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Weltreiseforum Foren-Übersicht » Rund ums Fliegen » News: Flughafen Basel Euroairport (BSL)
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News: Flughafen Basel Euroairport (BSL)
BeitragVerfasst am: Mi 19. Dez. 2007; 10:02 Antworten mit Zitat
gabe
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Hier werden in Zukunft News zum Flughafen Basel publiziert und diskutiert!


Zuletzt bearbeitet von gabe am Mi 19. Dez. 2007; 10:08, insgesamt einmal bearbeitet

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BeitragVerfasst am: Mi 19. Dez. 2007; 10:05 Antworten mit Zitat
gabe
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Basel-Moskau nonstop - Ab kommendem Sonntag fliegt die Transaero Airlines vom Euroairport nach Domodedovo.

Erstmals ist es möglich, ab dem Euroairport Basel nonstop nach Moskau zu fliegen. Die russische Transaero Airlines fliegt ab 23. Dezember 2007 sonntags von Basel nach Moskau Domodedovo. Geflogen wird mit einer Boeing 737-500 mit 12 Plätzen in Business Class und 93 in Economy.

Die Flugzeiten:
Basel-Moskau, UN365, 12.25h-18.00h
Moskau-Basel, UN366, 09.45h-11.25h

Transaero fliegt seit November 1991 und ist in privater Hand. Seit dem Erstflug wurden fast 100'000 Flüge in 145 Städte und 56 Länder durchgeführt und dabei rund 10 Millionen Passagiere befördert. Die Flotte besteht aus Boeing B747, B767, B737 und Tupolew Tu214.

Quelle: travelinside

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BeitragVerfasst am: Mi 19. Dez. 2007; 10:15 Antworten mit Zitat
gabe
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Swiss: Mehr Flüge ab Basel nach Manchester und Prag - Swiss reagiert mit saisonalen Anpassungen auf die Bedürfnisse ihrer Kunden.

Per 22. Dezember fliegt die nationale Airline im Winterflugplan ab dem EuroAirport Basel neu fünfmal wöchentlich (Mo, Mi, Fr, Sa, So) nach Manchester. Prag wird ab dem 10. Januar sogar sechsmal wöchentlich (täglich ausser Samstag) angeflogen.

Um dem Kundenbedürfnis für diese beiden Strecken nachzukommen, wird Swiss vom 4. Januar an bis zum Ende Winterflugplan Nizza ab dem EuroAirport nicht mehr bedienen. Ab Zürich wird Nizza weiterhin vier Mal täglich bedient.

Diese Anpassung des Swiss-Winterflugplans hat bis am 29. März 2008 Bestand.
Quelle: schweizer touristik

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BeitragVerfasst am: Do 17. Jan. 2008; 15:46 Antworten mit Zitat
gabe
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Irgendwie scheint Swiss wieder auf den Geschmack gekommen zu sein. Es wird nicht nur in Zürich sondern auch in Genf und Basel ausgebaut. Ich denke es geht wohl auch darum, die Position gegenüber der Lowcost Konkurrenz etwas zu festigen und zu verhindern, dass EasyJet, Ryanair und andere in Basel zu fest expandieren und somit unter umständen sogar Passagiere aus der Region Zürich nach Basel ziehen.

Swiss baut in Basel aus - Die Airline erweitert ihr Angebot ab dem Euroairport.

Mit dem Beginn des Sommerflugplans baut die Swiss ihr Angebot ab dem Euroairport weiter aus. Neu wird zweimal wöchentlich, jeweils samstags und sonntags, die serbische Hauptstadt Belgrad angeflogen. Die Airline bietet mit 16 wöchentlichen Flügen nach Budapest, Prag, Warschau und neu nach Belgrad eine umfassende Anbindung nach Osteuropa an. Prag wird in Zukunft täglich angeflogen anstatt nur fünfmal wöchentlich. Zusätzlich zu den zwei täglichen Flügen nach Brüssel unter der Woche wird ein weiterer Flug am Sonntagabend angeboten. Die bereits im Winterflugplan eingestellte Verbindung zwischen dem Euroairport und Nizza wird im Sommerflugplan nicht wieder aufgenommen.
quelle: travelinside

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BeitragVerfasst am: Do 17. Jan. 2008; 16:34 Antworten mit Zitat
Pantitlan
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swissgabe hat folgendes geschrieben:
und somit unter umständen sogar Passagiere aus der Region Zürich nach Basel ziehen.


Das geschieht doch bereits jetzt. Es gibt ja sogar einen eigenen Bus, der von Zürich an den Basler Flughafen fährt...

Belgrad wird aber von keiner Billigairline angeflogen, oder? Grundsätzlich ist macht es wohl schon Sinn, sich auf dem Markt etwas breiter zu machen. Aber wieviel bringt es denn, die Billigairlines direkt zu konkurrieren? Das ginge ja nur über Dumpingpreisen...

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BeitragVerfasst am: Do 17. Jan. 2008; 18:13 Antworten mit Zitat
gabe
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Es stimmt, dass das schon passiert. Eigentlich meinte ich, dass man dem entgegenhalten möchte.

Viele Linienfluggesellschaften müssen aus verschiedenen Gründen gegen die Low-Cost Fluglinien mithalten und dumpen ihre Preise schon jetzt regelmässig. Als z.B. Air Berlin damit angefangen hat, zwischen Frankfurt und Zürich zu fliegen haben Swiss und Lufthansa 1 CHF Tariffe eingeführt. Das ganze war relativ erfolgreich da AB aufgehört hat, diese Strecke zu bedienen. Es versteht sich von selbst, dass die Preise nun wieder höher sind.

Ich glaube nicht, dass eine Lowcost Airline zwischen Basel und Belgrad fliegt, Charter auf jedenfall.

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Swiss verlangt in Basel keine Treibstoffzuschläge-nur ab ZRH
BeitragVerfasst am: Mo 04. Feb. 2008; 10:03 Antworten mit Zitat
gabe
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Das finde ich irgendwie schon etwas dreist. Passagiere die ab Basel statt ab Zürich fliegen bezahlen viel weniger Taxen für das gleiche Produkt. Ich finde es irgendwie etwas bedenklich, dass die Fluggesellschaften schon soweit sind, das man sich nicht mehr mit den Preisen sondern bei den Nebenkosten wie z.B. Taxen bekämpfen muss.

Zitat:
Ein Teil des Swiss-Erfolgs in Basel geht auf die tiefen Ab-Preise von 99 Franken für ein Retourbillett zurück.

In Medienmitteilungen feiert sich die Swiss gleich selbst und schreibt, wie erfolgreich der Angebotsaufbau ab Basel ist. Es ist nunmehr gut ein Jahr her, seit die Lufthansa-Tochter ab dem EuroAirport 14 statt zehn Destinationen nonstop anfliegt und die Zahl der Flüge um 23 Prozent erhöht hat. Damit hat Swiss den Marktanteil von fünf auf zehn Prozent gesteigert.

Die Offensive gegen Ryanair und EasyJet hat aber auch ihren Preis: Wer geschickt bucht, bezahlt bei Swiss für einen Retourflug inklusive Taxen lediglich 99 Franken. Im Gegensatz zu den Abflügen ab Zürich kommen keine Treibstoffzuschläge mehr dazu. Wie viel bei diesen Beträgen noch verdient werden kann, ist ungewiss. Sicher gehören die Flüge ab Basel jedoch nicht zu den Ertragsperlen.

Franco Gullotti, der Leiter der Swiss-Medienstelle, begründet die Taktik gegenüber dem ST-Newsletter: «Die Ab-Preise von 99 Franken sind ein Leistungspaket, das dem Wettbewerbsumfeld in Basel Rechnung trägt. In Zürich haben unsere Kunden die Wahl von mehreren täglichen Flügen, und in Basel ist das dreimal wöchentlich bis zu zweimal täglich der Fall. Deshalb und wegen der Konkurrenz mit EasyJet und Ryanair erheben wir ab dem EuroAirport keine Treibstoffzuschläge.» Dieses Vorgehen habe sich als erfolgreich erwiesen, wie die Zahlen zeigen würden. Nur: Diese Zahlen sagen nichts über allfällige Gewinne in Basel aus.

Konsumenten können bis zu 300 Franken sparen, wenn sie statt ab Zürich ab Basel abfliegen, und zwar nicht nur im Internet, sondern auch bei den Katalogangeboten der Städtereisenspezialisten.
Quelle: schweizertouristik

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BeitragVerfasst am: Mo 04. Feb. 2008; 10:21 Antworten mit Zitat
Pantitlan
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Bedenklich finde ich auch ein anderer Punkt: Wenn man einen Preisunterschied von 300 Franken zwischen Basel und Zürich hat, dann wird es gut rechnende Zürcher geben, die ab Basel fliegen. Nimmt man die 50 Franken für das Zugbillet dazu, dann lohnt es sich (finanziell) auch von Wintherthur aus, ab Basel zu fliegen. Geschäftsreisende sind da wohl nicht betroffen, aber vielleicht andere Privatleute, welche Easyjet nicht besonders mögen.

Grundsätzlich ist es ja nicht falsch, wenn sich der Verkehr ein bisschen verteilt. Das Problem ist nun aber, dass sich Swiss mit diesem Angebot einfach auch selber konkurriert. Swiss verliert also Kunden an seinen eigenen tieferen Tarif. Wie viele das sind, steht in der Mitteilung nicht, aber das wäre sicherlich auch eine sehr interessante Zahl.

Oder sind diese Zürcher, die so rechnen ohnehin schon auf Easyjet abgesprungen und rechnen nun nur noch, ob sie wegen Swiss oder nach Easyjet nach Basel gehen sollen?

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Re: Swiss verlangt in Basel keine Treibstoffzuschläge-nur ab
BeitragVerfasst am: Mo 04. Feb. 2008; 11:32 Antworten mit Zitat
Penguin
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swissgabe hat folgendes geschrieben:
Das finde ich irgendwie schon etwas dreist. Passagiere die ab Basel statt ab Zürich fliegen bezahlen viel weniger Taxen für das gleiche Produkt. Ich finde es irgendwie etwas bedenklich, dass die Fluggesellschaften schon soweit sind, das man sich nicht mehr mit den Preisen sondern bei den Nebenkosten wie z.B. Taxen bekämpfen muss.


Na klar, wenn wie z.B. im Moment für 149,- "Grundpreis" von diversen Airlines Tickets nach USA (New York, Boston u.a.) angeboten werden.
Es gibt sogar reichlich verfügbare Plätze ! Aber die "Tax & Gebühren zwsichen 88,- (Continental) und 444,- bewegen. Was soll man davon halten ? Das ist keine Logik mehr. Ich schrei eigentlich nicht nach "Rechtsstaatlichen" Verordnungen, aber auf diese VERAR...... im grossen Stil gehört einfach mal ein STOP drauf: "Ihr werbt mit 99,- oder 19,- oder 1,99 dann verkaufts auch für den Preis, oder lasst es !"

Schlimm ist, dass manche Airlines mit Steuergeldern pro Passagier subventioniert werden - inclusive teilweise der "No Shows" - um einen Flughafen eines Randgebietes wirtschaftlich zu "puschen" (aufzuwerten)
Hinterher stellt sich raus, dass meistens der Verkaufsmix am Ende meist durchschnittlich die gleichen Durchschnittspreise erbringt, wie eine konventionelle Airline vom grossen Nachbarflughafen.
Die Steuergeld-Subventionen sind dann der eingeplante GEWINN der Airline.

Hab gerade das volle Programm, wo ich das vergleichen kann, zwischen
Lufthansa, Skandivian, Ryan Air von Hamburg/bzw Lübeck nach Stockholm.

Und in der Schweiz wirds wohl auch nicht wesentlich anders sein, auch wenn es erheblich weniger Flughäfen gibt.

Penguin


Zuletzt bearbeitet von Penguin am Mo 04. Feb. 2008; 11:41, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: Mo 04. Feb. 2008; 11:33 Antworten mit Zitat
gabe
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Ich kenne die Rechnungen nicht genau. Aber vermutlich betrifft das beides.

Einerseits werden die Passagiere von EasyJet zurück gewonnen und andererseits gibt es Passagiere aus dem Raum Zürich die statt dessen nun ab Basel fliegen. Ich denke, dass die Rechnung für Swiss wohl aufgehen muss und die fehlenden Passagiere ab Zürich evtl. durch Umsteigepassagiere aus den umliegenden Länder kompensiert werden können.

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BeitragVerfasst am: Mo 04. Feb. 2008; 11:46 Antworten mit Zitat
Penguin
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swissgabe hat folgendes geschrieben:
Ich denke, dass die Rechnung für Swiss wohl aufgehen muss und die fehlenden Passagiere ab Zürich evtl. durch Umsteigepassagiere aus den umliegenden Länder kompensiert werden können.


Verzeiht, wenn ich auf das Stichwort "Umsteigepassagiere" einsteige und etwas abschweife:
Was ist da jetzt los mit dem Umsteigen ? Früher gab es - in Zürich - eben einen Transitbereich, wo sich alle Umsteige-Passagiere bis zum Weiterflug rumtreiben konnten, eben nicht verlassen durften.
Seit einiger Zeit führen die dort auch USA / GB Verhältnisse ein:
Passagiere werden genau kontrolliert, müssen gegebenenfalls sogar VISA für die Schweiz haben, nur um dort umsteigen zu dürfen. Immer mehr Passagiere weigern sich deshalb jetzt über Zürich zu fliegen. Confused

Penguin
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BeitragVerfasst am: Mo 04. Feb. 2008; 15:16 Antworten mit Zitat
gabe
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Ich kenne die genauen Bestimmungen in Zürich nicht mehr. Aber früher war es so, dass für Zürich im Gegensatz zu vielen anderen europäischen Länder NIE ein Transitvisa benötigt wurde. Ich denke dass das immer noch der Fall ist da man z.Z. immer noch in der Transitzone von Gate zu Gate gehen kann. Es werden lediglich bei gewissen Flüge nach der Ankunft am Gate die Dokumente aller Passagiere kontrolliert aber sofern jemand ein Weiterflugticket und die nötigen Dokumente für die Enddestination vorweisen kann ist alles i.O.

Das ganze ändert sich aber wenn in die Schweiz in den Schengenraum aufgenommen wird.

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