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 | Reiseveranstalter gibt Interview über Entführung in Ägypten |  |
Verfasst am: Mo 03. Nov. 2008; 16:33 |
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| Pantitlan |
| Site Admin |
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| Anmeldungsdatum: 13.09.2004 |
| Beiträge: 4420 |
| Wohnort: Beijing (Basel) |
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Wie ihr wisst, wurde ja vor kurzem eine Touristengruppe in Aegypten in der Nähe zum Sudan entführt. Das Reisemagazin Gloobi hat mit dem Führer der Gruppe ein Interview geführt und es gibt da einen Punkt, der mit aufgefallen ist. Der Mann sagt:
| Zitat: | Werden Ihre Touren künftig von Militärs begleitet?
Bestimmt nicht. Eine bewaffnete militärische Begleitung wie bei den Bus-Konvois in anderen Teilen Ägyptens würde die Atmosphäre der Wüstensafaris zerstören und trotzdem keinen Schutz bieten.
Wie können die Reisen dann sicherer werden?
Es wurden ja jetzt Grenzstützpunkte eingerichtet. Neu ist außerdem, dass man jeden Tag die Grenzschutzzentrale anruft und die Koordinaten des Nachtlagers durchgibt. Die Militärs wissen jetzt immer, wo sich eine Gruppe aufhält. Der zivile und unbewaffnete Grenzschutzoffizier, der bisher schon als Begleiter dabei war, sorgt dafür, dass die Meldung nicht vergessen wird.
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Was glaubt ihr? Ist das nicht einfach ein Schönreden der Bedrohung? Reicht es wirklich, irgendwo in der Wüste Militär aufzustellen? Die Wüste ist ja gross. Klar, verstehe ich, dass es die Wüstenromantik zerstört, wenn jemand mit dem Maschinengewehr auf der nächsten Sanddüne patroulliert. Aber sagt er das nicht einfach aus seiner Interesse heraus, mehr Reisen zu verkaufen?
Wie könnte man die Sicherheit von Wüstentouren sonst verbessern? Mit Peilsendern vielleicht?
Wer noch das ganze Interview lesen will, findet es hier:
http://www.gloobi.de/de/AEGYPTEN_GEISEL__Nur_Gott_hat_uns_gerettet-2.html?n=566
Es geht vor allem auch noch darum, wie die Befreiung ablief und das Leben als Geisel so war. |
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 | re |  |
Verfasst am: Di 04. Nov. 2008; 00:46 |
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| barbara |
| Fullmoonpartyjäger |
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| Anmeldungsdatum: 10.07.2006 |
| Beiträge: 29 |
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Hi, meiner Meinung nach kann u. sollte man die Sicherheit dadurch verbessern, dass man diese Touren nicht in gefährdete Gebiete unternimmt.
Und wenn jemand dann trotzdem noch meint unbedingt da hin zu müssen, dann soll er sich einen Abenteuerüberlebensurlaub buchen, dann aber auch zusehen wie er da mit eigener Kraft wieder raus kommt. Ohne die Finanzkasse seines Heimatlandes zu strapazieren.
Grüße barbara. |
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