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 | Langzeitprojekt Nagaland in Ostindien |  |
Verfasst am: Mo 24. Jul. 2006; 03:05 |
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| Orangenhaut |
| Hardcoretraveller |
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| Anmeldungsdatum: 25.10.2004 |
| Beiträge: 86 |
| Wohnort: Zürich |
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Liebe Freunde,
ich war schon in fast allen Provinzen Indien, nur östlich von Bangladesh war ich nie. Nun habe ich gerade gelesen, dass Nagaland von Touristen besucht werden könne. So habe im Zuge der Unterstützung der Nord Ost Region die Indische Regierung beschlossen, Tourismus in Nagaland zuzulassen. Bis vor kurzer Zeit, war Nagaland verbotenes Gebiet. Touristen können nun die Bezirke Dimapur, Kohima, Mokokchong und Wokha für maximal zehn Tage in einer Gruppe von mindestens vier Personen besuchen.
Nun wollte ich Fragen, ob das mal jemand gemacht hat, ob jemand interesse hat, dorthin zu gehen und ob jemand eine Ahnung hat, wo man so eine vierer Gruppe zusammenwürfeln kann und schliesslich auch, was ich genau dort zu erwarten habe. |
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Verfasst am: So 30. Jul. 2006; 18:23 |
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| Alex |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 19.02.2005 |
| Beiträge: 1723 |
| Wohnort: Deutschland |
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Verfasst am: So 06. Aug. 2006; 22:20 |
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| Orangenhaut |
| Hardcoretraveller |
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| Anmeldungsdatum: 25.10.2004 |
| Beiträge: 86 |
| Wohnort: Zürich |
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| Jaja, ich weiss... Aber mir geht es ja nicht darum, einen konkreten Reisepartner zu finden, sondern einfach mal zu sondieren, ob es auch andere Leute gibt, die sich dafür interessieren. Die kann ich dann mal kontaktieren, wenns soweit ist. Und es geht mir auch darum ein bisschen mehr über die Gebiete zu erfahren. |
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Verfasst am: Fr 11. Aug. 2006; 02:22 |
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| sandsturm |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 17.10.2004 |
| Beiträge: 496 |
| Wohnort: Bern |
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Ich weiss nicht, ob Dich das interessiert, aber ich habe gerade im Jahresbericht 2005 des Museum der Kulturen von Basel gelesen, dass grosse Nagaland-Ausstellung für Herbst 2007 geplant ist. Diese Austellungen sollen dann in Basel und Zürich besuchbar sein.
Im Jahresbericht steht: "Nach der Unabhängigkeit Indiens 1947 wurde das gesamte Berggebiet im Nordosten für Fremde geschlossen. Forschungsreisen waren in der Folge offiziell nicht mehr möglich und so beschäftigten sich bald kaum mehr westliche Wissenschaftler mit den Naga. Seit der 2002 vollzogenen Öffnung der Region rücken die Naga wieder vermehrt ins Blickfeld der Schweizer Ethnologen".
Der Grund steht auch in dem Text. Die Naga galten als die exotischsten Völker des britischen Empires. Sie waren nicht nur gefährlich und unberechenbar, sondern hatten auch bizarren Schmuck, Kleidung und Waffen.
siehe auch hier:
http://www.spnh.com/Pages/Deutsch/SPNH_Ziele_und_Projekte.html |
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