Hier habe ich noch eine interessante Nachricht gefunden. Finde spannend, was so alles übers Internet gehandelt wird.
Zitat:
Der erste chinesische Online-Gemüsemarkt in der ostchinesischen Provinz Shandong hat im vergangenen Jahr 21,6 Milliarden Yuan (2 Milliarden Euro) erwirtschaftet. Damit ist er zum weltweit größten Online-Gemüsemarkt geworden.
Seit der Inbetriebnahme des Shouguang-Gemüsemarkts im Jahr 2006 bis zum Ende des vergangenen Jahres haben über 5.000 Kunden auf diesem Online-Portal Gemüse gekauft. Die Lieferungen wurden in ganz China und in über zehn Länder und Regionen der Welt verschickt. Die Bauern können langfristige Bestellungen über das Internet aufnehmen und dementsprechend das Gemüse anbauen.
Vermutlich lässt sich auf diese Art auch viel an den Zwischenhändlern sparen. Aber läuft das nicht irgendwie gegen die Warenbörse? Der Preis von Gemüse ist ja auch ein Handelspreis, oder sehe ich das falsch?
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