Für Kinder mit Lernschwierigkeiten, Behinderungen oder Krankheiten gibt es in Honduras wegen ungenügend vorhandener Ressourcen ein grosses Betreuungsdefizit. ICYE Honduras setzt deshalb auf die Unterstützung durch internationale Volunteers.
In den ersten Wochen besucht man einen Spanischkurs in Tegucigalpa. Die Unterkunft ist entweder direkt im Projekt oder bei einer Gastfamilie. Es wird ein Taschengeld bezahlt, ist jedoch eher symbolischer Natur.
An Wochenenden und an freien Tagen bleibt Zeit für einen Abstecher an die Küste zum zweit grössten Korallenriff der Welt. Unbedingt Schnorchel-Ausrüstung mitnehmen! Auch ein Besuch der Copán Ruinas kann ich wärmstens empfehlen. In La Ceiba soll der heisseste Carneval Zentralamerikas statt finden, ich war allerdings nicht dabei.
Das ICYE-Programm beginnt jeweils im Januar und August.
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