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 | Ein Pflaster gegen Reisedurchfall |  |
Verfasst am: Mi 14. Mai. 2008; 14:55 |
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| gonethou |
| Yetijäger |
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| Zitat: | | Wer Angst vor Spritzen hat, der kann in einigen Jahren wahrscheinlich aufatmen: Denn im Jahr 2011 könnte eine Impfung auf den Markt kommen, die gegen Reisedurchfall schützt – und zwar allein dadurch, dass man für ein paar Stunden ein Pflaster auf die Haut klebt. |
http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/383418/index.do?_vl_backlink=/home/index.do
Ich denke es ist eine coole Idee der Pharamfirmen ein Mittel gegen den so verhassten Reisedurchfall zu erforschen. Profitieren wird davon klarerweise das Unternehmen aber auch wir natürlich. Ich würde mir diese Pflaster jedenfalls kaufen wenn sie auf den Markt kaufen.
Dass es nun anstatt von Spritzen aber sogar in Pflasterform kommen soll, hat sicherlich auch den Vorteil dass es zu keiner Infektion durch verseuchte Spritzen kommt. Das wird vor allem in 3 Weltländern von Touristen willkommen geheißen werden, weil wer lässt sich schon gerne eine Spritze verabreichen in irgendeinem Provinzkrankenhaus von Doktoren die ihren Titel käuflich erworben haben und ihr Fachwissen aus der 3. Staffel von Emergency Room beziehen, wenn es auch anders geht.
Blutspenden wird allerdings noch in Spritzenform ablaufen müssen
Wie seht ihr das? |
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Verfasst am: Mi 14. Mai. 2008; 15:14 |
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| Alex |
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Und was genau ist da der Vorteil gegenüber normalen Medikamenten gegen Reisedurchfall?
Gruß,
Alex |
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Verfasst am: Mi 14. Mai. 2008; 17:32 |
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| Aremonus |
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Naja, es wirkt präventiv, ist also eine Art Impfung.
Mein Arzt ist jedoch der Meinung, dass eine Durchfallimpfung für Menschen mit einer gesunden Darmflora nicht viel bringt, wenn man nicht in ein hochrisiko Gebiet geht (also Orte, wo man von Hand und manchmal ungekocht isst). Daher lieber an den Merkspruch "Cook it, peel it or forget it" halten - dann spart man sich auch schlimmeres wie Würmer oder andere schlimme bis tödliche Krankheiten.
Übrigens: das ist eine E-Coli Bakterien Impfung - nicht zu verwechseln mit der Typhus schutzimpfung. |
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Verfasst am: Mi 14. Mai. 2008; 17:41 |
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| Alex |
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| Anmeldungsdatum: 19.02.2005 |
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| Zitat: | | Naja, es wirkt präventiv, ist also eine Art Impfung. | Mmhh... ja... ich dachte nur, weil es ja schon jetzt Medikamente gibt, mit denen man Durchfall vorbeugen kann. Die wirken aber, glaube ich, wie normale Durchfallmittel und damit nicht gegen die Ursache des Übels.
| Zitat: | Dass es nun anstatt von Spritzen aber sogar in Pflasterform kommen soll, hat sicherlich auch den Vorteil dass es zu keiner Infektion durch verseuchte Spritzen kommt. Das wird vor allem in 3 Weltländern von Touristen willkommen geheißen werden, weil wer lässt sich schon gerne eine Spritze verabreichen in irgendeinem Provinzkrankenhaus von Doktoren die ihren Titel käuflich erworben haben und ihr Fachwissen aus der 3. Staffel von Emergency Room beziehen, wenn es auch anders geht.
Blutspenden wird allerdings noch in Spritzenform ablaufen müssen | Naja... wenn überhaupt, dann würde der Tourist sich die Impfung (in welcher Form auch immer) sowieso zuhause geben lassen. Die hygienischen Bedingungen im Reiseland spielen dann keine Rolle. Der einleitende Satz dieses Artikels ist irgendwie wenig durchdacht...
Gruß,
Alex |
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Verfasst am: Mi 14. Mai. 2008; 18:56 |
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| gonethou |
| Yetijäger |
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| Anmeldungsdatum: 21.04.2008 |
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Naja, das besagte Unternehmen will nicht nur die Reisedurchfallerkrankung sondern auch andere Impfungen mittels Pflaster geben. Was ja an sich keine schlechte Idee ist. Man erspart sich die elendig langen Wartezeiten bei den diversen tropenmedizinischen Instituten, in dem man einfach ein Pflaster in der Apotheke kauft. Das kann jeder Stadion-Sitzkissen-Mitbringer selber machen.
| Zitat: | | Naja... wenn überhaupt, dann würde der Tourist sich die Impfung (in welcher Form auch immer) sowieso zuhause geben lassen. |
Ja schon. Aber für Tetanusimpfungen oder dergleichen ist es sicherlich von Vorteil so ein Pflaster zu nehmen anstatt einer Spritze in einem fremden Land. |
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Verfasst am: Mi 14. Mai. 2008; 19:11 |
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| Alex |
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| Anmeldungsdatum: 19.02.2005 |
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| Zitat: | | Man erspart sich die elendig langen Wartezeiten bei den diversen tropenmedizinischen Instituten, in dem man einfach ein Pflaster in der Apotheke kauft. | Wartezeiten? Tropenmedizinische Institute? Bis auf Gelbfieber wüsste ich nicht, welche Impfung nicht auch ein normaler Allgemeinmediziner-Hausarzt machen darf.
| Zitat: | | Ja schon. Aber für Tetanusimpfungen oder dergleichen ist es sicherlich von Vorteil so ein Pflaster zu nehmen anstatt einer Spritze in einem fremden Land. | Warum sollte man sich im Ausland gegen Tetanus impfen? Das kann man doch zuhause machen, wie gesagt. Die Anwendung von Impfungen (Diphterie, Hepatitis, Typhus und Co) muss auch weiterhin unter Aufsicht eines Arztes erfolgen. Ansonsten bekommst Du keinen Eintrag in Deinen Impfpass. Die Unterschrift eines Arztes bestätigt in dem Fall, dass die Anwendung fachgerecht vorgenommen wurde.
Bei einer Impfung gegen EColi ist das nicht unbedingt nötig.
Gruß,
Alex |
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Verfasst am: Mi 14. Mai. 2008; 19:52 |
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| gonethou |
| Yetijäger |
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| Anmeldungsdatum: 21.04.2008 |
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Kurz vor Hauptreisezeit ist es in Wien zumindest so dass es A extrem heiß ist und B man in einem Raum mit vielen Leuten verbringt, der C nicht klimatisiert ist und D jeden Atemzug der unangenehm duftenden Ausdünstungen empfängt. Das war schon immer so und macht auch nicht wirklich viel Spaß zumal man sich ungefähr 20 andere Beschäftigungen einfallen lässt die mehr Spaß machen..
Wer mir jetzt vorwirft dass ich mich bei meinen Reisen sowieso an härteres gewöhnen muss, der irrt sich, denn das Phänomen der Ausdünstung gibt es nämlich nur in Österreich. In keinem anderen Land der Welt, egal wie arm, hab ich bis jetzt erlebt dass Leute so penetrant stinken wie hier.
| Zitat: | | Warum sollte man sich im Ausland gegen Tetanus impfen? |
Wenn man im Urlaub auf einen verosteten Nagel steigt und man nicht Tetanus geimpft ist dann ab zum Arzt und ja es gibt so Leute die nicht geimpft fahren. Ich erinnere mich noch an meinen Zeichenlehrer aus der Schulzeit dem das widerfuhr.
| Zitat: | | Die Anwendung von Impfungen (Diphterie, Hepatitis, Typhus und Co) muss auch weiterhin unter Aufsicht eines Arztes erfolgen. |
Versteh ich nicht wieso man dann bei uns (A) den Impfstoff in der Apotheke kaufen kann. Der Mißbrauch ist ja dann wohl programmiert.
Durch die Einführung der Pflaster kann der Gesetzgeber übrigens die Gesetze, so es sie denn gibt, auch etwas lockern, da ein Pflaster aufkleben nicht zu vergleichen ist mit der Verabreichung einer Spritze. Da kann niemand etwas falsch machen, also müsste auch die obligatorische Anwesenheit eines Arztes entfallen. |
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Verfasst am: Mi 14. Mai. 2008; 20:27 |
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| Alex |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 19.02.2005 |
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| Zitat: | | Wenn man im Urlaub auf einen verosteten Nagel steigt und man nicht Tetanus geimpft ist dann ab zum Arzt und ja es gibt so Leute die nicht geimpft fahren. Ich erinnere mich noch an meinen Zeichenlehrer aus der Schulzeit dem das widerfuhr. | Idealerweise ist man schon zuhause gegen Tetanus geimpft worden. Der Impfschutz hält 10 Jahre lang an.
| Zitat: | Versteh ich nicht wieso man dann bei uns (A) den Impfstoff in der Apotheke kaufen kann. Der Mißbrauch ist ja dann wohl programmiert.
Durch die Einführung der Pflaster kann der Gesetzgeber übrigens die Gesetze, so es sie denn gibt, auch etwas lockern, da ein Pflaster aufkleben nicht zu vergleichen ist mit der Verabreichung einer Spritze. Da kann niemand etwas falsch machen, also müsste auch die obligatorische Anwesenheit eines Arztes entfallen. | Wenn Du z.B. in den USA studieren willst, musst Du einige Impfungen nachweisen. Das geht teilweise auch per Antikörperfeststellung. Aber dafür musst Du auch zum Arzt.
Durch den Eintrag im Impfpass kann der Arzt feststellen, wann Du mit was Du geimpft worden bist, was bei Wiederholungsimpfungen von Bedeutung sein kann.
Außerdem muss man den Impfausweis (zumindest theoretisch) bei der Einreise in einige Länder vorzeigen (derzeit kenne ich das nur für Gelbfieber).
| Zitat: | | Versteh ich nicht wieso man dann bei uns (A) den Impfstoff in der Apotheke kaufen kann. Der Mißbrauch ist ja dann wohl programmiert. | Ich bezweifle, dass viele Leute auf die Idee kommen, sich das Zeug selber zu spritzen.
Gruß,
Alex |
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Verfasst am: Mi 14. Mai. 2008; 21:54 |
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| Aremonus |
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| Anmeldungsdatum: 07.10.2005 |
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naja also wenns in der Apotheke verfügbar wäre, würd' ich meiner Mutter sagen, dass sie's spritzen soll, da sie Pflegefachfrau war... aber selbst wäre net so gut. Stell dir mal vor, jemand ist dumm genug, sich Luft zu injizieren. Oder ein Mittel, welches intravenös verabreicht werden soll, in den Muskel zu spritzen, oder umgekehrt - das ist dann immer ein grosses Aua.
Zudem ist es auch so, dass manche Wirkstoffe nebenwirkungen haben sollten. Daher sollte schon ein Arzt in der Nähe sein.
Bei Pflastern ist ja der Nachteil, dass sie die Wirksotffe sehr langsam verabreichen - ist da die richtige Dossierung überhaupt noch gewährleistet? Ich mein, die Aufnahmefreudigkeit ist abhängig vom Menschen selbst, von der Umgebungstemperatur, von der Luftfeuchtigkeit... da kann man ja keine Dosis vorausberechnen... |
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Verfasst am: Do 15. Mai. 2008; 02:56 |
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| Pantitlan |
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| Anmeldungsdatum: 13.09.2004 |
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Spannende Diskussion. Alex hat natürlich recht: Man sollte sich schon vor der Reise impfen lassen. Aber ich finde, das rechtfertigt seine Ablehnung dieses Produkts nicht. Wenn das Pflaster die gleiche Wirkung wie eine Spritze hat, dann ist nichts dagegen einzuwenden. Ich mag ehrlich gesagt auch in der Schweiz nicht so gerne, wenn jemand mit pikst, selbst wenn die Nadel noch so sauber ist. Dieser Aspekt ist bisher noch gar nicht besprochen worden - meiner Meinung nach aber einer der wichtigsten.
Das mit dem Impfausweis ist meiner Meinung nach nicht so wichtig. Zur Einreise braucht man den praktisch nie. Es gibt eine Reihe von Ländern, welche eine Gelbfieberimpfung vorgewiesen haben wollen, aber auch dort nur, wenn man innerhalb von zehn Tagen in einer gefährdeten Region war. Das kommt so selten vor, dass man sich in diesem Fall auch vorbereiten kann und sich so impfen lassen, dass man den Ausweis eben hat. Dass man andere Impfungen vorweisen muss, habe ich noch nie gehört. Das Impfbuch ist dann wohl auch in erster Linie für den zu impfenden gedacht. So weiss er, wann eine Auffrischung wieder nötig ist.
Das mit den Impfungen um in den USA zu studieren, wusste ich nicht. Was wären das für Impfungen?
Wie auch immer: Wenn sich ein kommerziell orientierter Pharmabetrieb die Mühe macht, so ein Verfahren zu entwickeln, dann werden die wohl zuerst auch eine Marktanalyse gemacht und einen Markt für ihr Produkt festgestallt haben. |
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Verfasst am: Do 15. Mai. 2008; 07:28 |
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| Aremonus |
| Forenveteran |
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Also ich lass' mich lieber Piksen... Kurz ne Spritze ist angenehmer als immer auf die Uhr zu schauen, bevor man duschen geht...
Ich hab schon mehrmals Akkupunktur gemacht und musste 5 Jahre lang jede Woche ein Spritze einholen gegen Heuschnupfen (hat nichts gebracht notabene) - von dem her bin ich mir Nadeln ziemlich gewohnt...
Dem Pflaster trau' ich wiegesagt nicht so ganz - kann mir nicht vorstellen, das es gleich Potent wirkt wie eine Spritze, gerade bei E-Coli bakterien, für welche das saure Millieu auf der Hautoberfläche Gift ist... Naja, die Entwickler werden dieses Problem schon gelöst haben, aber hier gilt für mich: "Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht" - typisch europäische Mentalität eben  |
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Verfasst am: Do 15. Mai. 2008; 08:02 |
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| Pantitlan |
| Site Admin |
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| Anmeldungsdatum: 13.09.2004 |
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| Zitat: | | und musste 5 Jahre lang jede Woche ein Spritze einholen gegen Heuschnupfen (hat nichts gebracht notabene) |
bei mir auch nicht...! Aber das ist nun etwas offtopic...  |
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