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 | Backpacking alleine - Wie Eltern und Bekannten vermitteln? |  |
Verfasst am: Di 23. Dez. 2008; 14:57 |
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| DancingWombat |
| Pauschaltourist |
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| Anmeldungsdatum: 23.12.2008 |
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Hallo,
ich habe ein kleines Problem, wenn man es so bezeichnen möchte.
Ich bin gerne mit dem Rucksack in der Welt unterwegs.
Im letzten Satz sind zwei Dinge enthalten, die in meiner Familie unüblich sind: Dort wird Urlaub nur in Deutschland gemacht, aller höchstens mal in den Niederlanden oder in Österreich. Das grundsätzlich in einer Ferienwohnung. So halten das meine Eltern, Großeltern, auch viele meiner Freunde/Bekannten sind noch über Mallorca hinaus gekommen.
In meinem Freundes- und Bekanntenkreis gibt es jetzt auch nicht wirklich Leute, die man für Backpacking begeistern könnte. Mir bleibt also nichts anderes übrig als zu Hause zu bleiben oder eben allein loszufliegen - ich habe mich für das Letztere entschieden. Konkret bedeutet das, dass ich nächstes Jahr alleine eine Südostasientour machen werde (Thailand, Kambodscha, Malaysia, Singapur).
Meine Familie und meine Bekannten erklären mich nun für verrückt und versuchen mit allen Mitteln mit die Reise auszureden weil es ja so gefährlich sei, ich die Sprache nicht spreche etc... Insbesondere bei Kambodscha kommt immer das Argument, dass dies ja ein sehr armes Land sei...
Mir geht das gerede im Prinzip am A.... vorbei, dennoch nervt es irgendwann. Ich glaube, dass es aus deren Sicht alles halb so schlimm wäre, wenn ich nicht alleine losziehen würde.
Wie würdet ihr dem begegnen? Mit was für Argumenten kann man dem begegnen?
Grüße,
DancingWombat |
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 | Re: Backpacking alleine - Wie Eltern und Bekannten vermittel |  |
Verfasst am: Di 23. Dez. 2008; 15:09 |
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| Rastlos |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 29.07.2008 |
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Darf ich mal vorweg fragen, wie alt Du bist? Eventuell machen sich Deine Eltern ja auch nur Sorgen, weil Sie Dich für zu jung für eine solche Reise halten (Schutzzwang von Eltern )
| DancingWombat hat folgendes geschrieben: | | Meine Familie und meine Bekannten erklären mich nun für verrückt und versuchen mit allen Mitteln mit die Reise auszureden weil es ja so gefährlich sei, ich die Sprache nicht spreche etc... Insbesondere bei Kambodscha kommt immer das Argument, dass dies ja ein sehr armes Land sei... |
Na und, lass Sie doch reden. Mir scheint es aber so, als wenn Du Dir selber auch nicht sicher wärst, denn sonst hättest Du solchen Diskussionen schon längst einen Riegen vorgeschoben.
| DancingWombat hat folgendes geschrieben: | | Mit was für Argumenten kann man dem begegnen? |
Ganz ehrlich, sobald Du Dich auf eine Diskussion einlässt werden Sie Dir Deine Argumente eh zunichte machen bzw. für unpassend halten. Das kostet nur unnötige Energie.
Mein Tipp: Sage Deinen Eltern dass Du Sie liebst und dass Du so Urlaub machst, wie Du es für richtig hälst. Zusätzlich weist Du sie darauf hin, dass wenn Sie Dir weiter reinreden möchten, Du Ihnen während der ganzen Reise kein Lebenszeichen zukommen lassen und ihnen nach der Rückkehr auch nicht von Deinen Erlebnissen und Erfahrungen erzählen wirst. Deine Eltern müssen lernen, Dich loszulassen  |
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_________________ Wer rastet der rostet und es gibt einfach zu viel Schönes auf unserer Erde zu entdecken!
www.weltbummeln.de |
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 | Re: Backpacking alleine - Wie Eltern und Bekannten vermittel |  |
Verfasst am: Di 23. Dez. 2008; 15:24 |
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| DancingWombat |
| Pauschaltourist |
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| Anmeldungsdatum: 23.12.2008 |
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| Rastlos hat folgendes geschrieben: | Darf ich mal vorweg fragen, wie alt Du bist? Eventuell machen sich Deine Eltern ja auch nur Sorgen, weil Sie Dich für zu jung für eine solche Reise halten (Schutzzwang von Eltern )
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Ich bin 25 Jahre alt, also eigentlich alt genug.
| Zitat: |
Na und, lass Sie doch reden. Mir scheint es aber so, als wenn Du Dir selber auch nicht sicher wärst, denn sonst hättest Du solchen Diskussionen schon längst einen Riegen vorgeschoben.
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Wie soll ich dem denn ein Riegel vorschieben? Das ist halt meine Art Urlaub zu machen, das lässt sich aber schlecht vermitteln. Vielleicht habe ich nur die falschen Argumente.
| Zitat: |
Mein Tipp: Sage Deinen Eltern dass Du Sie liebst und dass Du so Urlaub machst, wie Du es für richtig hälst. Zusätzlich weist Du sie darauf hin, dass wenn Sie Dir weiter reinreden möchten, Du Ihnen während der ganzen Reise kein Lebenszeichen zukommen lassen und ihnen nach der Rückkehr auch nicht von Deinen Erlebnissen und Erfahrungen erzählen wirst. Deine Eltern müssen lernen, Dich loszulassen  |
Ich strebe ja eigentlich eine friedliche, einvernehmliche Lösung an (auch wenn ich so oder so fliegen werde). Nach der Reise wird es sowieso so sein, dass alle sehr interessiert an den Fotos und Reiseberichten sind.
Es geht ja auch nicht nur um meine Eltern. Auch meine übrigen Verwandten und Bekannten reagieren ähnlich, wahrscheinlich weil sie noch nie wirklich im Ausland waren und nicht wissen wovon ich rede. |
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 | Re: Backpacking alleine - Wie Eltern und Bekannten vermittel |  |
Verfasst am: Di 23. Dez. 2008; 15:28 |
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| robbe |
| Touristenfallenentschärfer |
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| Anmeldungsdatum: 08.07.2008 |
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| DancingWombat hat folgendes geschrieben: |
Wie soll ich dem denn ein Riegel vorschieben? Das ist halt meine Art Urlaub zu machen, das lässt sich aber schlecht vermitteln. Vielleicht habe ich nur die falschen Argumente.
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Kommt bestimmt auch drauf an, welche Art von Argumenten deine Eltern hören möchten. Manchen reicht es, wenn man ihnen von einigen positiven Erfahrungsberichten erzählt, andere wollen Zahlen/Statistiken sehen, wie zB "so viel % der Backpacker fliegen wegen Drogenmissbrauch in Südostasien ins Gefägnis" oder "so viel % haben keine Probleme" etc.
Meine Eltern haben mich auch ständig gefragt "wie soll das denn mit der Verstädnigung in China gehen", "ist da die Kriminalität nicht so hoch?", etc. Da half einfach mal ein bisschen vom Land zu erzählen, keine Ahnung ob das alles stimmt, was ich erzählt habe, aber ist ja egal, meine Eltern waren danach etwas beruhigt^^
Es ist sicherlich hilfreich das Land, das man bereisen möchte, etwas "vorzustellen" |
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 | Re: Backpacking alleine - Wie Eltern und Bekannten vermittel |  |
Verfasst am: Di 23. Dez. 2008; 15:44 |
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| Rastlos |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 29.07.2008 |
| Beiträge: 211 |
| Wohnort: Münster |
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| DancingWombat hat folgendes geschrieben: | | Ich bin 25 Jahre alt, also eigentlich alt genug. |
Ja, in der Tat. Aus diesem Grund dürften sie sich also wirklich keine Sorgen machen.
| DancingWombat hat folgendes geschrieben: | | Das ist halt meine Art Urlaub zu machen, das lässt sich aber schlecht vermitteln. Vielleicht habe ich nur die falschen Argumente. |
Was ich nicht verstehe - nicht nur bei Dir - ist die Tatsache, dass manche Leute versuchen, Ihre Reisen dem näheren Umfeld "schmackhaft" oder auch nur "annehmbar" zu machen Wieso um alles in der Welt muss es den anderen gefallen, wie oder wohin DU verreist? Warum sollten solche Leute durch nervige Diskussionen von den eigenen Vorstellungen überzeugt werden?
Entweder die Leute freuen sich mit Dir, dass Du neue Erfahrungen machen kannst oder sie "behindern" Dich nur. Im letzteren Fall würde ich Reisegespräche mit diesen Leuten vermeiden und mir sicherlich nicht den Mund fusselig reden, damit sie dann eine Alibi-Erlaubnis für die Reise geben.
| DancingWombat hat folgendes geschrieben: | | Es geht ja auch nicht nur um meine Eltern. Auch meine übrigen Verwandten und Bekannten reagieren ähnlich, wahrscheinlich weil sie noch nie wirklich im Ausland waren und nicht wissen wovon ich rede. |
s.o. |
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 | Re: Backpacking alleine - Wie Eltern und Bekannten vermittel |  |
Verfasst am: Di 23. Dez. 2008; 16:09 |
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| DancingWombat |
| Pauschaltourist |
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| Anmeldungsdatum: 23.12.2008 |
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| Wohnort: NRW |
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| Rastlos hat folgendes geschrieben: |
Was ich nicht verstehe - nicht nur bei Dir - ist die Tatsache, dass manche Leute versuchen, Ihre Reisen dem näheren Umfeld "schmackhaft" oder auch nur "annehmbar" zu machen Wieso um alles in der Welt muss es den anderen gefallen, wie oder wohin DU verreist? Warum sollten solche Leute durch nervige Diskussionen von den eigenen Vorstellungen überzeugt werden?
Entweder die Leute freuen sich mit Dir, dass Du neue Erfahrungen machen kannst oder sie "behindern" Dich nur. Im letzteren Fall würde ich Reisegespräche mit diesen Leuten vermeiden und mir sicherlich nicht den Mund fusselig reden, damit sie dann eine Alibi-Erlaubnis für die Reise geben.
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Ich spreche das Thema ja schon gar nicht mehr aktiv an. Wenn man aber mal gefragt wird, was an Urlaub geplant ist kann und möchte ich dem nicht ausweichen. Ehrlichgesagt möchte ich die Reise auch niemandem schmackhaft machen, ich möchte einfach nur, dass andere meine Entscheidung akzeptieren und nicht immer dagegen reden. |
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Verfasst am: Di 23. Dez. 2008; 16:22 |
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| Pantitlan |
| Site Admin |
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| Anmeldungsdatum: 13.09.2004 |
| Beiträge: 4420 |
| Wohnort: Beijing (Basel) |
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Ich habe das so gemacht, dass ich bei meinen ersten Reisen jeweils nichts erzählt habe, bis das Ticket im Briefkasten lag. Dann gab es ein Familienbreefing. Ich habe auf der Karte gezeigt, wo es durchgehen soll, was dort interessant ist. Ein bisschen was übers Land erzählt und was ich dort so vorhabe. "Problematische" Details habe ich weggelassen - also in deinem Fall hätte ich Kambodscha einfach nicht erwähnt. Meine Mutter hat sich auch immer Sorgen gemacht, wenn ich nicht einmal pro Woche mich gemeldet habe. Das ist nicht so schlimm, auch wenn es manchmal nervt. Inzwischen ists so, dass ich mir manchmal Sorgen mache, weil sie mich einfach vergessen, wenn ich unterwegs bin...
In deinem Fall hilft vermutlich aber auch einfach ein bisschen mehr Erfahrung. Vermutlich werden sie nie verstehen können, was Dich reizt. Aber wahrscheinlich werden sie früher oder später kapieren, dass du weisst, was du tust und dass du auch immer wieder heil zurückkehrst. |
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Verfasst am: Mi 24. Dez. 2008; 13:42 |
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| DancingWombat |
| Pauschaltourist |
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| Anmeldungsdatum: 23.12.2008 |
| Beiträge: 7 |
| Wohnort: NRW |
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@Pantitlan
Das hört sich ganz vernünftig an. Ich habe meine Eltern im Prinzip auch vor vollendete Tatsachen gestellt und davon erzählt als das Ticket bereits gebucht war.
Bei Gelegenheit werde ich ihnen vielleicht nochmal etwas mehr über die Länder erzählen. |
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Verfasst am: So 28. Dez. 2008; 11:48 |
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| Holiday |
| Fullmoonpartyjäger |
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| Anmeldungsdatum: 01.10.2008 |
| Beiträge: 18 |
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Also ich denke, mit 25 sollten die Eltern langsam doch mal loslassen können.
Klar machen sie sich Sorgen, aber sie sollten Dich nciht einschränken und
dir ein schlechtes Gewissen machen. Durchsetzen, Erfahrungen sammeln und
Mami und Papi eines besseren belehren...  |
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Verfasst am: Mo 29. Dez. 2008; 02:10 |
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| sandsturm |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 17.10.2004 |
| Beiträge: 546 |
| Wohnort: Bern |
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| Natürlich liegt der Rat auf der Hand, hart durchzugreifen, mit ihnen nicht diskutieren und so weiter. Aber ist das realistisch? Immerhin sind das die Eltern. Sie machen sich sorgen. Als Verantwortungsvolles "Kind" sollte man gerade wenn man schon 25 ist von irgendwelchen Pubertären Trotzreaktionen absehen und diese Sorgen ernstnehmen. Nicht, dass man nun deswegen zu hause bleiben sollte. Vermutlich ist es schon sinnvoll, das Vorhaben etwas später bekannt zu geben. Aber letztlich hilft wohl nur, mit ihnen viel darüber zu reden, damit sie auch sehen, dass du verantwortungsbewusst reisen willst. (Schick ihnen doch ein Link auf unser Forum, sie sollten sich nämlich auch ein bisschen selber informieren). |
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_________________ Bitte keine PN. Ich beantworte gerne jede Frage. Aber nur solche, die im Forum gepostet sind, sonsts bringt das ja nicht allesn etwas. |
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Verfasst am: Di 30. Dez. 2008; 19:21 |
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| Rastlos |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 29.07.2008 |
| Beiträge: 211 |
| Wohnort: Münster |
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| sandsturm hat folgendes geschrieben: | | Als Verantwortungsvolles "Kind" sollte man gerade wenn man schon 25 ist von irgendwelchen Pubertären Trotzreaktionen absehen und diese Sorgen ernstnehmen. |
Ein klares Abgrenzen hat nichts mit einer Trotzreaktion zu tun, sondern nur mit einem eigenständigen Leben Das kann übrigens auch dazu führen, dass die Eltern sich mal wieder mehr auf sich selber konzentrieren und sich nicht ständig nur Gedanken über das eigene Kind machen.
Es gibt da einen schönen Spruch: "Wenn die Kinder aus dem Haus sind, dann stellen die Eltern mit Erschrecken fest, dass sie auch noch einen (Ehe)Partner haben und sich nun mit dem beschäftigen müssen."
| sandsturm hat folgendes geschrieben: | | Aber letztlich hilft wohl nur, mit ihnen viel darüber zu reden, damit sie auch sehen, dass du verantwortungsbewusst reisen willst. |
Wenn die Eltern dies bis jetzt noch nicht wussten, dann hilft auch viel reden nicht weiter, denn sie werden immer etwas suchen, dass ihre (negative) Meinung bestärkt - was übrigens völlig normal ist. |
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_________________ Wer rastet der rostet und es gibt einfach zu viel Schönes auf unserer Erde zu entdecken!
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Verfasst am: Mi 31. Dez. 2008; 02:21 |
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| Pantitlan |
| Site Admin |
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| Anmeldungsdatum: 13.09.2004 |
| Beiträge: 4420 |
| Wohnort: Beijing (Basel) |
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Finde auch nicht, dass das eine Trotzreaktion ist, sich abzugrenzen. Aber natürlich sollte man die Ängste und Sorgen seiner Eltern trotzdem ernst nehmen. Sie meinen es ja nicht böse.
| Zitat: | | "Wenn die Kinder aus dem Haus sind, dann stellen die Eltern mit Erschrecken fest, dass sie auch noch einen (Ehe)Partner haben und sich nun mit dem beschäftigen müssen." |
Den Spruch habe ich noch nie gehört. Aber er hat was. |
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