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Verfasst am: Fr 05. Nov. 2004; 21:58 |
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| mesheel |
| Forenveteran |
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| Zitat: |
| Zitat: | | Wie Sinisierung vor sich geht, sieht man ja am Beispiel Hongkongs. Wollte sich die chin. Regierung da nicht 50 Jahre lang nicht in die Politik einmischen??!! |
http://www.info.gov.hk/trans/jd/jd2.htm |
Sag ich doch:
The above-stated basic policies of the People's Republic of China regarding Hong Kong and the elaboration of them in Annex I to this Joint Declaration will be stipulated, in a Basic Law of the Hong Kong Special Administrative Region of the People's Republic of China, by the National People's Congress of the People's Republic of China, and they will remain unchanged for 50 years. |
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Verfasst am: Sa 06. Nov. 2004; 16:58 |
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| Kimchi |
| Hardcoretraveller |
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@yan: Die sind erst aufgekommen, NACHDEM die Chinesen angefangenhaben rumzudoktorn...
Der Unterschied ist dabei:
In Gando leben VIELE Koreaner, sie sind dort eine "Mínderheit", die fast di Mehrheit ist.....Faktisch ist dort Koreanisch inoffiziell zur Amtssprache geworden (Geschäftszeichen nur in Hangul etc.)
Solange die aber nicht aufmüpfig werden, sagen die Chinausen nichts...
Der Unterschied ist doch: Bei Goguryo handelt es sich um ein antikes Reich mit nicht wirklich festgelegten Grenzen, aber Gando ist ganz klar....Es war koreanisch, es ist unfair zustande gekommen, dass es nun chinesisch ist...Der Punkt ist/war nur, dass man daran bisher nichts geändert hat....Was würde dem Süden eine Kolonie zwischen Nordkorea bringen im Moment....Im Zuge der Wiedervereinigung werden aber sich wieder einige Rufe nach "Groß-Korea" wach..............Da kann man gespannt sein... |
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Verfasst am: Sa 06. Nov. 2004; 22:46 |
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| yan |
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| Kimchi hat folgendes geschrieben: | @yan: Die sind erst aufgekommen, NACHDEM die Chinesen angefangenhaben rumzudoktorn...
Der Unterschied ist dabei:
In Gando leben VIELE Koreaner, sie sind dort eine "Mínderheit", die fast di Mehrheit ist.....Faktisch ist dort Koreanisch inoffiziell zur Amtssprache geworden (Geschäftszeichen nur in Hangul etc.)
Solange die aber nicht aufmüpfig werden, sagen die Chinausen nichts...
Der Unterschied ist doch: Bei Goguryo handelt es sich um ein antikes Reich mit nicht wirklich festgelegten Grenzen, aber Gando ist ganz klar....Es war koreanisch, es ist unfair zustande gekommen, dass es nun chinesisch ist...Der Punkt ist/war nur, dass man daran bisher nichts geändert hat....Was würde dem Süden eine Kolonie zwischen Nordkorea bringen im Moment....Im Zuge der Wiedervereinigung werden aber sich wieder einige Rufe nach "Groß-Korea" wach..............Da kann man gespannt sein... | Wenn es so weitergeht, werden die Chinesen warscheinlich zweimal überlegen, ob sie ein geeintes Korea wirklich akzeptieren wollen.
Die eigene Geschichte mit teilweise fremden Federn zu schmücken ist international mehr oder weniger üblich, aber offene Gebietsforderungen sind eine ziemlich ernste Sache - vor allem, wenn sie aus dem Außenministerium kommen. |
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Verfasst am: So 07. Nov. 2004; 01:54 |
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| Kimchi |
| Hardcoretraveller |
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| Anmeldungsdatum: 17.10.2004 |
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Sie sind nicht aus dem Außenministerium gekommen.....zumindest nichts Offizielles....
Außerdem ist ein gewaltiger Unterschied zwischen
"Einen Vertrag nicht akzeptieren, weil er unrechtmäßig zustande gekommen ist"
und
"Die Abtretung des Vertragsgebietes fordern"...
Das ist doch genau die Sache der Diplomatie..Solange es keine offenen Forderungen gibt, können beide damit leben.
Die Koreaner benutzen die ganze Gando-Thematik ja auch nicht aus Interesse das Land zurückzubekommen, sondern quasi als Faustpfand gegen die chinesische Verfälschung geschichtlicher Fakten.
Und zu deiner apologetischen Formulierung, dass es üblich sei, sich mit fremden Federn zu schmücken: Also da bleibt mir die Spucke weg...Das muss man deshalb doch nicht akzeptieren....Völkermorde sind in der Geschichte auch Gang und Gäbe...Sind es deswegen Dinge, gegen die man sich nicht wehren sollte ??? |
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Verfasst am: So 07. Nov. 2004; 18:43 |
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| yan |
| Traveller |
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| Anmeldungsdatum: 31.10.2004 |
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| Kimchi hat folgendes geschrieben: | | Sie sind nicht aus dem Außenministerium gekommen.....zumindest nichts Offizielles.... |
Hier steht etwas anderes:
Gov't Considers Gando Convention Null and Void: Foreign Ministry Materials
It has been revealed that the Korean government is taking the position that the 1909 Gando Convention, signed between China and Japan, is null and void.
The Ministry of Foreign Affairs and Trade revealed this government position in parliamentary inspection materials distributed to lawmakers on Tuesday, sparking concerns of diplomatic friction with China. This is the first time the government has revealed its official position on the matter.
http://english.chosun.com/w21data/html/news/200410/200410130017.html
| Zitat: |
Außerdem ist ein gewaltiger Unterschied zwischen
"Einen Vertrag nicht akzeptieren, weil er unrechtmäßig zustande gekommen ist"
und
"Die Abtretung des Vertragsgebietes fordern"...
Das ist doch genau die Sache der Diplomatie..Solange es keine offenen Forderungen gibt, können beide damit leben.
Die Koreaner benutzen die ganze Gando-Thematik ja auch nicht aus Interesse das Land zurückzubekommen, sondern quasi als Faustpfand gegen die chinesische Verfälschung geschichtlicher Fakten. | Die Frage ist natürlich, ob die Chinesen das genauso sehen. Und natürlich ist der Weg von "Der Vertrag ist ungültig" zu "das Vertragsgebiet gehört rechtmäßig zu uns" nicht besonders weit.
| Zitat: |
Und zu deiner apologetischen Formulierung, dass es üblich sei, sich mit fremden Federn zu schmücken: Also da bleibt mir die Spucke weg...Das muss man deshalb doch nicht akzeptieren....Völkermorde sind in der Geschichte auch Gang und Gäbe...Sind es deswegen Dinge, gegen die man sich nicht wehren sollte ??? | Du hängst die Sache ja ganz schön hoch. Ich wollte eigentlich nur andeuten, daß wir in einer Welt leben, in der z.B. Deutschland Mozart usurpiert, Österreich Beethoven, Tschechien Kafka, Polen Kopernikus, die Türken alles von Troja über die Hunnen bis zur chinesischen Yuan-Dynastie, die Mongolen ebenfalls die Hunnen und die indischen Moguln, etc etc.
Wegen der meisten dieser Fälle wird kaum jemand ernsthaft Streit anfangen. Mir fällt gerade nur ein vergleichbarer Fall ein, wo angebliche Usurpationen von einem Land zum Anlaß genommen wurden, die Beziehungen zu einem anderen Land ernsthaft zu schädigen: der extrem peinliche Namensstreit zwischen Griechenland und Makedonien. Ganz so substanzlos ist der Konflikt zwischen Korea und China zwar nicht, aber ich bin wirklich der Meinung, daß man die ganze Sache etwas tiefer hängen könnte. Letzendlich hat China doch nur einmal mehr bewiesen, daß seine Geschichtsschreibung teilweise nicht besonders viel wert ist - aber das wußte man natürlich auch schon vorher |
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Verfasst am: Mo 08. Nov. 2004; 03:39 |
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| mesheel |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 01.11.2004 |
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| Zitat: | | Die eigene Geschichte mit teilweise fremden Federn zu schmücken ist international mehr oder weniger üblich, aber offene Gebietsforderungen sind eine ziemlich ernste Sache - vor allem, wenn sie aus dem Außenministerium kommen. |
Tibet, Innere Mongolei, Xinjiang, Taiwan.....
| Zitat: | | Ich wollte eigentlich nur andeuten, daß wir in einer Welt leben, in der z.B. Deutschland Mozart usurpiert, Österreich Beethoven, Tschechien Kafka, Polen Kopernikus, die Türken alles von Troja über die Hunnen bis zur chinesischen Yuan-Dynastie, die Mongolen ebenfalls die Hunnen und die indischen Moguln, etc etc. |
Bin ich etwas die einzige die findet, dass man die Annektion (von Teile) eines fremden Staates nicht wirklich mit den oben genannten Beispielen vergleichen kann? |
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Verfasst am: Mo 08. Nov. 2004; 12:48 |
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| yan |
| Traveller |
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| Anmeldungsdatum: 31.10.2004 |
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| Zitat: |
Bin ich etwas die einzige die findet, dass man die Annektion (von Teile) eines fremden Staates nicht wirklich mit den oben genannten Beispielen vergleichen kann? | Ich bezog mich auf den chinesischen Versuch, Koguryo als chinesisch darzustellen - nicht auf Gando. |
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Verfasst am: Mo 08. Nov. 2004; 18:48 |
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| yan |
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| Anmeldungsdatum: 31.10.2004 |
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| mesheel hat folgendes geschrieben: | | Zitat: | | Die eigene Geschichte mit teilweise fremden Federn zu schmücken ist international mehr oder weniger üblich, aber offene Gebietsforderungen sind eine ziemlich ernste Sache - vor allem, wenn sie aus dem Außenministerium kommen. |
Tibet, Innere Mongolei, Xinjiang, Taiwan.....
| In diesem Falle ist es aber mal nicht China, daß Gebietsansprüche stellt (Was macht eigentlich Taiwan in der Liste? Betrachtet die ROC selbst nicht auch die drei vorher genannten offiziell als ihr Staatsgebiet?), sondern Korea. Und zwar ohne daß China Gebietsansprüche an Korea stellen würde.
Ich habe ja kein Problem damit, daß man in Seoul ein bißchen eingeschnappt ist (wir haben schließlich sogar ein EU-Mitglied, daß aus noch sinnloseren Beweggründen heraus den Rest der Welt zwingen will, Mazedonien FYROM zu nennen), aber es ist nach meiner Meinung einfach nicht besonders klug, den Chinesen den Eindruck zu geben, eine Wiedervereinigung Koreas würde vor allem zu Gebietsforderungen und Unruhe in den Grenzgebieten führen. |
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Verfasst am: Mo 08. Nov. 2004; 23:01 |
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| Kimchi |
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| Anmeldungsdatum: 17.10.2004 |
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Haaaaaaaaalllooooooo...
Um sachlich zu argumentieren, solltest du jetzt nicht meine privaten Meinungen mit den offiziellen Regierungspositionen vermischen....
Die Regierung wird NIEMALS Gebietsforderungen an China stellen....
Wie gesagt: Deutlicher kann ich es nicht ausdrücken: Korea erkennt den Vertrag nicht länger an, aber formuliert keine Forderung...Da sind sich die Politiker von Uridang bis weit zur Hannara einig...
Meine persönliche Einschätzung ist, dass viele Gando-Koreaner nach Nordkorea umsiedeln werden oder sich halt anschließen werden wollen...Das ist dann aber genau genommen auch ein innerchinesisches Problem, wenn sich eine Volksgruppe abspalten will....Sieht man ja derzeit auch an den Aufständen der Bevölkerung in Zentralchina.. |
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Verfasst am: Di 09. Nov. 2004; 13:28 |
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| Pantitlan |
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| Anmeldungsdatum: 13.09.2004 |
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| Kimchi hat folgendes geschrieben: |
Meine persönliche Einschätzung ist, dass viele Gando-Koreaner nach Nordkorea umsiedeln werden oder sich halt anschließen werden wollen...Das ist dann aber genau genommen auch ein innerchinesisches Problem, wenn sich eine Volksgruppe abspalten will....Sieht man ja derzeit auch an den Aufständen der Bevölkerung in Zentralchina.. |
Wieso sollte das ein Innerchinesisches Problem sein, wenn die Leute nach Nordkorea (ich nehme an, Du meinst erst im Falle einer Wiedervereinigung) siedeln wollen? Wieviele koreanischstämmige Menschen leben den ich den chinesischen Grenzgebieten? Ich könnte mir vorstellen, dass Südkorea schon Schwierigkeiten haben würde, den Norden aufzubauen, wieso sollte es da noch mehr Leute wollen?
Ich muss Yan schon recht geben. Der Unterschied zwischen dem Nichtanerkennen eines Vertrages und offene Gebietsforderungen ist minim. Auch bei offenen Gebietsforderungen muss nicht per so gleich eine militärische Intervention folgen. Wohingegen das Nichtanerkennen oder in dem Falle wohl eher ein Nicht-mehr-anerkennen ein Symbolischer Akt ist, der die Gebietsforderungen miteinschliesst. Welchen anderen Sinn sollte das denn machen? Gleichzeitig ist auch klar, es noch ein weiter Schritt bis zu einer gewaltsamen Eskalation ist. Aber: die Nichtanerkennung ist natürlich schon ein erster Schritt daraufhin. Und die Behauptung, dass die Regierung " NIEMALS Gebietsforderungen an China stellen" finde ich doch ein bisschen arg prophetisch gewagt, zumal ja nicht die "privaten Meinungen mit den offiziellen Regierungspositionen vermischen" sollte.  |
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Verfasst am: Di 09. Nov. 2004; 16:22 |
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| Kimchi |
| Hardcoretraveller |
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| Anmeldungsdatum: 17.10.2004 |
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ich kann es nur so sagen, wie ich es weiß und wie die Lage dort ist...
Koreaner sind ein Völkchen, dass sich seine Homogenität bewahrt hat ziemlich stolz drauf sind. Ebenso auf ihre Kultur und Tradition.
Die Nichtanerkennung eines völkerrechtswidrigen Vertrages ist nun einmal etwas anderes, da könnt ihr mir noch so viel erzählen....
Das deutsche Grundgesetz wurde dem Volk nie vorgelegt und ist in Kraft.
Preußen wurde nie aufgelöst und trotzdem gibt es kein Bundesland mehr.
Für solche und ähnliche Situationen gibt es sehr viele Beispiele in der Geschichte...
P.S.: Das "niemals" ist semantisch als "nie im Leben" gemeint und nicht temporal zu verstehen. |
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Verfasst am: Di 09. Nov. 2004; 16:26 |
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| Pantitlan |
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| Zitat: |
Die Nichtanerkennung eines völkerrechtswidrigen Vertrages ist nun einmal etwas anderes, da könnt ihr mir noch so viel erzählen.... |
inwiefern ist der vertrag völkerrechtswidrig? |
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