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 | Wie erklärt man einem Chinesen die Schweiz |  |
Verfasst am: Mi 30. Aug. 2006; 06:29 |
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| Camau |
| Rastloser |
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| Anmeldungsdatum: 05.08.2006 |
| Beiträge: 34 |
| Wohnort: Rüschlikon |
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Hallo zusammen
Ich bin zwar Schweizerin, weiss aber nicht so recht wie ich einem Chinesen die Schweiz erklären soll. Natürlich kann ich sagen, Käse, Uhren, Schokolade, Demokratie, Berge, Schnee und so, aber um das geht es nicht mal. Wie beschreibt man die "Bewohner" der Schweiz? Auch das ist schwierig, denn wir haben so viele Unterschiedliche Menschen wie es Kantone gibt.
Habt ihr eine Idee?
Ca Mau |
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_________________ Alles verstehen heisst alles verzeihen |
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Verfasst am: Mi 30. Aug. 2006; 08:59 |
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| mesheel |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 01.11.2004 |
| Beiträge: 180 |
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| Wie China nur kleiner und demokratisch? |
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Verfasst am: Mi 30. Aug. 2006; 12:07 |
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| Camau |
| Rastloser |
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| Anmeldungsdatum: 05.08.2006 |
| Beiträge: 34 |
| Wohnort: Rüschlikon |
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Der Vergleich hinkt ein wenig..... Noch andere Vorschläge?
Ca Mau |
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_________________ Alles verstehen heisst alles verzeihen |
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Verfasst am: Mi 30. Aug. 2006; 13:10 |
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| Alex |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 19.02.2005 |
| Beiträge: 1695 |
| Wohnort: Deutschland |
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Dreissprachigkeit, Lage mitten in Europa, Neutralität, Gletscherschwund, Steuerhinterziehung, Steuerausweichung, Schwarzgeldkonten...  |
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Verfasst am: Mi 30. Aug. 2006; 14:18 |
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| Camau |
| Rastloser |
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| Anmeldungsdatum: 05.08.2006 |
| Beiträge: 34 |
| Wohnort: Rüschlikon |
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| Alex hat folgendes geschrieben: | | Dreissprachigkeit |
Dachte bislang immer wir hätten 4 Sprachen, zumal die ja am 20. Februar 1938 offiziell zugelassen wurde... allerdings leider vom aussterben bedroht ist!
Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch (Ramuntsch)
und natürlich mindestens 25 Dialiekte......
Die Neutralität hatten wir ja schon, kommen noch mehr Vorschläge? Wie beschreibt man die Leute im Groben? Kommt schon, Ihr wisst doch sicher mehr
Ca Mau |
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_________________ Alles verstehen heisst alles verzeihen |
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Verfasst am: Mi 30. Aug. 2006; 21:02 |
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| Brigit |
| Traveller |
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| Anmeldungsdatum: 19.07.2006 |
| Beiträge: 75 |
| Wohnort: schweizer Grenze |
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Hallo Mau
ich glaube, du kannst einem Chinesen genau so wenig die Schweiz erklären, wie er dir China. Wie wär es denn mit einem schönen Bildband und dann eventuell einer Beschreibung der Fotos von dir in Englisch oder Chinesisch, wie möglich.
LG Brigit |
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_________________ Mein Traum - Bali |
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Verfasst am: Mi 30. Aug. 2006; 22:13 |
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| Pantitlan |
| Site Admin |
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| Anmeldungsdatum: 13.09.2004 |
| Beiträge: 4033 |
| Wohnort: Beijing (Basel) |
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| Alex hat folgendes geschrieben: | | Dreissprachigkeit |
Genau, wir haben noch immer vier Sprachen - wer weiss wie lange noch. Wollte das auch gleich hinschreiben. Etwas offtopic: Ich finde den Begriff Drei- bzw. Viersprachigkeit ein bisschen irreführend. Zwar kann ich mich mit etwas Selbstwohlwollen als 3,5-Sprachig bezeichnen. Aber zwei der Landessprachen gehören da eben nicht dazu. Will heissen: wir können ja nicht alle jeweils drei oder vier Sprachen, wie im Ausland gern geglaubt wird, sondern erschreckend oft nur eine und oft auch zwei.
| Zitat: | | Wie China nur kleiner und demokratisch? |
Politische Propaganda mit Gegenpropaganda kontern? China ist auch demokratisch. Es liegt einfach ein anderes Demokratieverständnis zu Grunde.
| Zitat: | | kommen noch mehr Vorschläge? Wie beschreibt man die Leute im Groben? Kommt schon, Ihr wisst doch sicher mehr |
Ich habe für meine Arbeit bei der Zeitung regelmässig Ausländer interviewt, die nach Basel immigriert sind. Die haben die Leute immer sehr unterschiedlich beschrieben, abhängig davon, woher sie stammten. Dann hiess es einmal: Die Leute sind offen, dann wieder sie seien verschlossen. Fazit: Objektive Länderbeschreibungen existieren nicht, sondern sie sind immer eine Mischung aus dem, was diese Leute hier vorfinden und dem, was sie zu hause gewohnt sind. Ich würde daher vorschlagen, dass du vor allem in der Schweiz lebende Chinesen fragst (wie haben auch zwei oder drei hier an Bord), wie sie die Schweiz beschreiben würden. Unsere Selbstwahrnehmung unterscheidet sich zu stark von der Fremdwahrnehmung. |
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Verfasst am: Do 31. Aug. 2006; 02:57 |
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| mesheel |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 01.11.2004 |
| Beiträge: 180 |
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| Zitat: | | China ist auch demokratisch. |
Das musst Du mir mal erklaeren. |
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Verfasst am: Do 31. Aug. 2006; 07:27 |
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| Camau |
| Rastloser |
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| Anmeldungsdatum: 05.08.2006 |
| Beiträge: 34 |
| Wohnort: Rüschlikon |
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Nun kommt die Diskusion endlich ein wenig in Schwung...
Die Menschen in der Schweiz zu erklären ist wirklich schwer! Ich bin zwar in Basel aufgewachsen, würde aber behaupten Basler sind engstirniger und laufen eher mit Scheuklappen rum als die Zürcher. (Verzeih mir Pantitlan ) Aber ich liebe den Basler Humor, trocken und sehr sarkastisch.... Da kann man sich richtig austoben... Und ich gehe am liebsten in die "Steinen" in den Ausgang und der Barfüsserplatz liebe ich auch, da schwelge ich in Erinnerungen. War ja im Kohlenberg im "Fraueli" Das sagt Dir sicher was.
@Brigit: ich habe meinem Freund einen Bildband letztes Jahr geschenkt, in 4 Sprachen. Deutsch, englisch, Chinesisch und Japanisch!
Kommen noch mehr Vorschläge? Auch von Chinesen die hier leben? Wäre superrrrrrrrrrr
Ca Mau |
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_________________ Alles verstehen heisst alles verzeihen |
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 | Re: Wie erklärt man einem Chinesen die Schweiz |  |
Verfasst am: Do 31. Aug. 2006; 19:03 |
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| irezumi |
| Holidayresort-Guru |
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| Anmeldungsdatum: 07.05.2006 |
| Beiträge: 16 |
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| Camau hat folgendes geschrieben: | Wie beschreibt man die "Bewohner" der Schweiz? Auch das ist schwierig, denn wir haben so viele Unterschiedliche Menschen wie es Kantone gibt.
Ca Mau |
Öhm, ich hoffe doch, dass es in diesem Land einige unterschiedliche Menschen mehr gibt, als es Kantone hat; das heisst miiiiiindestes so viele Verschiedene wie Kantone plus die Halbkantone einzeln dazugezählt
Nein, jetzt mal ohne Witz, natürlich ist der Kantönligeist etwas, das für die föderalistische Schweiz typisch ist und ein Stück weit auch die Menschen hier prägt, aber auch das greift doch zu kurz, um zu beschreiben, was Schweiz(erisch) ist. Statt versuchen zu beschreiben, würde ich vielleicht eher nachfragen, welche Vorstellungen und Bilder dieser Freund denn überhaupt selbst von der Schweiz hat und dann dazu Stellung nehmen, ob du als Inländerin das auch so siehst. |
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Verfasst am: Do 26. Okt. 2006; 19:17 |
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| epsilon5 |
| Yetijäger |
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| Anmeldungsdatum: 16.10.2006 |
| Beiträge: 120 |
| Wohnort: zürich |
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hallo
ich kann da nur für mich sprechen.habe ein jahr in london gelebt.war abgemeldet und so.
der verlust der ganz gewöhnlichen annehmlichkeiten wie z.b die ganzen versicherungen die wir so anhäufen und für normal betrachten. beispiel.
du hast einen unfall.zusammenstoss mit einem velo oder einer anderen person.du fällst unglücklich und bist arbeitsunfähig.da ist es eindeutig besser das pasiert in der schweitz.bei einem minimum lohn von 4.85 und dem minimal abzug von ca. 11% steuern bleibt da meistens nicht viel hoffnung ohne eigene versicherung oder einem vollen bankkonto die wohnung zu halten.ausser der hat geld,da schwappt immer mehr die "amerikanische methode" herüber, ich nehme kein geld in die hand und der anwalt entscheidet ob sich ein "melchvorgang" lohnt.
ich glaube das "sicherheitsgefühl"( in seiner vielseitigkeit) ist uns schweitzer wichtig. in manchen teilen der schweitz mehr in anderen weniger.aber das ist nur für mich gesprochen.
in einem reisebuch habe ich gelesen(auf einem einsahmen,schmalen urwaldpfad kreutzen sich zwei personen wortlos.die change ,dass das schweitzer oder deutsche seien,sei hoch!)wenn ich mich da an fahrstühle in der schweitz errinnere könnte da doch etwas dran sein.
gruss
epsilon5 |
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 | Re: Wie erklärt man einem Chinesen die Schweiz |  |
Verfasst am: Do 26. Okt. 2006; 20:27 |
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| Penguin |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 31.01.2006 |
| Beiträge: 1168 |
| Wohnort: Hamburg |
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| Camau hat folgendes geschrieben: | Hallo zusammen
Ich bin zwar Schweizerin, weiss aber nicht so recht wie ich einem Chinesen die Schweiz erklären soll.
Habt ihr eine Idee?
Ca Mau |
Wie wärs denn damit:
Liebe Chinesen aus Peking (oder Shanghai ?)
Stellt Euch zwei Eurer Stadtviertel vor - kommt grössenmässig in etwa hin - räumt 90% der Häuser und Menschen weg. Ersetzt die grossen Mauern mit Bergen - etwa in der Höhe, aus der bei Euch immer die Flugzeuge abstürzen. Die Zwischenräume füllt ihr mit dem grünen Zeug auf, das Eure Bauern euren Büffeln vorwerfen. Unsere "Büffel" sind etwas kleiner und langsamer und heissen Kühe. Die suchen sich ihr Futter selbst und produzieren dafür Unmengen Milch, Käse, Schokolade. Erstaunlicherweise gibts davon mehr als Menschen.
Aber unter den wenigen Menschen gibts sogar Geschwister, Brüder Schwestern, und sogar Onkeln und Tanten.
In der westlichen Hälfte sprechen sie einen Kauderwelsch, dessen Aussprache sie in Eurer Heimat verdachtsmässig automatisch für ein Arbeitslager qualifiziert. Im östlichen Teil imitieren sie die Sprache des nördlichen Nachbarlandes und in einem kleinen Zipfel im Süden die des südlichen Nachbarlandes. Etwa 50 % der Bevölkerung sind - ofiziell oder heimlich Arbeitssklaven aus anderen Ländern, bzw mehr oder weniger illegale Nachkommen derselben.
Von den wenigen "ECHTEN" Schweizern wird ein Grossteil als eine Art "Söldner" an ein anderes, streng religiöses Land ausgeliehen, um dessen Art von Dalai Lama zu bewachen. Dazu ziehen sie so Anzüge an, die aus einem Chinesischen Theater ausgeliehen wurden, wo die Eunuchen diese bunten Klamotten tragen.
Ganz im Nordosten des Landes gibts eine erstaunliche Stadt: (OK: hat gerade die Grösse eines Eurer kleineren Arbeitslager für Minderheiten mit merkwürdiger Aussprache oder der Falschen Gymnastik) Im Gegensatz zu China wird dort ALLES AUSGELAGERT: Der Flughafen ins westliche Nachbarland. Der Bahnhof ans nördliche. Das spart Reinigungskräfte und man hat die Möglichkeit die Unmengen an sonst arbeitslosen VERWALTUNGSSPEZIALISTEN den dortigen Organisations-Einheiten aufzuzwingen.
Auf diese Weise haben sie es geschafft jegliche Absicht einer feindlichen Invasion im Keime zu ersticken. es gibt sogar Gerüchte, dass mehrere Invasionen aus dem All, die sich ausgerechnet DIESE Stadt als Brückenkopf ausgesucht hatten, an diesen "Betonköpfen" gescheitert sind und ihre Existenz in unzähligen Pappordnern in den Gewölben der Stadtverwaltung beendeten.
So in etwa, wie Ihr das mit "Euren" agressiven Tibetern gemacht habt.
Wenn Bewohner irgendeines Tales (das sind die kleinen Kerben zwischen den Bergen) sich nicht der allgemeinen Lebensweise anschliessen wollen, kriegen sie einfach eine neue Eisenbahnlinie und das wars dann mit dem "Aussenseitertum"
Wie Ihr seht, haben unsere Länder erstaunlich viel gemeinsam !
Penguin |
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