 |
|
 |
 | zur Phänomenologie von interkulturellen Beziehungen. |  |
Verfasst am: Mo 15. Nov. 2004; 20:10 |
|
|
| Altes-Forum |
| Forenveteran |
|
 |
| Anmeldungsdatum: 15.09.2004 |
| Beiträge: 236 |
|
|
|
 |
 |
 |
|
Ent-fremdung des Fremden oder zur Phänomenologie von interkulturellen Beziehungen...
Pantitlan
Beitrag vom Freitag, Dezember 5, 2003 @ 04:52
Hehe, okay ich gebe zu, der Titel ist ein bisschen hochgestochen, aber schliesslich heisst es hier ja auch "Philosophie des Reisen" und da soll so ein Titel ja einmal erlaubt sein...
Worum es mir hier geht ist die Frage nach der Aneignung des Fremden in interkulturellen Beziehungen. Ich glaube die meisten hier hatten schon die Erfahrung gemacht, einen Freund oder eine Freundin aus einer total anderen, uns fremden kulturellen Umgebung zu haben.
Die Frage ist nun: glaubt ihr, dass dies zu einem besseren interkulturellen Verständnis führt oder jagen wir da einfach der Exotik nach? Auf welche Weise können wir das kulturel fremde (mir ist natürlich klar, dass auch eine schweizer freundin oder ein schweizer freund bis zu einem gewissen grad fremd ist) denn wahrnehmen und verstehen? verstehen wir es, oder ent-fremden wir es? versuchen wir den gegenüber zu helvetisieren oder sind wir selber auch bereit einen schritt auf das fremde zuzugehen?
Erzählt mal ein bisschen... (aber keine sorge: ihr müsst nun nicht alle persönlichen und intimen Details freilegen. wir können das auch auf einer allgemeinen ebene besprechen...)
Leftwing
Beitrag vom Donnerstag, Dezember 11, 2003 @ 13:03
Das Thema is zwar glaubs aus einer Konversation mit mir entstanden aber ich habe da leider nicht viel beizutragen, weil in meinem Beispiel beide Parteien in der Schweiz aufgewachsen sind und es daher ja nicht an der Kultur gescheitert ist.
So richtig gescheitert ist es erst als ich in ihr anderes kulturelles Umfeld gestossen bin, Kanada. Eine Triebfeder war da eventuell meine Abneigung gegenüber der dortigen Kultur (ich habe mir aber wirklich Mühe gegeben)...
Aber ich bin sicher es hat hier Leudde mit echten interkulturellen Beziehungen...?
Pantitlan
Beitrag vom Donnerstag, Dezember 11, 2003 @ 18:35
Habe noch fast gedacht, dass du der erste bist, der hier reinschreibt, Leftwing... Schön, dass Dich der Pseudointellektuelle Titel nicht vertrieben hat...
Ja, tatsächlich, das Thema ist aus unserer Diskussion entstanden.
Mir fällt zum Thema Schopenhauer ein, der meint, man liebe immer das, was man nicht hat (hier nimmt er ja wieder eine Element auf, dass sich schon im Symposion von Platon findet, dort hat nämlich Diotima Sokrates darüber aufgeklärt, dass der Gott Eros immer nach dem strebe, was ihm fehlt.) und dass man deswegen auch Frauen aus anderen Ethnien viel leidenschaftlicher lieben könne, als die Frau des nächsten. (Naja, das hat er nicht ganz wörtlich so gesagt...)
Wie auch immer: in der ganzen Liebesdiskussion scheint es ja zwei Standpunkte zu geben. Der eine gipfelt im Spruch "Gegensätze ziehen sich an", der andere in "Gleich und Gleich" gesellt sich gern. Wie kann man nun diese beiden Sprüche auf interkulturelle Beziehungen anwenden? Oder gilt je einer für einen bestimmten Menschen, oder ist das Situationsabhängig? Was meint ihr dazu?
kita
Beitrag vom Sonntag, Dezember 14, 2003 @ 21:17
Ja, der Titel ist schon ein starkes Stück!
Es gibt bei solchen interkulturellen Beziehungen zwei Aspekte bezüglich der "Exotik". Bezüglich Äusserlichkeiten scheint mir da eigentlich eher eine "Exotik" heraufbeschworen worden zu sein. Wenn ich jemand mit der gleichen Nationalität suchen würde, dann würde der ja unter Umständen mindestens genauso anders aussehen wie ein.. Japaner. (Gesetzt dem Fall, ich hätte EINE Nationalität.) Es gibt ja blonde und schwarzhaarige Schweizer, mit kurzen oder langen Nasen, eher gross oder klein gebaut, etc. Also: Das kann es nicht sein.
Mir scheint aber nun auch aus der Luft gegriffen, dass unterschiedliche Kulturen sooo unterschiedliche Menschen hervorbringen. Ich meine, den Durchschnittsschweizer findet man ja auch kaum in echt. Schräge Vögel gibt's überall. Und in zwei (von zwei) interkulturellen Beziehungen hätte ich nicht sagen können, ob Unterschiede nun auf die Nationalität oder auf die Person selbst zurückzuführen sind.
Resultat also -auch wenn's ernüchternd ist: Solche Beziehungen sind nicht wirklich anders als andere. Und wenn da nicht irgendwann die Frage der Distanz aufkommt, dann sollte's laufen.
Aber ihr dürft gerne widersprechen..
Pantitlan
Beitrag vom Dienstag, Dezember 23, 2003 @ 22:09
Also ich weiss schon, was Du meinst. Aber wenn Du sagst, dass Du Japaner von Europäern unterscheiden kannst (auch wenn vielleicht manchmal die Übergänge fliessend sind), dann muss es auch so etwas wie ein "japanisches Wesen" geben. Also etwas auf Grund dessen du erkennen kannst, dass jemand eben ein Japaner oder doch eher ein Schweizer ist. Das würde dann ja nicht heissen, dass dann alle Leute, die sich unter einem solchen "Wesen" zusammenfassen liessen, auch alle gleich aussehen oder es nur beim einen "Wesen" schräge Vögel gebe. Wenn man aber ein solches "Wesen" annimmt, dann macht es auch Sinn von Exotik zu sprechen - egal, wie immer man die nun werten will. Das heisst dann natürlich auch nicht, dass die Leute soo unterschiedlich sein müssen - da schliesse ich mich dir doch weitgehend an.
Aber was ich mich eben frage, ist, ob es nicht das Konstrukt einer solchen Exotik ist, welche eine grosse Anziehung ausüben kann? Die Frage der Anziehung hat dann aber natürlich keinen Einfluss darauf, ob es schlussendlich klappt...
kita
Beitrag vom Sonntag, Januar 4, 2004 @ 09:11
Ich hab ja nicht gesagt, dass ich Japaner von uns hier unterscheiden kann - mal abgesehen von Aussehen natürlich. Aber wahrscheinlich gibt es wirklich sowas wie ein "japanisches Wesen", das sich dann aus ganz vielen Feinheiten zusammensetzt. So fein, dass es eben nicht einfach so herauszukristalliseren geht.
Abgesehen davon denke ich übrigens, dass es eine Art internationales Denken gibt. Jemand, der sein ganzes Leben in ein und demselben Land verbracht hat, und sich auch nie mit was anderem beschäftigt hat.. dem muss doch was fehlen. Ich hab viele ausländische Freunde hier, und die geben mir da recht. Allerdings weiss ich auch hier nicht, wie sich das bemerkbar macht. Weiss jemand, was ich meine?
Bei Kontsrukt einer Exotik fällt mir eines ein. Die Exotik Stück für Stück zu widerlegen. Nehmen wir als Beispiel wieder Japan, da wird ja irre viel gequatscht. Und man kann dann immer wieder feststellen, dass die Japaner kaum in dieses Klischee passen. Vielleicht also gefällt es uns einfach, Dinge zu widerlegen. Zum Beispiel dass gewisse Kulturkreise miteinander nicht harmonieren könnten.. Fänd ich aber schade, wenn das der Grund für Mischehen wär..
Yokohama
Beitrag vom Montag, Januar 19, 2004 @ 00:08
Erstens glaube ich dass beide Parteien einen Schritt in die andere Kultur machen müssen. Ansonsten scheitert so eine Beziehung ganz sicher. Aber auch dann dürfte es immer wieder kleine Schwierigkeiten geben, da es unmöglich ist eine so verschiedene Kultur im ganzen zu Verstehen und dadurch enstehen sicher ab und an Spannungen.
Trotzdem finde ich es sehr gut das es solche Beziehungen gibt. Ich bin auch dafür dass sich alle möglichen Kulturen gründlich durchmischen sollten. Nur so könnte es eines Tages möglich sein einigermassen im Einklang miteinander zu leben. Oder bin ich da zu optimistisch?
Pantitlan
Beitrag vom Sonntag, Februar 1, 2004 @ 12:08
Kita:
Nunja, das liegt ja schon in der Wortbedeutung von Klischees, dass sie eben Konstrukte sind und daher nur gering mit der Realität korrespondieren. Die Realität ist viel zu kompliziert, um sie in einfach Slogans zusammen zu fassen; dass hat zur Folge, dass man vereinfachend ein Phänomen derart unterschiedlich interpretieren kann. Unsere moderne Gesellschaften sind hochkomplex, daher macht es wenig Sinn Stereotype zu produzieren - es sei denn für kulturelle Zwecke (z.B. der typische Engländer bei Karl May usw...) Das mit den internationaleren Menschen habe ich auch festgestellt. Ich glaube, es gibt in den Gesellschaften eine "vertikale" Schichtung, in der sich die Elite (Wirtschafts- und Bildungselite) international sehr ähnlich ist. Ich finde das in der Uni recht offensichtlich, wo es kaum eine Rolle spielt, woher ein Professor stammt.
Yokohama:
Ja, das sehe ich auch so. Aber meinst Du nicht, dass die Spannung gerade in jenen Spannungen liegt? Ich finde so was wirklich spannend... Man muss ja nicht immer im Einklang sein...
Yokohama
Beitrag vom Montag, Februar 16, 2004 @ 23:04
Panti: Ja das sehe ich auch ein wenig so. Da ich jedoch nur "eine" Erfahrung mit einer fremden Kultur habe, macht es mir zum Teil ein wenig Angst weil ich nicht weiss wie gross solche Spannungen werden können..... (weiss nicht ob ich das so ausdrücken konnte wie ich eigentlich wollte)
Pantitlan
Beitrag vom Montag, Februar 16, 2004 @ 23:18
Nunja, ich denke, dass man die Spannungen auch nicht hochstilisieren sollte. Es gibt natürlich bestimmt Probleme, die auf kulturellen Beziehungen beruhen - und daneben gibt ja auch immer viele Probleme, die einfach daher rühren, dass man eben doch nicht nur ein Mensch ist, sondern deren zwei.
Wenn Du aber keine grösseren Probleme mit Deiner Freundin hast, dann kommen die vielleicht auch nicht. Ausserdem können viele Probleme ja mit ein bisschen Toleranz gelöst werden. (Was natürlich viel leichter gesagt als getan ist; das habe ich an mir selbst schon erfahren, dass ich manchmal eben doch kleinlicher bin, als ich gerne wäre...)
Yokohama
Beitrag vom Montag, Februar 16, 2004 @ 23:23
Ja da hast du sicher recht.
Bei mir ist es nun eben soweit das wir sehr bald zusammenziehen werden (was wohl auch Heirat beinhalten wird). Und das ist halt doch ein grosser Schritt. Da enstehen halt immer kleine Unsicherheiten, obwohl ich mir im grossen und ganzen sehr Sicher bei der Sache bin...
Pantitlan
Beitrag vom Montag, Februar 16, 2004 @ 23:26
Oh! Das klingt ja schön. Ziehst Du dann nach Japan oder sie zu Dir?
Also ich muss sagen, ich habe noch keine Frau kennengelernt, die ich so toll fand, dass ich ans heiraten gedacht hätte. Kann da also nicht so wirklich aus einem grossen Erfahrungsschatz schöpfen. Aber wenn Du noch ein bisschen unsicher bist, dann versuch doch einfach mal vorerst einfach so mit ihr zusammenzuleben. Dann wird sich das schon noch zeigen...
Jedenfalls viel Glück mit ihr...
Yokohama
Beitrag vom Montag, Februar 16, 2004 @ 23:31
Nach Japan ziehen wird nicht so wirklich klappen. Da gibt's zuviele Hürden. Ist schon schwierig genug wenn sie in die Schweiz kommt.
Klar werden wir zuerst so ein wenig zusammenleben (in der Schweiz) aber du kennst ja das mit den Visa. Alzulange haben wir nicht Zeit. Und eine Fernbeziehung führen wir jetzt schon 2 Jahre und darum wollen wir jetzt mal Nägel mit Köpfen machen. Klar ist man nie sicher, aber auf der anderen Seite kann man sich auch 10 Jahre kennen und es geht dann doch nicht gut.
Pantitlan
Beitrag vom Montag, Februar 16, 2004 @ 23:37
Naja... Als Schweizer kannst du ja 6 Monate in Japan bleiben, während sie nur 3 Monate hierbleiben darf. Wobei das ja nicht so gut überprüft werden kann, wenn der Pass nicht gestempelt wird.
Schick sie doch einfach in eine Sprachschule. Dann bekommt sie leicht eine Aufenthaltsbewilligung und darf sogar noch 15std pro Woche arbeiten. Nicht viel, aber für Nebenjobs reicht das schon...
Yokohama
Beitrag vom Montag, Februar 16, 2004 @ 23:45
In eine Sprachschule werde ich Sie schicken. Trotzdem reicht das noch nicht für ein Visum in der Schweiz. Von Arbeit gar nicht zu reden. Als nicht EU-Bürgerin hat sie dafür fast gar keine Chance..... Sonst wüsste ich da was wichtiges nicht. Aber habe mich da eigentlich doch sehr gut informiert.
So muss jetzt Schlafen gehen. Tschüss Panti
Pantitlan
Beitrag vom Montag, Februar 16, 2004 @ 23:48
Doch das geht... Ich kann dir sonst mal die eMail von einer japanischen Bekannten geben, die das gerade macht...
kita
Beitrag vom Mittwoch, Februar 18, 2004 @ 11:12
@Yokohama: Das mit dem Durchmischen aller Nationalitäten und Kulturen wäre vielleicht eine Möglichkeit um Ruhe zu schaffen. Aber es wäre doch auch langweilig. Die Menschheit müsste auch sonst fähig sein, friedlich miteinander zu leben.
Pantitlan
Beitrag vom Mittwoch, Februar 18, 2004 @ 14:17
Kita: schön wärs... aber auch mein Grossvater hatte mit seinem Schwager, die beide aus nahezu identischem sozialem Umfeld kamen ständig Streit...
Yokohama: ich sehe sie morgennachmittag. Wenn ich dran denke, frage ich sie mal, ob ich Dir ihre Adresse geben darf, ist das okay?
Yokohama
Beitrag vom Mittwoch, Februar 18, 2004 @ 22:49
@Panti: Ja gerne. Bin immer froh neue Infos zu bekommen. Die einzige Möglichkeit die ich sehe ist wenn sie eine grossartige Schulbildung hat um hier zu studieren. Dann ist es relativ einfach einen Aufenthalt zu bekommen und ev. auch ein wenig zu arbeiten.
Leider hat meine Freundin keinen hohen Schulabschluss, und um in eine normale Deutschtagesschule zu gehen braucht man ein Visum (wenns für mehr als die 3 Monate sind). Und um so ein Visum zu bekommen musst du belegen können dass dich Deutsch in Japan weiterbringt plus brauchst du eine schriftliche Erklärung vom Arbeitgeber... Und das hat sie nicht.
Pantitlan
Beitrag vom Donnerstag, Februar 19, 2004 @ 01:25
Also, ich frage sie morgen mal. Also ich weiss ja nicht so recht. Aber ich habe das Gefühl, dass Deine Infos nicht so wirklich stimmen können. Ja klar braucht sie ein Visum, wenn sie länger als 3 Monate bleiben will. Aber wieso sollte sie dafür eine Bewilligung durch ihren japanischen Arbeitgeber brauchen? Das ist ja etwas, was die Schweizer Behörden entscheiden müssen und für die ist (soweit ich weiss und was mir auch plausibel erscheint) vor allem wichtig, dass sie belegen kann, dass sie das Schulgeld für ein Jahr bezahlt hat und sonst über ausreichende Finanzen verfügt, um Krankenkasse und so zu bezahlen. Aber eben, wenn es meiner Kollegin recht ist, schicke ich Dir morgen ihre eMailadresse, dann kannst du selber fragen.
Meine Kollegin geht in Basel in eine Schule namens SKK. Ich glaube, die ist recht gut. Du kannst sonst ja auch mal bei der Schule anrufen. Die haben nämlich alles so Einjahresprogramme und sind mit Schülern aus fernöstlichen Ländern sehr erfahren.
Übrigens, was hat denn Deine Freundin für eine Schulbildung? So weit ich weiss, haben in Japan sowieso etwa 95% der Leute eine Tertiärschulausbildung, was ja in etwa ne Matur wäre und die meisten gehen dann ja noch in eine Uni. Wenn sie also sagt, dass ihre Schulbildung nicht so gut ist, dann meint sie das ja vielleicht nur relativ. Aber wie gesagt, ich glaube nicht, dass das so wichtig ist. Meine Kollegin hat übrigens auch nur einen BA-Abschluss.
Pantitlan
Beitrag vom Freitag, Februar 20, 2004 @ 18:06
Also, sie meint, dass das zwar so stimme, was Du sagst, aber es bei dem "Lebenslauf" einfach darum geht, dass man irgendwie begründen kann, dass einem deutsch etwas hilft. Das dürfte ja nicht so schwierig sein. Sie kann sich ja irgendwas mit einer Weiterbildung ausdenken. Desweiteren hat sie von einer Kollegin erzählt, die in Zürich abgelehnt worden sei, aber problemlos das Visum für die Basler Schule bekommen habe (wir haben halt nicht so viel SVPlers bei uns hier). Am besten schreibst du oder deine Freundin ihr einmal persönlich. Ich schicke Dir ihre Mail als PM... Sie meint, es sei besser auf Englisch oder Japanisch, aber darum musst Du Dich nicht so wirklich kümmern. Sie kann nämlich recht gut deutsch...
Pantitlan
IP: Geloggt
Profil von Pantitlan anzeigen Homepage Pantitlan besuchen! Klicke hier um eine E-Mail zu senden an Pantitlan Private Nachrichten Abkürzung zu ausgeschriebenem Text konvertieren Editieren/löschen Antworten mit Quote Top
Beitrag vom Sonntag, Februar 29, 2004 @ 15:41
Hast du sie nun einmal kontaktiert?
Yokohama
Beitrag vom Sonntag, Februar 29, 2004 @ 16:33
Hi Panti,
Hatte gar nicht bemerkt dass ich die adresse von dir bekommen habe. Liegt wohl daran das ich immer über travel.to einlogge und das klappt nicht so gut.
aber hab sie jetzt. Vielen Dank.
Pantitlan
Beitrag vom Sonntag, Februar 29, 2004 @ 17:12
Hm, jaja... diese travel.to Adresse ist nicht so wirklich ideal. Mach doch mit der anderen einfach ein Bookmark. Dann hast Du auch weniger Werbung zum wegklicken...
Also, sag ihr einen Gruss von mir, wenn Du ihr schreibst...
Yokohama
Beitrag vom Sonntag, Februar 29, 2004 @ 19:27
Ja hab die "neue" Adresse gebookmarkt. Das Problem mit der Werbung hatte ich nicht. Firewall sei Dank
Ja werd Ihr einen Gruss sagen.
Pantitlan
Beitrag vom Dienstag, März 16, 2004 @ 14:57
und? haben die beiden sich nun einmal geschrieben?
Yokohama
Beitrag vom Freitag, April 9, 2004 @ 23:48
Hi Panti,
Ja ich habe Ihr geschrieben. (Hast du meine priv. Mails nicht erhalten? Habe dir mehrere schon geschrieben. Falls du sie nicht erhalten hast weiss ich auch warum du nie geantwortet hast)
Sie konnte mir doch noch ein par neue Dinge erzählen die ich nicht wusste. Einen Gruss von Ihr hab ich ihr auch ausgerichtet von Dir.
Sorry das ich erst jetzt dieses Thema wiedergefunden habe.....
Pantitlan
Beitrag vom Samstag, April 10, 2004 @ 00:04
nein, habe nie was von dir bekommen... wo denn an meine email?
PS: wieso denn einen Eintrag nur mit einem Punkt? Willst du schnell noch super elite member werden?
Yokohama
Beitrag vom Samstag, April 10, 2004 @ 00:14
Habe dir "Private Nachrichten geschickt". Aber irgendwie scheint das manchmal nicht zu klappen.
Den leeren Eintrag hab ich nur gemacht weil der Thread trotz meines vorherigen Eintrages nicht nach oben gerutscht war im Topic "Philosophie des Reisens" Er blieb einfach ganz unten Drum machte ich noch nen leeren damit du auch siehst das ich geschrieben habe
Pantitlan
Beitrag vom Samstag, April 10, 2004 @ 00:18
hm... das ist aber komisch... ist mir noch nie passiert. Aber das mit dem Punkt war eine gute Idee...
Tja, Du hast ja meine emailadresse... schreibs doch besser gleich direkt. Ist einfacher, oder?
Yokohama
Beitrag vom Samstag, April 10, 2004 @ 00:20
Ja das werde ich in Zukunft machen.
Und wie läuft's bei dir? Keine grösseren Reisepläne dieses Jahr?
Pantitlan
Beitrag vom Samstag, April 10, 2004 @ 00:37
nein, nicht wirklich. Ich bin ja jetzt am Uni abschliessen und kann deswegen nicht wirklich gross weg. Aber dafür hoffe, ich das nächstes Jahr mal wieder was wirklich grosses ansteht...
Bin übrigens gerade an einem Buchprojekt am rumhirnen... Ein Japanisch deutscher Sprachführer für japanisch - deutsche Pärchen...
Yokohama
Beitrag vom Samstag, April 10, 2004 @ 09:24
Das tönt doch schon mal interessant |
|
|
|
|
| Weltreiseforum Foren-Übersicht » Reisephilosophie, Smalltalk und Gott und die Welt |
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben. Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.
|
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Seite 1 von 1
|
|
|
|
|
Hier sind weitere Links im Reiseforum: Redaktionelle Seiten für Reisevorbereitungen,
Reisezubehör, Reiseberichte von Forenmitgliedern, Nachrichten rund ums Reisen (NEU)
|