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Weltreiseforum Foren-Übersicht » Zentralasien, Sibirien und Mongolei » Umsonst/günstig durch Zentralasien, geht das? Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3  Weiter
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BeitragVerfasst am: Mo 24. März. 2008; 02:15 Antworten mit Zitat
sandsturm
Forenveteran
Anmeldungsdatum: 17.10.2004
Beiträge: 485
Wohnort: Bern




Ich weiss was du meinst. Aber ich glaube nicht, dass Monrise hier jemanden auffordert, arme Nomaden abzuzocken. Und zum Unwissen: Erstens gibt es ja keinen Wert an sich, sondern der wird dadurch definiert, was die Leute bereit sind zu zahlen. Sonst würde ja ein Kilo Schafsfleisch in der Mongolei und in der Schweiz ja auch gleich viel Kosten. Und genau diese Preisdifferenzen machen ja den Handel aus. Es wird ja oft behauptet, dass die frühen Eurupäer den Indianern "billige Glasperlen für pure Gold" verkauft haben. Aber in Wahrheit haben die ja pure Glasperlen für billiges Gold verkauft. Denn in der neuen Welt gab es genug Gold, jedoch keine Glasperlen. Klar also, dass für die Einheimischen dort die Perlen wertvoller waren. Die haben also nicht einfach dumm gehandelt, sondern sie sind wirtschaftlich rational vorgegangen. Heute neigen wir eben zu einer globalisierten Wirtschaftstheorie mit weltweit zugänglichen Resourcen und Märkten. Da ist dann auch klar, dass weltweit Gold wertvoller ist als Glasperlen...

Ich hoffe, dass du verstehst, was ich meine.Nur etwas ist mir nicht klar, und das kann vielleicht Monrise uns erklären: Wenn dies wirklich ein gewinnversprechendes Geschäft ist, wieso gibt es dann keine einheimischen Fotographen, die dies tun?

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Bitte keine PN. Ich beantworte gerne jede Frage. Aber nur solche, die im Forum gepostet sind, sonsts bringt das ja nicht allesn etwas.
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BeitragVerfasst am: Mo 24. März. 2008; 20:15 Antworten mit Zitat
Monrise
Rastloser
Anmeldungsdatum: 11.02.2007
Beiträge: 59
Wohnort: Ulaanbaatar/Lichtenau




Ich will gleich mal mit der letzten Frage anfangen, warum es keine Mongolen machen, ich habe schon öfter mal mit Freunden in der Mongolei darüber gesprochen und sie sind aber zu dem Ergebnis gekommen, das es für einen Mongolen kein so großes Business wird und Mongolen träumen eben immer gern vom großen Gecshäft, mit dem Spruch Kleinvieh macht auch Mist kann man dort Niemanden locken. Für einen sowieso rumreisenden Europäer wäre es ein Zubrot, rechen wir mal mit 30 Euro am Tag und Joghurt, Sahne und sonst was man noch zur Verpflegung braucht. Wie schon gesagt man muss mobil sein mit eigenem Fahrzeug und über Land reisen und da kommt die Krux, eine Mongole mit eigenem geeigneten Fahrzeug fährt, wenn er Geld verdienen will Touristen oder macht Lohnfuhren und da kostet ein Fahrzeug am Tag schon 40 bis 60 Euro, das heißt er vedient eindeutig mehr, wenn er nur sich und sein Fahrzeug vermietet. Rechnet man nun noch Sprit und Kosten für die Fotoausrüstung hinzu usw. müsste er am Tag mindestens 100 Euro machen um damit ein besseres Bussiniss zu haben.
Wenn man in der Stadt mal so zwei, drei Poträtfotos in einem Fotosstudio machen lässt, kostet das zwischen 5000 und 10000 Tugrig, das sind 3 bis 6 Euro und das sind die Viehzüchter sicher auch bereit zu zahlen, zudem in der Mongolei der Grundsatz gilt alle Industrieprodukte sind je weiter von Ulaanbaatar entfernt umso teurer.
Sicher könnte ein sehr fleißiger Mongole wenn er clever ist am Tag auch vielleicht zehn Kunden bedienen aber das wäre eben sehr viel Arbeit, ein paar Touristen rumkutschern ist aber eben einfacher und er hätte sicher das Problem, dass er immer mindestens noch eine Stunde in der Jurte plaudern und trinken müsste, könnte also ein hartes Geschäft werden.

Bei dem Reisenden sehe ich das einfach so, wenn es sowieso durch das Land reist und in der Mongolei ist der Weg das Ziel, dann kann er auch mal jede Stunde einen Pause machen, bei der Jurte vorbeischauen und wenn er am Abend 20 oder 30 Euro in der Tasche hat und Joghurt und Sahne dann ist das Spritgeld bezahlt er hat ein paar Leute kennengelernt .

Immer noch besser als die Frage die in anderen Foren oft auftaucht, "ich möchte einen Sommer bei einem Viehzüchter in der Mongolei mitarbeiten", das halte ich für ziemlich naiv, dem Viehzüchter nutzt das nicht viel und gerade im Sommer hat der selbst nicht allzuviel zu tun und über kurz oder lang geht man sich auf die Nerven.

Also ich habe das natürlich noch nicht selbst getestet, aber ich reise seit zwanzig Jahren dort mit kleinen Touristengruppen umher und immer wenn man eine Jurte besucht ist das das gleiche Spiel, die Leute machen dutzende Fotos, heute digital kann auch jeder sehen was draus geworden ist und dann sind die Gastgeber begeistert, wollen unbedingt welche haben, ist dort wie gesagt Tradition, dass man in der Jurte eine Art Pinwand hat wo die schönsten Fotos der Familie prangen und nun wird versucht über Adressen und Kontaktpersonen eine Kette zu konstruieren wie die Fotos zu den Leuten kommen, die Gastgeber geben noch reichlich Naturalien als Geschenke mit um die Sache zu befördern, was aber dann selten ankommt sind irgendwelche Fotos.
Wir versuchen dass dann schon immer zu managen, aber auch da ist die Erfolgsquote recht gering.
Also besser gleich sagen, ich kann Euch Fotos machen, wenn ihr die haben wollt sind die dann auch in zehn Minuten fertig und es kostet halt soundsoviel. Wie gesagt, die Leute verdienen mit ihren Tieren auch Geld und viele nicht schlecht.

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BeitragVerfasst am: Mo 24. März. 2008; 20:37 Antworten mit Zitat
Monrise
Rastloser
Anmeldungsdatum: 11.02.2007
Beiträge: 59
Wohnort: Ulaanbaatar/Lichtenau




Ich möchte natürlich noch daraufhinweisen, das man damit natürlich auch in der Mongolei gegen steuerrechtliche Vorschriften verstösst, ich möchte aber auch noch daraufhin weisen, dass die Mongolei eines der Länder ist, in denen der Anteil der Schattenwirtschaft weltweit mit den höchsten Wert erreicht.

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BeitragVerfasst am: Mo 24. März. 2008; 20:43 Antworten mit Zitat
Monrise
Rastloser
Anmeldungsdatum: 11.02.2007
Beiträge: 59
Wohnort: Ulaanbaatar/Lichtenau




Entschuldigung soll natürlich Business und nicht Bussiniss heißen, wenn man in der Mongolei unterwegs ist kann man übrigens zu der Überzeugung kommen, dass es ein mongolische Wort wäre, ist dort eine der am häufigsten verwendeten Vokablen, also keine Angst vor Business in der Mongolei, das ist dort absolut kein Schimpfwort.

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BeitragVerfasst am: Di 25. März. 2008; 09:25 Antworten mit Zitat
robin
Hardcoretraveller
Anmeldungsdatum: 01.12.2006
Beiträge: 84
Wohnort: Basel




Ich denke auch, dass das Sinn macht. Wie ist das denn in der Mongolei? Wohnen da die Nomaden jeweils zusammen? Das heisst: Hätte man da die Möglichkeit, gleich mehrere Bilder auf einmal zu machen? Oder wohnen die jeweils weit von einander entfernt? Ich China und Kirgistan waren die alle jeweils in der Nähe. Sonst denke ich kaum, dass es möglich ist, zehn Bilder an einem Tag zu machen.

Ich finde das eine gute Idee auch für Zentralasien. Ich habe eine gute Fotoausrüstung und auch kein so schlechtes Händchen. Ein Auto überlege ich mir auch bei einem meiner nächsten Tripps zuzulegen. Fehlt also nur noch ein Drucker, aber der kostet ja nicht die Welt. Ich denke, dass man auf diese Weise noch besser mit den Leuten in Kontakt kommt, weil man halt auch wirklich etwas zusammen zu tun hat.

Wie ist das denn sprachlich in der Mongolei? Ich kann kein Mongolisch und naja... so geschäftsverhandlungen in der Gebärdensprache sind ja nicht ganz ohne...

Ja, das mit den Steuern ist schon ein Problem. Selbst wenn man wollte, kann man diese vermutlich nicht mit vernünftigen aufwand bezahlen. Ich würde da vielleicht einen Teil der Einnahmen an ein Hilfswerk im Land spenden. Das wäre dann ja irgendwie wieder moralisch in Ordnung.
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BeitragVerfasst am: Di 25. März. 2008; 10:38 Antworten mit Zitat
zurken
Forenveteran
Anmeldungsdatum: 28.03.2005
Beiträge: 154
Wohnort: wuppertal




Spende an Hilfswerk??? Naja....
außérdem zahlt man die Einkommensteuer dort, wo man gemeldet ist, also müsste man das hier angeben, aber wer käme wohl auf die Idee, den Ertrag aus mongolischen Familienfotos seiner Steuererklärung zuzufügen?
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BeitragVerfasst am: Di 25. März. 2008; 12:45 Antworten mit Zitat
abacus
Rastloser
Anmeldungsdatum: 21.11.2006
Beiträge: 61




zurken hat folgendes geschrieben:
außérdem zahlt man die Einkommensteuer dort, wo man gemeldet ist


sorry zurken, aber das stimmt nicht, man zahlt die Steuern dort, wo man das Geld verdient hat.

Für deine Zinseinnahmen auf deinem Lichtensteiner Konto zahlst du doch auch in Lichtenstein Einkommenssteuer. Oder etwa nicht?

Zur Photoidee, auch ich denke, die Nachfrage wäre in der Mongoei da. Ich bin ja mit recht umfangreicher Photoausrüstung rumgelaufen und wurde öfter nach Bildern gefragt. Besonders bei den Land-Nadaam gab es viele stolze Pferdebesitzer, die sicher was dafür bezahlt hätten. Obs im Rest Zentralasiens eine Nachfrage gibt glaube ich irgendwie weniger. Dort haben viele Leute einen Foto und das nächste Labor ist auch nicht so weit weg wie in der Mongolei.

Grüße
sven
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BeitragVerfasst am: Di 25. März. 2008; 14:46 Antworten mit Zitat
Pantitlan
Site Admin
Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 3956
Wohnort: Beijing (Basel)




Nein, Einkommensteuern zahlt man, soviel ich weiss, am Wohnsitz. Am ausländischen Arbeitsplatz bezahlt man Quellensteuern. Wenn es ein Steuerabkommen zwischen den beiden Ländern gibt, musst du nur an einem Ort zahlen. Man muss deswegen auch die Einkommen im Ausland auf der Steuererklärung angeben.

Bei dem Konto in der Schweiz (Lichtenstein vermutlich gleich) zahlt man eine Verrechnungssteuer. Die bekommt man aber rückerstattet, wenn man das Geld auf der Steuererklärung deklariert. Das soll es wohl unattraktiver machen, Schwarzgeld zu haben. Aber ich glaube bei den tiefen Zinsen kann man sein Schwarzgeld wohl sein ganzes Leben lang nicht verzinsen und es kommt noch immer billiger als einmal dafür Steuern zu zahlen.

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BeitragVerfasst am: Di 25. März. 2008; 15:29 Antworten mit Zitat
abacus
Rastloser
Anmeldungsdatum: 21.11.2006
Beiträge: 61




Einspruch euer Ehren, mir hat man es anders erklärt.

Erst mal müssen wir etwas unterscheiden, um welche Steuern es geht (Quellensteuer ist z.B. keine eigene Steuer, sondern eine bestimmte Art, wie die Steuer eingetrieben wird), aber pauschal gehts hier um Steuern, die fällig werden, wenn man irgendwo Gewinne macht.

Wenn ich also irgendwo arbeite, dann fällt auch dort die Steuer an, wo ich den Gewinn gemacht habe. Im Falle einer Anstellung führt sie z.B. der Arbeitgeber direkt ans ansässige Finanzamt ab. Wenn ich mein Geld arbeiten lasse (irgendwo anlege), dann führt das dortige Geldinstitut die in den meisten Ländern die fällige Zinsertragssteuer direkt ans Finanzamt ab (das ist dann eine Quellensteuer, die Steuer wird direkt an der Quelle abgefaßt). Genauso ist es rechtlich, wenn ich selbständig im Ausland Gewinn mache, muss ich im entsprechenden Land eine Steuererklärung abgeben und bezahlen. Kein Land ist so freundlich und läßt sich das entgehen.

Sonst würde ich z.B. als Deutscher ganz schnell meinen Wohnsitz nach Frankreich oder in die Schweiz verlegen (ging problemlos) und schon wäre ich den deutschen Fiskus los. Aber meinem Arbeitgeber ist das egal, der führt weiterhin die Steuern an den deutschen Fiskus ab, eben weil in Deutschland erwirtschaftet.

Der Wohnort oder die Staatsbürgerschaft, ist da ziemlich egal. Also so hats mir mein Steuerberater erklärt. Da Steuern so ziemlich das unlogischste ist, kann mal wieder sien, dass ich das falsch begriffen habe, aber ich bin mir eigentlich schon ziemlich sicher.

Ach ja, wenn ich mein Geld in D verdiene und versteuere, dieses dann in Lichtenstein anlege, und wiederum dort die Zinsertragssteuern an die Lichtensteiner bezahle, dann ist alles legal und sauber. Die Jungs Zumwinkel, die hatten den ersten Steuerschritt in D halt vergessen, und in Lichtenstein war dann die Kohle für den deutschen Fiskus nicht mehr sichtbar, das ist jetzt deren Problem, als sie es doch gesehen haben ...

Grüße
sven
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BeitragVerfasst am: Di 25. März. 2008; 16:08 Antworten mit Zitat
Lionel
Forenveteran
Anmeldungsdatum: 16.09.2004
Beiträge: 597
Wohnort: Zürich




Liebe Diskutierende

Das besagte Land heisst "Fürstentum LiEchtenstein"!

Ausserdem schliesse ich mich der Meinung an, dass Einkommen in der Regel in dem Land versteuert werden, in welchem die Arbeit geleistet wird.

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BeitragVerfasst am: Di 25. März. 2008; 16:22 Antworten mit Zitat
abacus
Rastloser
Anmeldungsdatum: 21.11.2006
Beiträge: 61




Lionel hat folgendes geschrieben:
Das besagte Land heisst "Fürstentum LiEchtenstein"!


Hmm, hätte ich Geld, hätte ich es vielleicht dort angelegt, dann wüßte ich auch wie man das schreibt ... Confused

Da sieht man mal wieder anschaulich den Zusammenhang von Geld und Bildung.

Grüße
sven
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BeitragVerfasst am: Di 25. März. 2008; 17:18 Antworten mit Zitat
Monrise
Rastloser
Anmeldungsdatum: 11.02.2007
Beiträge: 59
Wohnort: Ulaanbaatar/Lichtenau




Zunächst zur Frage der Besiedelung, die ist recht unterschiedlich es gibt Ecken in der Gobi oder dem Becken der großen Seen, da kannst Du zwei, drei Stunden also 100 bis 120 Kilometer fahren und es kommt mal eine Jurte, in fruchtbaren Tälern des Changai stehen sie dagegen auf Sichtweite so alle zwei, drei Kilometer. An häufiger befahrenen Pisten ist es sowieso dichter besiedelt.
Ein Ail besteht meist aus zwei, drei Jurten, es kann aber auch eine einzelne sein, wobei Vorsicht vor einzelnen Jurten in der Gobi geboten ist, das sind oft allein stehende Frauen, dort herrscht statistischer Frauenüberschuss und möglicherweise kommst Du aus so einer Jurte nicht wieder so einfach raus.

Zum Steuerrecht, es gibt zwischen der Mongolei und Deutschland ein Doppelbesteuerungsabkommen, das heißt man versteuert nur einmal. Hältst Du dich weniger als 180 Tage im Jahr dort auf, kannst Du in Deutschland versteuern allerdings trifft das mehr auf Arbeitnehmereinkommen zu, betreibst Du dort ein Gewerbe und ist der Erlös an eine Betriebsstätte gebunden zahlt man dort wo die Betriebsstätte liegt. Nun wäre das in Deinem Fall das fahrende Fotostudio, interessant wird die Frage dadurch, dass Deine Betriebsstätte mobil ist und in Deutschland zugelassen, da aber diese Frage wahrscheinlich sowohl den deutschen als auch den mongolischen Finanzbehörden unnötig Kopfzerbrechen bereiten würde, sollte man sie vielleicht damit verschonen. Aber das Problem hättest Du theoretisch natürlich bei jeder Erwerbstätigkeit in der Mongolei. Zur Wirtschaftsleistung der Schattenwirtschaft dort hatte ich ja schon was geschrieben.

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