008, 01:35

zuerstmal: aufpassen wenn ihr mit private taxis in der nacht fährt, eine bekannte von mir ist am nachhauseweg vom shade von einem dieser sogenannten fahrer überfallen worden.

es hat halt leider jeder beach und die dazugehörige umgebung angefangen von store bay über bucco, mt. irvine, etc. solche leute wie du hier aufzählst. das beste ist sich einfach rauszuhalten von den ganzen dubiosen geschäften und anmachereien denn sonst kanns schnell echt ziemlich ernst werden.

mit den touristinnen ausnützen, das iss eher umgekehrt, das ca.95% der touristinnen die sex zulassen ihre beachlover für paar euros und das grosse versprechen zu heiraten und sie mit ins goldene land zu bringen, für liebesdienste ausnutzen. es iss fact das tobago und viele ander karibische inseln für die weiblichen urlauber eine sextourimusdestination geworden ist.

sunday school bei der beach location find ich persönlich überhaupt nicht gefährlich, hatte nie ein problem beobachtet, etc. hie und da gabs raufereien im suff. ausserdem "passt" lol, dort auch die polizei auf, haha. den strand und die gassen aufwärts zu den bars sollte man als tourist jedoch strict meiden, denn da gehts heisser her. diese messerstechereien und vor allem die schiesserei zu ostern mit der für ein mädchen tödlichen fahrerflucht war und leider sind eben das ergebnis dieser ganzen gangs kriege. wenn sich fast die ganze insel und dazu auch noch unzählige trinis an einem tag auf einem event trifft, da muss man mit sowas rechnen.

was mich mehr beunruhigt als die kriminalität ist:
- der strassenverkehr, jede woche ne menge toter bei unfällen, ich hatte mehrmals schon riesen glück.
- das gesundheitswesen, das krankenhaus in scarborough ist einfach zu meiden. ich weiss aus persönlicher erfahrung und wegen meiner freundin die ist krankenschwester dort von vorfällen, naja die wollt ihr besser gar nicht wissen. bei ernsthaften verletzungen oder beschwerden entweder ab nach hause mit dem ambulanzjet oder nach trinidad in die sergimed clinic (privatklinik auf europäischem nivau) in san fernando.

bless

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Sextouristinnen

Beitragvon Sophie » Samstag 16. August 2008, 22:23

Auch wenn es nicht unbedingt zum Thema Sicherheit gehört, möchte ich noch meine eigenen Erfahrungen zu Yekes Statistik der Sextouristinnen beifügen.

Ich und verschiedene Freundinnen haben bei drei Besuchen auf Tobago nie irgendwen mit Heiratsversprechen oder Geld kaufen müssen. Ich bilde mir doch wirklich ein, dass Sex einfach Spass macht und die Sextouristinnen da auf ein bereitwilliges Angebot treffen. Und damit meine ich nicht nur die ganzen Beachboys. Sicherlich mag das bei manchen Konstallationen anders sein, aber ich glaube nicht, dass diese 95 % ausmachen.

Im Übrigen hält selbst mein Hinweis auf den schon vorhandenen Lover auf Tobago viele nicht von eindeutigen Angeboten ab. Aber ich gebe zu, ich treibe mich auch an den einschlägigen Orten, wie Storebay, Shade, Golden Star und Sunday School rum. Vielleicht ist das in den ruhigeren Ecken wirklich anders.

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Beitragvon yeke1000 » Sonntag 17. August 2008, 22:31

stimmt schon dass sex spass machen sollte, lol. aber diese boys erwarten sich was wenn sie die in ihrem slang "fresh white meats" anmachen und wenns nur paar drinks sind. je älter und hässlicher "white meat" ist desto mehr muss diese natürlich in die trickkiste der diversen versprechen greifen.

ich will aber natürlich da jetzt nicht auf zahlen rumreiten, es ist halt schon sehr sehr sehr viel.

bless

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Beitragvon sandsturm » Montag 18. August 2008, 08:57

Sex soll Spass machen und zwar beiden. Das ist eine Grundbedingung.

Was mich an dieser ganze Diskussion um Sextourismus nervt, ist diese sexistische Verdrehung gegen die Männer. Als ich in Vietnam eine einheimische Freundin hatte und dort auch ein paar Monate gearbeitet habe, wurde ich immer ein bisschen als Sextourist angesehen. Gut, sie war ein paar Jahre jünger, aber auch nicht mehr als der Unterschied bei den Einheimischen und ich bin mit meinen Mittdreissig auch nicht gerade ein alter Sack, der sonst keine mehr abkriegen würde. Sie war eine Studentin und natürlich habe ich sie zum Essen eingeladen und ihr auch den einen oder anderen Tripp bezahlt. Wenn ich dies in Vietnam tue, bin ich ein Sextourist, weil ich die armen Frauen "ausbeute". Aber nach meinem Studium in der Schweiz war meine Freundin noch immer Studentin und hatte ein entsprechend kleineres Budget. Auch sie habe ich dann für Wochenendtripps und so ähnlich eingeladen. Bin ich nun auch ein Sex-Einheimischer, der die Schweizer Studentinnen ausnutzt?

Wenn eine Frau nach Tobago geht und sich mit den Männern dort vergnügt, dann ist die Reaktion fast noch heftiger. Ein paar Männer bezeichnen sie dann als billige Sextouristinnen und diese Frauen selber, die bereits mit weit gespreizten Beinen ins Flugzeug steigen, sehen sich dann als Opfer?!? Das kanns doch nicht sein?

Sowieso habe ich den Eindruck, dass dieser Begriff Sextourismus etwas seltsam gebraucht wird. So lange eine freiwillige Beziehung besteht, ist das doch in Ordnung, selbst wenn der Mann 50 Jahre älter ist. Auch bei uns ist es doch so, dass viele Frauen bei den Kindern bleiben während der Mann arbeitet. Welche Respektlosigkeit gegenüber der Aufgabe der Mutter ist es, wenn man diesen "Deal" als eine Art der Prositution bezeichnen würde?

Und schauen wir nun noch einmal in die armen Länder. Es ist anmassend zu beurteilen, ob eine Thai oder Philippinnin ihren Mann nun wirklich liebt oder nur sein Portemonaie. Das ist etwas, was die unter sich ausmachen müssen und keiner zwingt die Frau, das zu tun.

Selbst das "Ausnutzen" von den direkt käuflichen Dienstleistungen finde ich etwas befremden. Wenn eine Frau mit ihrem Körper eine Grossfamilie ernähren kann, dann liegt das Problem sicher nicht beim Sex, denn der ist offenbar die einzige Dienstleistung, die gut bezahlt wird, sondern bei der Wirtschaftsstruktur.

Das wollte ich einmal loswerden... :)

Bitte keine PN. Ich beantworte gerne jede Frage. Aber nur solche, die im Forum gepostet sind, sonsts bringt das ja nicht allesn etwas.
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Beitragvon yeke1000 » Mittwoch 20. August 2008, 22:32

@ sandsturm: glaub mir, mit manchen von den frauen mit denen die boys "verkehren" da macht sex keinen spass mehr, dass iss "schwerstarbeit" in vielerelei hinsicht, respect an die boys, meiner würde da schlichtweg versagen. :D


du kennst dich in asien aus, ich nicht, drum halt ich meinen mund, du vertauschst yams mit cassavas drum halte dich in der karibik raus.
denn: sextourismus hin oder her, iss mir egal wie das genannt wird, egal iss mir nicht wenn einer der partner aus irgendeinen grund diskriminiert wird.
es ist kein spass mehr wenn weisse walfische aus eu oder usa sich lustig machen über die boys die sie letzte nacht noch "geliebt" haben.
es ist kein spass mehr das die mit den vielen geld (was sie dann eh meistens nicht haben) glauben sie können sich alles erlauben und ihre lover mittels geld ist gleich macht unterdrücken.
es iss kein spass mehr, das die "ach ich komm ja von eu oder usa und bin ja so gebildet" die caribbean locals als idioten und hinterwäldler hinstellen.
es ist kein spass mehr, wenn die "ach ich bin ja so tolerant allen rassen gegenüber" von ihrem boy gegen eine andere ausgetauscht wird und dann diese rassistische beschimpfungen loslässt.

und jetzt zurück zum eigentlichen topic: für manche tobagonians iss es dann auch nicht mehr lustig und dann iss schluss mit lustig und white meat kriegt ihre abreibung! aber hier die boys wie oben als täter darzustellen ist schlicht nicht richtig! und bitte ausnahmen gibt es immer!

jetzt nochmals zu meinen 95%:
der durchschnittliche tobagonier in seinen besten jahren hat so ca. 2-5 local gals nebenbei laufen. nun, warum will er "white meat"?
- manche verlieben sich wirklich, kommt vor, weiss ich selber und sind sogar treu über mehrere monate
- manche sind einfach neugierig wie die weissen mädls so drauf sind und wollen spass haben
- manche wetten oder machen sich einen sport draus weisse mädls rumzukriegen
- der grosse rest will einfach nur dem aus ihren augen grossen elend entfliehen und das grosse los ziehen.


bless

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Beitragvon Malapascua2 » Donnerstag 21. August 2008, 20:03

yeke1000 hat geschrieben:es ist kein spass mehr wenn weisse walfische aus eu oder usa sich lustig machen über die boys die sie letzte nacht noch "geliebt" haben.
es ist kein spass mehr das die mit den vielen geld (was sie dann eh meistens nicht haben) glauben sie können sich alles erlauben und ihre lover mittels geld ist gleich macht unterdrücken.


Was hast du für Vorstellungen von der männlichen Psyche? Den Jungs dürft das völlig egal sein.

yeke1000 hat geschrieben:der durchschnittliche tobagonier in seinen besten jahren hat so ca. 2-5 local gals nebenbei laufen. nun, warum will er "white meat"?


Wie ist das Frauenverhältniss auf Tobago? Sind dort viele Männer in einem Krieg ums Leben gekommen oder haben die Mädels auch 2-3 local guys nebenher?
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Beitragvon stephan » Freitag 22. August 2008, 12:24

Malapascua2 hat geschrieben:Was hast du für Vorstellungen von der männlichen Psyche? Den Jungs dürft das völlig egal sein.


Ähh, Einspruch.
Ich bin, gelinde gesagt, kein Kind von Traurigkeit und habe ein sehr entspanntes Verhältnis zu Sex und zum anderen Geschlecht. Aber wenn ich nichts zu fressen habe und die einzige Chance auf eine Besserung meiner Lebensumstände darin besteht, es 70-jährigen, stinkreichen, hässlichen, frechen, arroganten Ausländerinnen zu besorgen, *puh,ächz*, dann wird meine Psyche spätestens in der dritten Nacht leiden.

Sehr schön dokumentiert wurde das vor wenigen Wochen in einer Dokumentation, fragt mich nicht, wo es war, arte, ZDF, keine Ahnung. Dort ging es um die "Jungs" in Kenia etc. Die soffen sich die Damen täglich auf erträgliches Maß, um halbwegs einen hochzukriegen und das Elend zu vergessen.
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Beitragvon Pantitlan » Freitag 22. August 2008, 12:58

du kennst dich in asien aus, ich nicht, drum halt ich meinen mund, du vertauschst yams mit cassavas drum halte dich in der karibik raus.


Ich glaube nicht, dass das Phänomen Sextourismus etwas ist, was sich regional so stark unterscheidet. Die Probleme scheinen mir im wesentlichen die gleichen zu sein - und ehrlich gesagt, habe ich den Eindruck, dass Sandsturm und Yeke1000 auch in etwas das gleiche meinen.

- manche verlieben sich wirklich, kommt vor, weiss ich selber und sind sogar treu über mehrere monate


Ich kenne mich in Tobago nicht aus, aber ich finde das nun schon etwas despektierlich zu schreiben "sind sogar treu über mehrere monate". Das klingt für mich so ein bisschen, als wären die Jungs dort einfach wilde Tiere, ohne Herz und Verstand, bei denen spätenstens nach ein paar Monaten die Hormone durchbrennen. Mit der Vorstellung, dass Männer einfach Sexmaschinene sind, fühle ich als Mann ehrlich gesagt sexistisch diskriminiert.

Deswegen bin ich auch mit diesem Satz hier überhaupt ncht einverstanden:

Was hast du für Vorstellungen von der männlichen Psyche? Den Jungs dürft das völlig egal sein.

Mein neuer China-Reiseblog.
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Beitragvon isi2008 » Sonntag 17. Mai 2009, 12:16

also ich will mich dazu jetzt auch mal äußern...
es sind nicht alle männer dort und alle frauen hier gleich. es gibt dort auch männer die nicht mit einem ins bett springen und trotzdem über monate hinweg den kontakt sehr eng aufrecht erhalten und das nicht, weil sie aus tobago fliehen wollen (der, an den ich dabei denke hat dort wirklich alles,es geht ihm gut, er hat viel geld und ist glücklich).

also was ich sagen will,ich finde es unfair alle über einen kamm zu scheren....
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Beitragvon Boracay » Montag 18. Mai 2009, 09:15

stephan hat geschrieben:Ähh, Einspruch.
Ich bin, gelinde gesagt, kein Kind von Traurigkeit und habe ein sehr entspanntes Verhältnis zu Sex und zum anderen Geschlecht. Aber wenn ich nichts zu fressen habe und die einzige Chance auf eine Besserung meiner Lebensumstände darin besteht, es 70-jährigen, stinkreichen, hässlichen, frechen, arroganten Ausländerinnen zu besorgen, *puh,ächz*, dann wird meine Psyche spätestens in der dritten Nacht leiden.


70 Jährige sind da eine extrem Außnahme und auch 60 jährige wird man so gut wie keine treffen.
Ich habe selbst schon die häßlichsten Frauen im Bett gehabt. Ohne finanzielle Interessen sondern rein aus besoffener Geilheit. Hab deswegen keine schlechten Träume.

Und wenn die Herren sich dafür entscheiden Ältere Frauen glücklich zu machen, dann ist das allein deren Sache. Wenn da mal wirklich eine absolute Gesichtsfünf angelaufen kommt, dann ist keiner der Jungs gezwungen da anzugreifen.
Existenzielle Not gibt es auf Tobago nicht, die Jungs müssen nicht hungern wenn sie Sex mit so einer schachtel ablehnen. Nur können Sie sich dann weniger einheimische Freundinnen und weniger Goldketten leisten.
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Beitragvon Alex » Montag 18. Mai 2009, 19:30

70 Jährige sind da eine extrem Außnahme und auch 60 jährige wird man so gut wie keine treffen.
Ich habe selbst schon die häßlichsten Frauen im Bett gehabt. Ohne finanzielle Interessen sondern rein aus besoffener Geilheit. Hab deswegen keine schlechten Träume.

Und wenn die Herren sich dafür entscheiden Ältere Frauen glücklich zu machen, dann ist das allein deren Sache. Wenn da mal wirklich eine absolute Gesichtsfünf angelaufen kommt, dann ist keiner der Jungs gezwungen da anzugreifen.
Existenzielle Not gibt es auf Tobago nicht, die Jungs müssen nicht hungern wenn sie Sex mit so einer schachtel ablehnen. Nur können Sie sich dann weniger einheimische Freundinnen und weniger Goldketten leisten.
LOL... Hätte ich wohl etwas anders gesagt, und der Sache mit den Hässlichen im Bett würde ich so Allgemein auch nicht zustimmen... aber ansonsten stimmt es schon: hungern muss da keiner (was im Straßenbild auch ziemlich offensichtlich ist).

Gruß,
Alex
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