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 | Kauf einer Enfield, worauf achten? |  |
Verfasst am: Di 11. März. 2008; 03:56 |
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| Orangenhaut |
| Hardcoretraveller |
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| Anmeldungsdatum: 25.10.2004 |
| Beiträge: 86 |
| Wohnort: Zürich |
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Ich überlege mir, für den nächsten Indientrip im Norden eine Enfield zu kaufen. Dazu habe ich eine Reihe Fragen:
1. Was ist ein vernünftger Preis?
2. Wie und wo bekommt man das Teil am Ende der Reise am besten los?
3. Bei einem Secondhand-Motorrad: Worauf muss man besonders achten? Schwachstellen?
4. Wie ist die Performance? Also zum Beispiel Benzinverbrauch in bergigen Strecken und Anteil Ersatzteile und Reperaturen pro hundert Kilometer... |
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Verfasst am: Di 11. März. 2008; 07:55 |
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| andreaaufreisen |
| Holidayresort-Guru |
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| Anmeldungsdatum: 14.11.2005 |
| Beiträge: 16 |
| Wohnort: Vorarlberg |
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Guten Morgen,
leider kann ich dir da nicht wirklich weiterhelfen.
Ich habe mit einem Freund in Vietnam eine Minsk ausgeliehen und bin dann von Saigon nach Hanoi gefahren.
Dazu könnte ich dir etwas weiterhelfen.
In Indien war ich erst vor ca. 2 Monaten, aber das erste Mal und das - zum Glück - nur mit Bus und Zug.
Aber reisen mit dem Motorrad ist einfach toll.
Man ist unabhängig, trifft andere Leute als auf den "normalen" Touristenstrecken.
Ich habe es total genossen und würde es - in Vietnam - auf jeden Fall wieder machen.
Auch wenn dort der Verkehr schon halsbrecherisch ist.
Aber ich muss dir sagen, Indien übertrifft das alles.
Ich glaube ich würde mích nicht trauen dort zu fahren, zumal ich auch in Vietnam nur ganz ganz selten allein gefahren bin, sondern immer nur als "Beifahrer".
Vielleicht kannst du mal etwas googeln und etwas finden. Ich denke, das haben sicher schon einge mal gemacht.
Viel Glück und viel Spass in Indien!
Ich bin ja bald auch wieder dort - Juli Richtung Ladakh.
Freu mich schon!
Lg
Andrea |
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Verfasst am: Di 11. März. 2008; 08:04 |
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| Pantitlan |
| Site Admin |
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| Anmeldungsdatum: 13.09.2004 |
| Beiträge: 4220 |
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Ich habe den Verkehr in Vietnam irgendwie schlimmer als den in Indien gefunden. Aber dort stösst man einfach nur mit anderen Motorradfahren zusammen. In Indien sind da auch noch Kühe, Lastwagen und andere Verrückte auf der Strasse...
Zur Enfield kann ich nicht viel sagen. Ich denke, dass du vor allem die Bremsen kontrollieren solltest. Also ob die Scheiben und Bremsklötze (oder wie die Bremse dort auch immer technisch funktioniert) noch dick genug sind. Das ist wohl das wichtigste, vor allem in den Bergen. Je nach dem musst du noch die Kabel schmieren, wenn sie nicht gut gehen. Mir ist mal das Kupplungskabel in den Bergen gerissen. Zum Glück im ausgekuppelten Zustand, so dass ich noch den Berg runter und fast bis zur nächsten Garage rollen konnte. |
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Verfasst am: Di 11. März. 2008; 08:56 |
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| andreaaufreisen |
| Holidayresort-Guru |
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| Anmeldungsdatum: 14.11.2005 |
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Hallo,
ja wir hatten halt noch ein bisschen Notfallwerkzeug mit, das Kupplungskabel ist uns auch gerissen und eine Schachtel voll Zündkerzen... die wir auch fast alle auf der ganzen Strecke gebraucht haben
Ansonsten noch einen Mundschutz - der nach jedem Tag kohlrabenschwarz war und wir hatten auf beiden Seiten einen Gepäcksträger, wo wir ganz praktisch die Rucksäcke draufbinden konnten.
andrea |
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Verfasst am: Di 11. März. 2008; 09:36 |
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| Travelmike |
| Fullmoonpartyjäger |
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| Anmeldungsdatum: 18.08.2007 |
| Beiträge: 23 |
| Wohnort: Hannover |
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_________________ Reisen veredelt den Geist und räumt mit all unseren Vorurteilen auf. Oscar Wilde |
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 | Enfield in Idien |  |
Verfasst am: Di 11. März. 2008; 14:13 |
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| barbara |
| Fullmoonpartyjäger |
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| Anmeldungsdatum: 10.07.2006 |
| Beiträge: 24 |
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Hi, meine Enfielderfahrungen in Indien stammen aus 1990/91 u. 1992/93.
d. 1. 250iger Enfield wurde neu in Dehli gekauft. Mit der fuhren wir über Bombay d. ganze Westküste runter u. an d. Ostküste bis Madras wieder hoch, 16000 km.
Damals zickten neue Enfields d. ersten 3000 km rum bis sie eingefahren waren. Erschwerend kam bei uns 2 Frauen hinzu, dass d. Fahrerin öfter mal vergass d. Kompressionshebel zu drücken vor d. Anwerfen d. Maschine. Dadurch wurde mit einiger Sicherheit d. Kurbelwelle geschrottet. War aber kein Problem, 7 Inder hievten d. Ding auf ´nen LKW mit 1.50m Ladehöhe u. brachten uns in d. nächste grössere Stadt zur Werkstatt.
Der Verbrauch liegt bei 4 -5 Litern Benzin.
Wir haben immer ca. alle 200 km getankt, wobei ich jetzt auch überfragt bin wieviel d. Tank fasst.
Es war, auch bei d. 2. Reise, immer so dass, egal wo wir mal wieder ´ne Panne hatten, uns von d. Indern prombt geholfen wurde. Wenn´s heute noch so ist, würde ich mir also wegen Pannen keine Sorgen machen.
Ganz wichtig ist, dass Ihr beim Anmelden d. Maschine darauf achtet, dass d. sogenannte lebenslange Zulassung auch wirklich Euren Aufenthalt in Indien abdeckt, denn normalerweise wird die erstmal nur für 4 Wochen ausgestellt. Wenn bis zum Verkauf nur ein Tag darüber verstreicht, habt Ihr ein echtes Problem (so wie wir), denn dann ist d. Maschine nahezu unverkäuflich geworden. Uns half damals nach langem Hin u. Her SOUTHERN MOTORS in MADRAS.
Den Wiederverkauf würde ich über ´ne Enfieldvertretung machen.
D. Maschine hat damals mit 2 grossen seitlichen Gepäckträgern umgerechnet 2100.-DM gekostet u. nahezu den selben Preis bekamen wir von Southern Motors zurück.
D. 2. 500er Enfield haben wir bei denen schriftlich vorbestellt u. sie nach "nur" 10.000 Km nach D verschift. Die dann hier zulasen ist ´ne andere Geschichte.
So, in Indien mit d. Ding unterwegs ist sagenhaft aber! bedenkt, dass es nördlich von Bombay in unseren Wintermonaten bei denen auch Winter ist u. saukalt werden kann.
Ab 18.00h wird es schlagartig dunkel also entsprechend vorher Unterkunft suchen. Übernachtungen im Freien würde ich wegen Schlangen u. Skorpionen u.s.w. nicht empfehlen.
Tragt zum Fahren paar Tage die selben Klamotten, denn nach 1 Tag Fahrt seht Ihr schlimmer aus als unsere Bergarbeiter bei Schichtende!
Nehmt wenig Klamotten u.s.w. mit! Es ist spottbillig in Indien d. Wäsche waschen zu lassen!
Nehmt dünne Ketten u. Schlösser (Baumarkt) mit, damit Ihr d. Gepäck auch an d. Maschine sichern könnt, dann könnt Ihr auch mal d. beladene Masch. für kurze Zeit stehen lassen.
In Indien haben an Ampeln, Bahnübergängen etc. 2-Räder Vorfahrrecht vor die PKs u. LKW`s.
Wenn 2-Radfahrer li. abbiegen wollen schlenkern sie lässig ihre li. Hand, wenn sie drehen wollen kreisförmige Bewegung mit d. herab hängenden Hand.
Hupt so oft Ihr könnt!, denn wenn was passiert u. d. Bullen traben an, ist deren erste Frage. had hi/she giv ton? Deshalb darf an ´nem Moped, KFZ/LKW alles kaputt sein nur d. Hupe nicht!
Denkt immer daran, dass in Indien alles anders rum läuft wie bei uns auch d. Bedieneinheiten d. Mopeds!
In Indien ist d. Stärkere d. König! Sprich: denkt ja nicht, dass ´n LKW vom Überholvorgang eines anderen LKW absieht, nur weil Ihr auf Eurer Enfield ihm entgegen kommt!
Und fahrt NIE! nachts!
Wenn Ihr als Frauen allein unterwegs seid, denkt Euch ´ne Geschichte auf d. Frage wo Euer Mann ist aus, denn die kommt unweigerlich. Wir haben erklärt, dass unsere Männer müde sind u. im Hotel schlafen u., dass un sere -nicht vorhandenen- Kinder in D. von Oma u. Opa versorgt werden. Das akzeptieren Inder sofort. Alles andere Erklären warum Frau allein reist u. keine Kinder hat stösst auf nicht enden wollendes Unverständnis.
Beide Reisen verliefen ohne crash. Wir haben uns nie bedroht gefühlt, wurden nicht beklaut, uns wurde immer selbstlos geholfen. Es waren jedenfalls Reisen, die wir in keinem europäischen Land so gewagt hätten u. würden.
Dann noch generell für alle tropischen Länder: hütet Euch vor d. Wasser!!!!Auch zum Zähneputzen nur mit Micropur oder Mineralwasser! Esst nix was nicht gekocht oder geschält -auch das vor d. Schälen waschen!- ist! Keine Mayo!!!! das geht schon mal ohne für paar Wochen. Behandelt auch kleine Wunden sofort mit Antiseptica!
So, wenn noch Fragen, dann bitte melden. Grüsse barbara. |
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Verfasst am: Mi 12. März. 2008; 03:58 |
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| Orangenhaut |
| Hardcoretraveller |
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| Anmeldungsdatum: 25.10.2004 |
| Beiträge: 86 |
| Wohnort: Zürich |
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| Zitat: | Ich habe mit einem Freund in Vietnam eine Minsk ausgeliehen und bin dann von Saigon nach Hanoi gefahren.
Dazu könnte ich dir etwas weiterhelfen. |
Minsk oder Enfield, das ist vermutlich kein soo wahnsinniger Unterschied. Die Schwachstellen sind wohl bei den meisten Motorrädern ähnlich. Oder ist da was Enfield spezifisch?
| Zitat: | | Ganz wichtig ist, dass Ihr beim Anmelden d. Maschine darauf achtet, dass d. sogenannte lebenslange Zulassung auch wirklich Euren Aufenthalt in Indien abdeckt, denn normalerweise wird die erstmal nur für 4 Wochen ausgestellt. |
Super. Das ist ein wichtiger Tipp! Wer könnte bei einer lebenslangen Zulassung ahnen, dass Inder damit rechnen, dass dieses mit einem Motorrad nur noch höchstens vier Wochen dauert. Aber was ist denn das Problem? Das ist doch einfach so, wie bei uns ein Gerät ohne Nummer, oder?
Ist es denn möglich von Anfang an längere Zulassungen zu bekommen? Wir wollen schon länger als vier Wochen in Indien rumfahren. Lohnt sich sonst ja fast nicht, oder?
| Zitat: | | Maschine hat damals mit 2 grossen seitlichen Gepäckträgern umgerechnet 2100.-DM gekostet u. nahezu den selben Preis bekamen wir von Southern Motors zurück. |
Das heisst fast kein Wertverlust. Wie vielZeit würdest du zum Verkauf der Maschine am Ende einplanen? Reicht da eine Woche? |
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Verfasst am: Mi 12. März. 2008; 12:32 |
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| barbara |
| Fullmoonpartyjäger |
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| Anmeldungsdatum: 10.07.2006 |
| Beiträge: 24 |
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Hi, auf jeden Fall bei d. Anmeldung auf einen längeren Zeitraum bestehen. Wenn das angeblich nicht geht, heisst das, dass ein "Bakschisch" dafür fällig ist. Die 2. Möglichkeit wäre, d. Zulassung nach z.b. 25 Tagen verlängern zu lassen. Da aber unbedingt vorher Infos einholen ob das in ganz Indien möglich ist oder nur in dem Bundesland in dem sie angemeldet wurde! Wäre fatal, wenn in Tamil Nadu angemeldet u. man in Kaschmir 3 Tage vor Ablauf d. Zulassung feststellt, dass es in Kaschmir nicht geht!
Das Problem mit abgelaufener Zulassung zu fahren ist halt, dass die Rennleitung bei ´ner Kontrolle Dich vom Moped holt u. mindestens kräftig zur Kasse bitten wird. Dann eben noch, dass sie dann schier unverkäuflich ist. Wenn ich m,ich recht erinnere, war es bei uns so, dass wir wieder nach Delhi hätten fahren müssen um da d. Zulassung zu verlängern, weil sie da ja angemeldet wurde.
Trotz des Theaters mit d. 1. Enfield, war die dann binnen 5 Tagen verkauft. 1 Woche zum verkaufen sollte also ausreichend sein.
Hab gestern noch meine alten Unterlagen gewälzt u. fest gestellt, dass beim Verkauf doch 400.-DM Verlust waren (2100.-DM neu, 1700.-DM verkauft). Grüsse barbara. |
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Verfasst am: Mi 12. März. 2008; 13:39 |
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| anjuli |
| Fullmoonpartyjäger |
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| Anmeldungsdatum: 10.03.2007 |
| Beiträge: 32 |
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guck mal unter www.bulletwallas.com
das ist ein Motorradfahrerclub in Indien. Die helfen mit Maschienen, Werkstaetten, Unterkuenften, Routen sowie Infos.
Ansonsten das Wichtigste, nie nachts fahren, das ist selbstmoerderisch auf einem Motorrad. Busse und LKWs fahren ruecksichtslos!
Ausserdem, lernt ein wenige Hindi, solltet ihr mal einen Unfall irgendwo am Ende der Welt haben!
Bekannte von mir sind letztes Jahr mit einer Enfield von Udaipur nach Jaisalmer gefahren und hatten hinter Jodhpur einen Unfall. Beide hatten ein Riesenglueck, nur Prellungen und kleinere Verletzungen, aber da weder er noch sie einen Helm aufhatten, haette es boese enden koennen.
Zum Glueck spricht sie gut Hindi und konnte alles Wichtige regeln, Krankenhaus, Behandlung, der Transport des Motorrads in eine Werkstatt, etc.
lg
anjuli |
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_________________ carpe diem - hora ruit |
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Verfasst am: Do 20. März. 2008; 07:13 |
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| Orangenhaut |
| Hardcoretraveller |
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| Anmeldungsdatum: 25.10.2004 |
| Beiträge: 86 |
| Wohnort: Zürich |
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| vielen dank für eure vielen Beiträge! |
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 | Enfield in Indien kaufen |  |
Verfasst am: Fr 04. Apr. 2008; 11:15 |
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| Reisefreund |
| Pauschaltourist |
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| Anmeldungsdatum: 04.04.2008 |
| Beiträge: 1 |
| Wohnort: Ludwigshafen |
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Hallo,
ein Freund von mir hat eine Enfield in Indien gekauft. Die Maschine war schon sehr alt und hat 750 Euro gekostet. Das war allerdings in Goa, das Motorrad war schon versichert, weil er es von einer anderen Touristin abgekauft hatte, die nach Hause fliegen wollte. Es waren nur die Lager am Lenkkopf und der Schwinge ausgeschlagen. Die Reperatur war sehr billig und problemlos. Damit ist er dann noch bis nach Delhi weitergereist. Ein paar Bilder sowie ein Reisevideo von der Enfield kann man auf http://indien.gd betrachten.  |
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_________________ Gruss aus der Pfalz |
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