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 | Zugunglück in Korea |  |
Verfasst am: Mi 15. Sep. 2004; 21:25 |
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Pantitlan
Beitrag vom Mittwoch, April 28, 2004 @ 13:02
Das Zugunglück in Nordkorea wurde von manchen Kommentatoren als eine Art "Tschenobyl" bezeichnet. Nicht wegen dem Ausmass der Katastrophe, sondern weil es wie jenes das Land zur Öffnung und zu einer "Glasnost" zwang. Was meint ihr dazu?
Ist überhaupt schon alles gesagt? Manche Leute finden es ja komisch, dass die Explosion so gross war und wie ein Atompilz aussah...
Lionel
Beitrag vom Mittwoch, April 28, 2004 @ 17:56
Ganz im Ernst, als ich erstmals vom Zugsunglück gehört hatte, habe ich nur gehofft, dass es kein Nuklearunfall war!
Als Nordkorea Südkorea um Hilfe gebeten hatte, war ich schon etwas überrascht.
Pantitlan
Beitrag vom Mittwoch, April 28, 2004 @ 20:42
Ja, daran habe ich am Anfang auch gedacht... Bin mal gespannt, was Swissgabe meint. Er war je vielleicht dort...
swissgabe
Beitrag vom Freitag, April 30, 2004 @ 13:34
So schlimm es scheinen mag, solche Dinge zeigen Nordkorea (ehen dem "offiziellen" Nordkorea), dass es alleine keine chance haben wird.
Es war bis an hin schon, dass Südkorea neben den USA und Japan wohl die wichtigsten "Sponsoren" waren. Hilfslieferungen kommen lustigerweise genau aus den Ländern, von denen sich Nordkorea "schützen" möchte. Nordkorea befindet sich schon seit einigen Jahren in einer art "Glasnost" indem es seit den Überschwemmungen, ich glaube das war um 1995, Hilfslieferungen aus dem Westen akzeptiert. Es ist trotzdem ungewiss, ob die erwartete Änderung kurz-, mittel- oder langfristig kommen wird.
An diesem Ort war ich nicht, aber jemand der im Zug von Peking nach Pyongyang reist, würde diesen Ort passieren. Kurz vor dem Unglück ist ja Kim aus Peking kommen an diesem Ort vorbei gefahren. Dem entsprechend schnell gab es auch Spekulationen über einen gezielten Anschlag.
Pantitlan
Beitrag vom Dienstag, Mai 18, 2004 @ 18:46
Ums Unglück ists still geworden. Weiss jemand was Neues? |
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Verfasst am: Mi 15. Sep. 2004; 21:26 |
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| Pantitlan |
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| Vor ein paar Tagen gabs in Nordkorea wieder eine riesige Explosion. Weiss jemand, was es war? |
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Verfasst am: Sa 06. Nov. 2004; 16:34 |
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| yan |
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Verfasst am: Di 09. Nov. 2004; 13:44 |
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| Pantitlan |
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| Also eventuell ein Atomversuch? Hm... klingt aber langsam gefährlich dort... |
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Verfasst am: Di 09. Nov. 2004; 16:17 |
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| Kimchi |
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Der Fakt, dass es ziemlich vertuscht wurde..und diesmal nicht nur von Nordkorea, sondern vor allem von den USA und Südkorea zeigt irgendwie, dass da was passiert sein muss  |
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Verfasst am: Di 09. Nov. 2004; 16:17 |
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| yan |
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| Pantitlan hat folgendes geschrieben: | | Also eventuell ein Atomversuch? Hm... klingt aber langsam gefährlich dort... | So wie ich das verstanden habe, wurde vermutet, es hätte sich um einen Atomtest handeln können. Daraufhin wurden die Diplomaten zu dieser Baustelle gefahren, wo laut dem schwedischen Botschafter auf jeden Fall kein Test stattgefunden hat.
Ob die Baustelle jetzt auch der Ort der Explosion war, ist natürlich eine andere Frage.
Wie gesagt, das ganze hat sich schon Mitte September abgespielt. |
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Verfasst am: Di 09. Nov. 2004; 16:18 |
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| yan |
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| Kimchi hat folgendes geschrieben: | Der Fakt, dass es ziemlich vertuscht wurde..und diesmal nicht nur von Nordkorea, sondern vor allem von den USA und Südkorea zeigt irgendwie, dass da was passiert sein muss  | Es wurde nicht vertuscht, die hiesigen Zeitungen haben einfach nur nicht darüber berichtet! |
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Verfasst am: Mi 17. Nov. 2004; 22:29 |
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| Kimchi |
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Nicht nur hier, auch in Korea wurde nicht mehr berichtet......Nach einer Woche war nirgendwo mehr was zu lesen...ein paar Monate später war dann in der Choson Ilbo noch mal ein Bericht, aber ansonsten....ob Hangyoreh oder Donga, Joongang oder Hanguk Ilbo...nirgends....
Man hat sich mit der nordkoreanischen Erklärung abgefunden.. |
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