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 | Volunteer-Stelle in einem südamerikanischen Land |  |
Verfasst am: Sa 15. Dez. 2007; 15:43 |
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| Lindi |
| Pauschaltourist |
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| Anmeldungsdatum: 30.11.2007 |
| Beiträge: 1 |
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Hallo zusammen
Ich habe heute meine letzte Prüfung gehabt und am nächsten Mittwoch defintiv mein Maturzeugnis in der Hand.
Bis zum Studienbeginn im September würde ich sehr gerne einen Freiwilligeneinsatz in einem südamerikanischen Land leisten. Ich habe meine Matur mit dem Schwerpunktfach Spanisch gemacht, d.h. ich könnte wahrscheinlich ohne zusätzlichen Sprachkurs gleich beginnen.
Warum ich das Land offen lasse? In mir steckt eine Faszination für den Kontinent Südamerika, wobei ich diese Faszination nicht richtig beschrieben kann. Möglicherweise die Sprache (die ich wirklich absolut toll finde!) und eine andere Kultur, die, obschon sie anders ist, eben doch Parallelen zu unserer hat. Gut, jedenfalls bin ich was ein Land angeht sehr offen.
Wichtig ist mir dagegen, um welches Projekt es sich handelt: Ganz wichtig ist mir, dass die vorhandene Kultur in ihrer ganzen Vielfalt respektiert wird und dass der Einsatz in der Unterstützung und der gemeinsamen Arbeit besteht und nicht in Form von einer Hilfe (im Wort "Hilfe" steckt für mich immer ein etwas abwertende Haltung drin)!
Ich habe mir lange Zeit überlegt, ob so ein Aufenthalt das Richtige für mich ist (da ich sehr kritisch bin, wenn es um Tourismus, Reisen und "Entwicklungshilfe" geht), bin nun aber zum Schluss gekommen, dass ich mich gerne vertieft mit einem Projekt auseinandersetzen möchte und so schliesslich eine spannende Auslanderfahrung machen möchte.
Habt mir jemand Tipps, Adressen oder persönliche Präfärenzen?
Herzlichen Dank für Eure Antworten!
Mit besten Grüssen
Linda |
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Verfasst am: Fr 11. Jan. 2008; 00:49 |
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| Marion |
| Pauschaltourist |
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| Anmeldungsdatum: 11.01.2008 |
| Beiträge: 3 |
| Wohnort: Santiago de Chile |
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Hallo Linda,
ich kann deine Faszination sehr gut nachvollziehen. Lebe seit über 5 Jahren in Südamerika.
Wir würden dir sehr gerne weiterhelfen. Werfe einen Blick auf unsere Homepage www.chileinside.cl und schau ob das was für dich wäre.
Du kannst mir gerne auch direkt schreiben.
Hasta luego! Marion |
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Verfasst am: Di 20. Mai. 2008; 23:19 |
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| isa |
| Pauschaltourist |
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| Anmeldungsdatum: 19.03.2007 |
| Beiträge: 3 |
| Wohnort: schweiz |
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Verfasst am: Di 08. Jul. 2008; 14:42 |
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| wheelsperu |
| Pauschaltourist |
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| Anmeldungsdatum: 08.07.2008 |
| Beiträge: 1 |
| Wohnort: Celendín - Peru |
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Ich bin Holländerin und wohne in ein kleines städschen im norten der Peru. Wir haben ein Projekt fur kinder mit Downsyndrome und bieten auch andere möglichkeiten für volunteers. Bitte siehe unsere homepage nach: http://www.celendinperu.com
Auch wenn einer andere Freagen hat darf man mich schreiben: info@celendinperu.com
(Entschuldigung, mein deutsch ist ja nicht mehr so gut...) |
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Verfasst am: Do 14. Aug. 2008; 12:29 |
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| mn73 |
| Holidayresort-Guru |
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| Anmeldungsdatum: 09.08.2008 |
| Beiträge: 10 |
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Hallo Lindi!
Eine Freundin von mir ist letztes Jahr 8 Wochen in Bolivien gewesen. Es ist das ärmste Land Südamerikas aber dabei reich an Kultur und Naturschönheiten. Die meisten Indígenos leben hier. Leider ist die politische Situation, wie in einigen Lateinamerikanischen Ländern, angespannt. Ich bin auch kritisch was die sogenannte "Entwicklungshilfe" angeht, insbesondere wenn es sich um religiöse "Hilfs"organisationen handelt. Jedoch gibt es Sachen wo wirklich Leute gebraucht werden und das ist vor allem in der Ökologie und Landwirtschaft. In den zahlreichen bolivianischen Nationalparks kann man gemeinsam mit den Einheimischen gegen deren Zerstörung und für deren Erhalt arbeiten. Es ist eine recht anstrengende Angelegenheit täglich mehrere Stunden in der drückenden Hitze im Dschungel herumzugehen, dafür sieht und lernt man Dinge die man sich nie vorgestellt hätte. Das beste ist auch noch, wenn man bei einer Gastfamilie wohnt. Dann ist man direkt in der Kultur. Die Bolivianer wirken am Anfang etwas zurückhaltend, doch wenn man ihnen zeigt, dass man wirklich an ihrer Kultur und ihrem Land interessiert ist, integrieren sie einen sofort. Wenn man in der Gastfamilie gut ankommt, hat man innerhalb weniger Wochen viele, viele Freunde, die einem wirklich immer helfen. Im Internet gibt es für Bolivien tolle Seiten, die nicht von religiösen Einrichtungen geführt werden. Aber dass du mit hohen Selbstkosten rechnen musst, muss dir auch klar sein.
'ta luego y buena suerte
Ps.: Wenn man in einer Gastfamilie eher am Land wohnt, ist Bolivien genauso "gefährlich" wie Spanien oder Griechenland. Allein in der Stadt nachts ist natürlich nirgends zu raten. |
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