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Verfasst am: Fr 23. März. 2007; 21:21 |
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| vada |
| Fullmoonpartyjäger |
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| Anmeldungsdatum: 04.03.2006 |
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Zitat:....mit "lokalen Antipaludismen" meinst Du Malariamittel, die in den betroffenen Gebieten verfügbar sind, aber nicht in Europa? Warum sollte es dort wirksamere Mittel geben?
vielleicht weil sie mehr erfahrungen haben mit malariaerkrankungen....aber ich weiss man darf auch nicht vergessen, dass die menschen dort eine imunisierung haben und wir nicht... |
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Verfasst am: Fr 23. März. 2007; 22:44 |
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| Alex |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 19.02.2005 |
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| Zitat: | | aber ich weiss man darf auch nicht vergessen, dass die menschen dort eine imunisierung haben und wir nicht... | Eine Immunisierung gegen Malaria? Da bin ich zwar auch kein Experte, aber eine natürliche Immunisierung setzt immer ein vorherige Infektion voraus. Da die schwere Malaria tropica durch lebenslang wiederkehrende Fieberschübe gekennzeichnet ist, sehe ich nicht ganz, in welcher Weise diese Immunisierung relevant sein soll. Ich weiß aber, dass jährlich geschätzte 300-500 Millionen Neuinfektionen (davon 40-45% durch P.falciparum also Malaria tropica) auftreten, wovon etwa eine Millionen tödlich verläuft (meist geschwächte Menschen und Kinder).
| Zitat: | | vielleicht weil sie mehr erfahrungen haben mit malariaerkrankungen.... |
Die Behandlung von Malaria verbessert man nicht einfach durch Trial and Error, sondern durch grundlegende pharmazeutische Forschung. Und diese pharmazeutische Forschung findet sicher nicht in den Entwicklungsländern statt, sondern (bis jetzt) in Europa, den USA und anderen Industriestaaten.
Um es einmal klar zu formulieren, so dass auch für andere Leser in dieser Frage keine Missverständnisse entstehen: Es ist abwegig anzunehmen, dass in den von Malaria betroffenen Ländern bessere Medikamente erhältlich sind als in Europa.
Gruß,
Alex |
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Verfasst am: Sa 24. März. 2007; 15:08 |
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| vada |
| Fullmoonpartyjäger |
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| Anmeldungsdatum: 04.03.2006 |
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dieser meinung bin ich nicht, da ich in madagaskar in einem krankenhaus gearbeitet habe und andere erfahrungen gemacht habe.theorie und parxis ist meiner meinung nach immer einbisschen anders....
o.k. habe nun keine lust mehr zu diskutieren....
adieu  |
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Verfasst am: Sa 24. März. 2007; 15:13 |
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| Pantitlan |
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| Anmeldungsdatum: 13.09.2004 |
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Würde mich aber schon noch interessieren, wieso lokale Präparate besser sein sollen. Und vor allem, was für Medikamente sind das? Sind das natürliche Mittel oder auch Sachen aus der pharmazeutischen Industrie von Madagaskar?
Im ersten Fall könnte ich mir tatsächlich vorstellen, dass da andere Erfahrungen da sind. Vor allem auch dann in der praktischen Behandlung und der Diagnose. Geht es aber um die Grundlagenforschung, glaube ich kaum, dass irgend ein afrikanisches Land über genügend Finanzkraft verfügt, um so was zu finanzieren. Also nicht, dass die Leute blöder wären oder so, sondern das einfach das Geld fehlt.
| Zitat: | | Die Behandlung von Malaria verbessert man nicht einfach durch Trial and Error |
Forschung ist doch immer bis zu einem gewissen Grad Trial and Error, oder? |
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Verfasst am: Sa 24. März. 2007; 16:59 |
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| Alex |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 19.02.2005 |
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| Zitat: | | Forschung ist doch immer bis zu einem gewissen Grad Trial and Error, oder? | Schon. Das ist mir dann auch aufgefallen, nachdem ich es geschrieben hatte. Was ich aber meine ist, dass bei Malaria Erfahrungswerte nicht ausreichen. Man muss schon verstehen, wieso etwas geschieht. Letzteres kann man eben nur durch wissenschaftliche Forschung erreichen (in die natürlich auch u.a. Erfahrungswerte einfließen).
Ich finde es schlichtweg gefährlich, hier im Forum die Aussage stehen zu lassen, dass "lokale Präparate" besser sein sollen als die bei uns erhältlichen.
Das könnte im Extremfall dazu führen, dass Leute, weil ihnen Lariam und Co. zu "heftig" sind, auf gut Glück in die Gebiete reisen, bestärkt durch den Irrglauben, dort wüsse man sowieso besser Bescheid als bei uns. Selbst Chinin wurde durch frühe pharmazeutische Forschung entdeckt, ebenso wie alle erhältlichen und (zumindest irgendwann einmal) wirksamen Mittel gegen Malaria.
Gruß,
Alex |
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Verfasst am: Sa 24. März. 2007; 22:44 |
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| Pantitlan |
| Site Admin |
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| Anmeldungsdatum: 13.09.2004 |
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| Zitat: | | Ich finde es schlichtweg gefährlich, hier im Forum die Aussage stehen zu lassen, dass "lokale Präparate" besser sein sollen als die bei uns erhältlichen. |
Das stimmt natürlich. Ich kann das nicht so beurteilen und würde das jetzt auch nicht grundsätzlich ausschliessen wollen, dass es wirksame natürlichen/traditionelle Mittel gibt. Wäre ja auch nicht seriös, dies zu tun. Aber man muss meiner Meinung nach auf der andern Seite auch aufpassen, dass man nicht so einer romantischen Vorstellung à la Rousseau unterliegt, dass bei den "edlen Wilden" sowieso alles besser sei. (Diesem Problem unterliege ich übrigens auch immer wieder...) |
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Verfasst am: Sa 24. März. 2007; 23:01 |
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| Alex |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 19.02.2005 |
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| Zitat: | | Das stimmt natürlich. Ich kann das nicht so beurteilen und würde das jetzt auch nicht grundsätzlich ausschliessen wollen, dass es wirksame natürlichen/traditionelle Mittel gibt. |
Ja, grundsätzlich ausschließen würde ich das dann auch nicht. Aber es ist jedenfalls sehr unwahrscheinlich, dass es solche Mittel gibt, diese aber trotz allgegenwärtiger Medien und des Web2.0 nirgends bekannt geworden sind.
An dieser Stelle würde es mich auch noch einmal interessieren, welche "lokale Mittel" vada denn gemeint hat. Ich bin eigentlich erst einmal davon ausgegangen, dass es sich bei diesen auch um nicht-natürliche pharmazeutische Produkte handeln soll.
Gruß,
Alex |
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Verfasst am: Sa 24. März. 2007; 23:50 |
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| Penguin |
| Forenveteran |
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| Alex hat folgendes geschrieben: | | Zitat: | | Das stimmt natürlich. Ich kann das nicht so beurteilen und würde das jetzt auch nicht grundsätzlich ausschliessen wollen, dass es wirksame natürlichen/traditionelle Mittel gibt. |
Ja, grundsätzlich ausschließen würde ich das dann auch nicht. Aber es ist jedenfalls sehr unwahrscheinlich, dass es solche Mittel gibt, diese aber trotz allgegenwärtiger Medien und des Web2.0 nirgends bekannt geworden sind.
An dieser Stelle würde es mich auch noch einmal interessieren, welche "lokale Mittel" vada denn gemeint hat. Ich bin eigentlich erst einmal davon ausgegangen, dass es sich bei diesen auch um nicht-natürliche pharmazeutische Produkte handeln soll.
Gruß,
Alex |
Diskutiert mal schön über die "theoretische" Malaria. Ich trage die "praktische" seit 1990 mit mir rum.
In Ländern wie Indien existierte eine eher fatalistische Haltung gegenüber dieser Krankheit: Die Götter holten sich eben ihren Anteil, was eben zum Karma gehörte. In moderneren Zeiten hat Indien ein preiswertes Langzeitpräparat entwickelt, das über geringere Dosen, als die "Touristen-Malaria-Mittel" verfügte, aber regelmässig verabreicht werden muss und einen ziemlich sicheren Schutz bietet.
Da Aufklärung nichts nützte, gabs dies eben obligatorisch an die Schüler, worauf genauestens darauf geachtet wurde, dass diese ihre "Pille" regelmässig einnahmen. (Erinnert sich noch jemand an die "Zwangsimpfungen" an Schulen ? Z.B. gegen Kinderlähmung ? Soweit ich mitgekriegt habe, war dies früher auch in Deustchland üblich !)
Dieses Indische Präparat wurde dann auch über andere tropische Länder verteilt. Eine entsprechend rigorose Flächen-Verteilung hat dann zum Rückzug der Malaria aus vielen Ländern und Gegenden geführt. (Vor ALLEM in weiten Teilen Indiens, wo Malaria vor einigen Jahrzehnten noch über 90% des Landes heimsuchte, was auf unter 10% reduziert werden konnte. Wenn auch "Fleckenteppichartig" übers Land verteilt.
Zum Thema Lokale Mittel.
Es gibt tatsächlich einen Columbianer, der eine Mischung aus natürlichen Substanzen entwickelte, das nachweislich Malaria in über 99% der Fälle durch wenige Male Einnehmen KURIERT.
Die grossen Pharmakonzerne haben mit ALLEN Mittel die Verbreitung dieses Präparates über die Grenzen Kolumbiens hinaus verhindert.
Der quasi Bürgerkrieg in Kolumbien hat dann jegliche Aktion gegen diesen Boykott im Keime erstickt.
Der Kolumbianer ist kurz darauf "verschollen" und hat sein Geheimnis mit sich genommen. Er behielt es deshalb für sich, weil er niemandem mehr vertraute, doch nicht sein - simples - Rezept an einen der Grosskonzerne zu verscheppern, der dies dann nur benutzt um einfaches Grosses Geld zu machen, und nicht zum freien Zugang an vor allem die Nordürftigen freigibt. Er produzierte den Stoff bis zu seinem Verschwinden alleine, und verteilte es - WIRKSAM - umsonst an die Ärmsten zuerst und gegen geringes Entgelt an den Rest. Und bis heute ist es nicht gelungen ihn zu klassifizieren und synthetisch nachzubauen. (oder so wird es von den Pharmakonzernen zumindest behauptet.)
Penguin |
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Verfasst am: So 25. März. 2007; 10:48 |
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| Alex |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 19.02.2005 |
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| Zitat: | Zum Thema Lokale Mittel.
Es gibt tatsächlich einen Columbianer, der eine Mischung aus natürlichen Substanzen entwickelte, das nachweislich Malaria in über 99% der Fälle durch wenige Male Einnehmen KURIERT.
Die grossen Pharmakonzerne haben mit ALLEN Mittel die Verbreitung dieses Präparates über die Grenzen Kolumbiens hinaus verhindert.
Der quasi Bürgerkrieg in Kolumbien hat dann jegliche Aktion gegen diesen Boykott im Keime erstickt.
Der Kolumbianer ist kurz darauf "verschollen" und hat sein Geheimnis mit sich genommen. Er behielt es deshalb für sich, weil er niemandem mehr vertraute, doch nicht sein - simples - Rezept an einen der Grosskonzerne zu verscheppern, der dies dann nur benutzt um einfaches Grosses Geld zu machen, und nicht zum freien Zugang an vor allem die Nordürftigen freigibt. Er produzierte den Stoff bis zu seinem Verschwinden alleine, und verteilte es - WIRKSAM - umsonst an die Ärmsten zuerst und gegen geringes Entgelt an den Rest. Und bis heute ist es nicht gelungen ihn zu klassifizieren und synthetisch nachzubauen. (oder so wird es von den Pharmakonzernen zumindest behauptet.) |
Ich will damit nicht ausschließen, dass es solche natürlichen Mittel und solche Praktiken der pharmazeutischen Industrie prinzipiell geben kann. Aber Verschwörungstheorien stehe ich generell skeptisch gegenüber.
1. Wer hat denn die 99%-Wirksamkeitsstudie durchgeführt? Er selbst?
2. Wenn das Rezept so simpel war, wie kann es sein, dass es niemand kopiert, meinetwegen geklaut hat?
3. "Und bis heute ist es nicht gelungen ihn zu klassifizieren und synthetisch nachzubauen. oder so wird es von den Pharmakonzernen zumindest behauptet" Wo ist das nachzulesen? Solche Behauptungen pharmazeutischer Unternehmen müssen ja irgendwie dokumentiert sein.
4. Und warum hast Du das Mittel nicht auch genommen?
Gruß,
Alex |
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Verfasst am: So 25. März. 2007; 13:26 |
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| Penguin |
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[quote="Alex"] | Zitat: |
1. Wer hat denn die 99%-Wirksamkeitsstudie durchgeführt? Er selbst?
Im Prinzip ja: er hat zuerst in einem isolierten Tal, wo über 50 % der Bevökerung Malaria hatten, do gut wie JEDEN dort kuriert.
2. Wenn das Rezept so simpel war, wie kann es sein, dass es niemand kopiert, meinetwegen geklaut hat?
Die brauchten es gar nicht zu klauen: Er hats verteilt. Aber es hat, wie bei vielen Naturheilmitteln eine sehr kurze Verfallszeit. Das erschwert eine Analyse und Synthethisierung ungemein: Beim Grund-Stoff der Anti Baby Pille war es so ähnlich: Es gab unzählige Indios, die es kannten und verwendeten. Aber das Synthethisieren hat Jahrzehnte gedauert.
3. "Und bis heute ist es nicht gelungen ihn zu klassifizieren und synthetisch nachzubauen. oder so wird es von den Pharmakonzernen zumindest behauptet" Wo ist das nachzulesen? Solche Behauptungen pharmazeutischer Unternehmen müssen ja irgendwie dokumentiert sein.
Sind sie auch ! Ging auch ne Zeitlang durch die Weltpresse !
Zuerst: "Wieder so n "Wunderdoktor" Hi Hi !"
Dann: "Eeeehhh, des Zeug wirkt !"
Dann wurde über Querelen mit den Pharmakonzernen berichtet, und plötzlich kam eine Verneblungscampagne mit unzähligen Verwirrgeschichten. Und dann war das Interesse weg, weil zuviel Bla Bla Bla ! Sowas wirkt erheblich besser als eine Pressesperre ! oder sowas !
Da sich die Presse kaum noch diziplinieren lässt.
4. Und warum hast Du das Mittel nicht auch genommen? |
DAS habe ich sofort versucht: ich kam nur nicht mehr nach Columbien:
Eine Freundin, deren Schwester selbst - dauerhaft - kuriert wurde, hat es mir besorgt - kostete umgerechnet ca 20 Cent - also Gier konnte man dem Typ echt nicht unterstellen ! - und sofort mitgebracht: War aber bereits am nächsten Morgen vergammelt, bis ich es hatte.
Sie bekam es mit der Anweisung, es SOFORT einzunehmen, oder zumindest innerhalb von wenigen Stunden nach HERSTELLUNG.
Selbst einfrieren nützte nix ! Ich hätte es mindestens VIER Mal nehmen müssen ! Dazu müsste ich vor Ort gewesen sein !
Penguin |
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Verfasst am: So 25. März. 2007; 13:40 |
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| Alex |
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Ich würde es Dir schon gerne glauben, aber...
| Zitat: | | Im Prinzip ja: er hat zuerst in einem isolierten Tal, wo über 50 % der Bevökerung Malaria hatten, do gut wie JEDEN dort kuriert. | Und wer hat das dokumentiert? Wie hieß denn das Tal?
| Zitat: | | Ging auch ne Zeitlang durch die Weltpresse ! | Kannst Du da irgendeinen Link nennen?
Wie hieß denn der Wunderdoktor? Über dessen Namen könnte man das Internet bemühen und müsste doch eigentlich auf den einen oder anderen archivierten Artikel stoßen.
| Zitat: | | Eine Freundin, deren Schwester selbst - dauerhaft - kuriert wurde, hat es mir besorgt | Diese Schwester einer Freundin wohnt aber nicht in einem Land wie Deutschland, wo Malaria meldepflichtig ist und diese Heilung daher belegt werden könnte, oder?
Nenn' mich eine bösen Skeptiker, aber ich glaub' nicht dran, so schön es auch wäre.
Gruß,
Alex
EDIT:
Ich meinte, dass es erstaunlich ist, dass das REZEPT nicht bekannt geworden ist oder es niemand geklaut hat. |
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Verfasst am: So 25. März. 2007; 13:59 |
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| Penguin |
| Forenveteran |
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| Alex hat folgendes geschrieben: | | Diese Schwester einer Freundin wohnt aber nicht in einem Land wie Deutschland, wo Malaria meldepflichtig ist und diese Heilung daher belegt werden könnte, oder? |
Malaria ist in Deutschland NICHT meldepflichtig, einfach weil es hier NICHT übertragen werden kann ! (Ich glaube aber gelesen zu haben, dass es einen Landkreis in bayern und andere in Niedersachsen gibt, wo sie meldepflichtig sein sollte, was aber nicht gross nachgeprüft wird.)
Nein ! Die Schwester, die ich persönlich kenne, hat Colombia nie selbst verlassen !
Den Rest beantworte ich Dir in Ruhe, da meine - Latino-Kumpels warten : Grillen und Saufen im Stadtpark !
Penguin |
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