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 | Jetzt wird Kenia günstiger |  |
Verfasst am: Fr 14. März. 2008; 03:29 |
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| Pantitlan |
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Nach den Unruhen nach der Präsidentschaftswahl will nun Kenia gezielt Touristen zurückgewinnen. Im Januar seien nur 55.000 Besucher in das ostafrikanische Land gereist, wird der Direktor des Kenya Tourist Board in den Medien zitiert. Im Monat zuvor seien es noch 350.000 gewesen. Damit wieder mehr Touristen nach Kenia kommen, plane die neue Regierung unter anderem, die Visavergabe zu vereinfachen und die Eintrittsgebühren für Naturparks aufzuheben, sagte der Gründer des Tourist Boards, der kenianische Parlamentarier Najib Balala.
Das heisst, dass Kenia kurzfristig um einiges günstiger werden dürfte. Was jedoch diese vereinfachte Visavergabe betrifft, würde mich intessieren, wo früher die Probleme lagen und wie du nun vereinfacht worden sind. |
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Verfasst am: Fr 14. März. 2008; 08:47 |
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| swissgabe |
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| Es sind bereits seit einigen Wochen verschiedene günstiges Reisen nach Kenia buchbar. Es ist meistens so, dass nach Ereignissen welche die Touristenströme abbrechen lassen und dadurch eine Überkapazität ensteht, die Preise in den Keller fallen. Das war beim Tsunami in Asien so, bei Sars, den Terroranschlägen auf Bali/Ägypten etc. Das wird immer so bleiben, dort wo die Nachfrage klein ist, sinkt der Preis dementsprechend. |
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Verfasst am: Fr 14. März. 2008; 08:55 |
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| Pantitlan |
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| Das ist sicher immer so mit den Ueberkapazitäten und betrifft Hotelbetten und ähnliches. Im Fall von Kenia finde ich es eben interessant, dass hier besonders staatlich geholfen wird und eben auch die Visavergabe erleichtert und die Eintrittspreise für Safaris erlassen werden. Das sind Phänomene, die weit über die normalen Reaktionen auf solche Ereignisse hinausgehen. Das zeigt wohl auch, wie sehr das Land vom Tourismus abhängt. |
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Verfasst am: Fr 14. März. 2008; 12:16 |
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| swissgabe |
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| Die meisten Staaten welche vom Tourism abhängig sind versuchen den Tourismus nach solchen Ereignissen zu fördern. Es gibt dabei verschiedene Möglichkeiten, welche von Einreiseerleichterungen über Marketingkampagnien bis hin zur Unterstützung von Hotels/Reiseanbieter/Fluglinien reicht. In praktisch allen Fällen oben gab es ebenfalls stattliche Massnahmen durch die jeweilige Tourismusbehörde, da die meisten Länder so oder so Abhängig vom Tourismus waren und es noch immer sind. |
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