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Verfasst am: Do 03. Apr. 2008; 15:44 |
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| outdoorfan |
| Fullmoonpartyjäger |
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| Anmeldungsdatum: 12.03.2008 |
| Beiträge: 21 |
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eh voila
Penguin schrieb: Sch... egal, wie IHR drauf seit: ich benehme mich so, wie ICHS für richtig halte !"
upps dass tönt ja
Ich halte mich eigentlich nicht für so einen Trampel, sondern versuche mich immer anzupassen und die Sitten kennenzulernen, was mir meist ausgezeichnet bis zu gut gelingt. Aber ich mag auch nicht IMMER zurückhaltend und passiv sein, das widerspricht schon meinem Charakter, das geht eh nicht als Alleinreisende Person, die schliesslich allerlei organisieren muss/will und den Kontakt zu den Leuten sucht.
Drum sag ich ja, es ist nötig die Sitten und Regeln zu kennen, damit mans eben nicht macht. In schwierigen Fällen genügen Sensibilität, Höflichkeit und Respekt nicht bzw. sind zu unterschiedlich, man braucht auch das Wissen (oder dann vieeeeeel Zeit). |
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 | Neues Thema |  |
Verfasst am: Do 03. Apr. 2008; 18:03 |
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| Penguin |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 31.01.2006 |
| Beiträge: 1168 |
| Wohnort: Hamburg |
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Dann hat das jetzt NIX mehr mit Thema "alleinreisende Fra......" zu tun, sondern wäre ein ganz ANDERES:
Wieweit kann/muss ich mich anpassen, und wieweit kann ich ich selbst sein, in welchen Ländern.
Eigentlich hat es die mangelnde Anpassungs-Bereitschaft vieler Reisenden geschaft ein weltweites Misstrauen gegen Fremde Reisende aufzubauen und Gstfreundschaft abzubauen, darunter vor allem viele der beiden Extremsten Vertreter:
A) Globetrotter von der Hand in den Mund, die eigentlich in den meisten Ländern die besten Chancen auf Gastfreundschaft hatten, was weidlich ausgenutzt wurde.
B) Die Total-Pauschaltouris, mit der Forderung nach Urlaubsenclaven wo immer und welches Land auch immer sie mit ihrer Heimsuchung beehren.
Architektur, Essen, (inclusiver bayrischer Halbpension und/oder "all Incluisve" bis der Arzt kommt) Trinken, Heimatsprachliches Personal usw eben die neuzeitliche Form der Kolonisation, die es in 10 Jahren schafft ein Land kompllet umzukrempeln. Die Einheimischen sind gnädigerweise als "folkloristisches Beiwerk" geduldet, bis zu NICHT ERWÜNSCHT, auser im Extremfall als billigste Handlanger, oder als Sexobjekt.
Die Folgen sind unabänderbar, unumkehrbar, durchdringend und werden als Folge der allgemeinen Globalisierung verbucht.
Ich mache mir heute noch die schlimmsten Vorwürfe, wie ich vor Jahrzehnten durch eine Serie von Artikeln über diverse wirklich paradiesiche Philippinische Inseln, einen Run auf dieselben auslöste.
Boracay mag mir verzeihen, ich tus nicht. Und die Ausrede " Hättest Du es nicht getan, hätts ein Anderer !" tröstet mich keineswegs
Penguin |
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Verfasst am: Do 03. Apr. 2008; 20:20 |
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| outdoorfan |
| Fullmoonpartyjäger |
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| Anmeldungsdatum: 12.03.2008 |
| Beiträge: 21 |
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Du meinst jeder Reisende hat Einfluss auf die Einheimischen im erwähnten Land, egal ob man den beiden Extremen angehört oder angepasst ist?
Meine persönliche Meinung ist, dass man sich möglichst anpassen und die wichtigsten Benimmregeln im Land beherrschen sollte. Es sei denn, man ist eine Frau in einem konservativen Land, dann gehts eh nicht und man muss eine Gratwanderung machen.
Und man sollte sich stets bewusst machen, was die Leute von einem lernen, ich denke da hat man eine Verantwortung als Tourist.
Ich würde einem interessierten Ausländer den Knigge in die Hände drücken zum oberflächlichen Durchlesen und die wichtigen Stellen anmalen. Und mit den fehlenden Sachen ergänzen. Gesunden Menschenverstand, Höflichkeit, Respekt und Einfühlungsvermögen setzte ich einfach mal voraus. Ich bin überzeugt er/sie hat danach mehr Spass am durch Europa reisen. |
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Verfasst am: Fr 04. Apr. 2008; 01:06 |
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| Penguin |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 31.01.2006 |
| Beiträge: 1168 |
| Wohnort: Hamburg |
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| outdoorfan hat folgendes geschrieben: | | Du meinst jeder Reisende hat Einfluss auf die Einheimischen im erwähnten Land, egal ob man den beiden Extremen angehört oder angepasst ist? |
Leider ja !
Aber mit "konservativ" hat das wenig zu tun.
Gegenbeispiel: Einige karibische Länder sind sowas von konservativ. Aber Touristen haben dort keinerlei Einfluss auf das tägliche Leben dort, oder deren Gewohnheiten.
Und Touristen - egal ob Mann oder Frau - haben dort auch keinerlei Probleme. Mit dem Image "Depperter Tourist" müssen sie halt leben.
Es ist gerade die konservative Grundhaltung, die beide praktisch ohne schädliche Einflüsse nebeneinander existieren lässt.
Penguin |
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Verfasst am: Fr 04. Apr. 2008; 17:56 |
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| zurken |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 28.03.2005 |
| Beiträge: 154 |
| Wohnort: wuppertal |
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wer ist "Boracay"?
wo ist diese Artikel-Serie erschienen? Der Zusammenhang zwischen deisen Artikeln und dem "run" war für dich nachvollziehbar? |
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Verfasst am: Mi 07. Mai. 2008; 06:27 |
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| robin |
| Hardcoretraveller |
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| Anmeldungsdatum: 01.12.2006 |
| Beiträge: 84 |
| Wohnort: Basel |
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| Man kann doch überall was falsch machen und Zentralasien hat sicher nicht mehr Fallgruben als viele andere Kulturen. Und selbst wenn das so wäre, erklärt das noch nicht, wieso sich so wenige westliche Touristinnen für die Gegend interessieren. Das war ja meine ursprüngliche Frage. |
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