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 | Malariaprophylaxe |  |
Verfasst am: Fr 02. Feb. 2007; 22:27 |
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| zipolite66 |
| Rastloser |
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| Anmeldungsdatum: 02.02.2007 |
| Beiträge: 63 |
| Wohnort: Regensburg |
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Also,das mit den Malariamedikamenten ist eh so ´ne Sache. Ich hab´s einmal in meinem Leben genommen, das war Lariam. Bin da richtig krank drauf geworden. Einerseits belastet man den eigenen Körper dermaßen mit dieser Medizin, andererseit, kriegt man dann wirklich Malaria, kann man froh sein, wenn man einigermaßen wieder "heil" rauskommt. Hast Du das jetzt für immer, das mit den Fieberschüben?
Gruß Christiane |
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Verfasst am: Sa 03. Feb. 2007; 04:37 |
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| Penguin |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 31.01.2006 |
| Beiträge: 1168 |
| Wohnort: Hamburg |
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| emu5000 hat folgendes geschrieben: | | leute, lariam ist keine prophylaxe! lariam nimmt man im akutfall! |
Es gibt die Lariam als Prophylaxe: Einmal pro Woche einnehmen.
Ich hab noch eine Packung: Kann Dir den Beibackzettel vorlesen !
Das - wirksamere - Akutmittel ist eher "Halfan"
@zipolitee
Höchstwahrscheinlich ja: immerhin schon seit 1990 - zum Glück nur alle 5 Monate
Penguin |
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Verfasst am: Sa 03. März. 2007; 15:16 |
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| cora |
| Yetijäger |
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| Anmeldungsdatum: 01.02.2007 |
| Beiträge: 125 |
| Wohnort: Luzern |
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Ich kenne Leute die in Afrika leben und die haben mir dringendst von Lariam abgeraten.Dass viele Leute davon Alpträume haben und depressiv werden, ganz zu anderen Menschen "mutieren".
Ich nehme entweder Malarone oder kaufe mir ein Medikament vor Ort. |
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_________________ Kein Ereignis ist vollkommen, erst die Erinnerung macht es dazu. |
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Verfasst am: Sa 03. März. 2007; 15:35 |
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| Alex |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 19.02.2005 |
| Beiträge: 1606 |
| Wohnort: Deutschland |
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| Zitat: | | Ich nehme entweder Malarone oder kaufe mir ein Medikament vor Ort. |
Die Alternativen heißen LARIAM und MALARONE.
Wie schon gesagt wurde Lariam bereits von Millionen von Menschen genommen, die keine oder kaum Probleme damit hatten (mich eingeschlossen). Leider beginnen sich in einigen Regionen (Thailand und generell Südostasien) bereits Resistenzen gegen den Wirkstoff von Lariam auszubilden.
Medikamente vor Ort zu kaufen bedeutet Blindflug. Davon ist ganz klar abzuraten!!!
Gruß,
Alex
EDIT: Eventuell Doxycyclin. Siehe http://www.traveltalk.weltreiseforum.com/ftopic4577.html |
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 | Malaria-Prophylaxe |  |
Verfasst am: Mo 02. Apr. 2007; 21:46 |
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| Paprikafeuer |
| Pauschaltourist |
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| Anmeldungsdatum: 02.04.2007 |
| Beiträge: 4 |
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Hallo,
Statt Malarone kann man ja auch das Antibiotikum Doxycyclin nehmen. Dies ist zwar in Dtschl. keine zugelassene Malariaprophylaxe, das liegt aber nur daran, dass es der Chemiefirma zu teuer ist, dies auch in Deutschland freigeben zu lassen. Die Kosten für die Erlaubnis werden wohl nicht durch den Verkauf als Malariaprophylaxe gedeckt. Der Tropenmediziner hat mir dieses Mittel jedoch ohne Probleme verschrieben.
In anderen Ländern ist es ja ein ganz gängiges Malariamittelchen.
Nebenwirkungen: evtll. Sonnenreaktionen (wenn man aber im Regenwald ist, ist das ja eh egal), evtl. Vaginalpilze bei Frauen.
Es ist aber deutlich preisgünstiger als Malarone.
Noch ein Tipp zu Malarone: Bestellt Euch das Zeug per Internet in Holland. Bei uns hat es super funktioniert und wir haben so 50% der Kosten gespart. |
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Verfasst am: Mo 02. Apr. 2007; 21:49 |
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| Penguin |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 31.01.2006 |
| Beiträge: 1168 |
| Wohnort: Hamburg |
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| cora hat folgendes geschrieben: | Ich kenne Leute die in Afrika leben und die haben mir dringendst von Lariam abgeraten.Dass viele Leute davon Alpträume haben und depressiv werden, ganz zu anderen Menschen "mutieren".
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Jep ! Bestätigung !
Penguin |
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Verfasst am: Mo 02. Apr. 2007; 21:51 |
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| Alex |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 19.02.2005 |
| Beiträge: 1606 |
| Wohnort: Deutschland |
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| Zitat: | | wenn man aber im Regenwald ist, ist das ja eh egal |
Mmhh... naja. Da müsste es sich aber schon um eine Survival-Dschungel-Tour handeln, damit man vor der Sonne verschont bleibt...
Ich würde Malarone bevorzugen.
siehe auch
http://www.traveltalk.weltreiseforum.com/ftopic4577.html
Gruß,
Alex |
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Verfasst am: Fr 16. Mai. 2008; 10:33 |
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| Michiagi |
| Fullmoonpartyjäger |
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| Anmeldungsdatum: 29.04.2008 |
| Beiträge: 24 |
| Wohnort: FL |
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Hallo Zusammen,
Ich kenne eine Person (nur flüchtig), welche durch die profilaxische Einnahme des Malaria Medikaments (weiss nicht genau welches) eine Depression bekommen hat.... hört sich jetzt ev. für manche nicht so schlimm an, jedoch diese Person konnte durch diese Depression als erstes mal die Reise vergessen... und leidet immer noch (Jahre später) an der Depression, so dass sie immer noch Anti Depressivum nehmen muss.
habe zwar gehört, dass nur sehr wenig % von dieser Nebenwirkung des Medis betroffen sind. Trotzdem habe ich mal mit dem Arzt über dieses Thema gesprochen, und er meinte, dass man solche Medis möglichst nicht als Profilaxe nehmen soll, sondern nur als Notfall Medikament einsetzt.
Gruss Michiagi |
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_________________ Musik und Natur verkörpern für mich die Freude pur! |
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Verfasst am: Fr 16. Mai. 2008; 12:47 |
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| Alex |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 19.02.2005 |
| Beiträge: 1606 |
| Wohnort: Deutschland |
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| Zitat: | | Trotzdem habe ich mal mit dem Arzt über dieses Thema gesprochen, und er meinte, dass man solche Medis möglichst nicht als Profilaxe nehmen soll, sondern nur als Notfall Medikament einsetzt. | Du hast den Arzt sicher missverstanden.
Für manche Regionen ist Prophylaxe empfohlen, für manche Stand-By-Medikation. Nur in solchen Fällen, in denen jemand ein bestimmtes Medikament nicht verträgt (z.B. Depressionen bekommt, übrigens hat es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um Lariam gehandelt), kann man trotz anderslautender Empfehlungen Stand-By-Medikation statt Prohylaxe anwenden.
Malarone hat im Gegensatz zu Lariam deutlich weniger bzw. kaum Nebenwirkungen
Die schweren Nebenwirkungen von Lariam treten aber sowieso in den meist nur dann auf, wenn das Medikament als Stand-By-Medikation in hoher Dosis genommen wird. Ansonsten nimmt man als Prophylaxe nur eine Tablette pro Woche.
Gruß,
Alex |
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Verfasst am: Mo 28. Jul. 2008; 17:35 |
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| Elfi |
| Holidayresort-Guru |
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| Anmeldungsdatum: 27.07.2008 |
| Beiträge: 11 |
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hallo,
war heute bei einer gelbfieberimpfstelle und hab die ärztin wegen malarone gefragt und auch generel wegen malaria tabletten.
jetzt sagt die mir, die tabletten sind nicht als prohylaxe bei einem 2 monatigem aufenthalt sondern nur als notfall tabletten mirzunehmen. das haben ja auch einige schon so hier geschrieben.
aber irgendwie versteh ichs immer noch nicht.
hab einige bekannte die jetzt auch ein praktikum in zb indien, und anderen malaria gebieten machen und deren ärzte haben gesagt die bekommen tabletten für 2 monate. die eine bekannte die nach indien geht hat das rezept leider noch nicht und weis auch nicht was der arzt ihr geben will.
also die ärztin bei der ich war, war sehr überzeugt davon das malarine nur bei kürzeren aufenthalten als vorsorge wirkt.
was meint ihr dazu?
soll ich mir die tabletten trotzdem hollen und 2 monate nehmen? aber die hat echt gemeint das würde nach einer bestimmten zeit gar nicht mehr wirken, so hab ich sie verstanden.
aber was machen leute die 6 monate oder 1 jahr in malariagebieten sind.
könnte mir vieleicht einer der die tabletten hat ungefähr sagen was so im beipackzettel steht.
ich meine wenn die ärztin recht hat und die dinger nach ner weile nicht mehr schützen und ich dann doch malaria bekomme, was ist dann meine notfallmedizin????
also bin jetzt bisschen durcheinander wie man an meinem text merkt. wäre schon wenn mir jemand hilft alles wieder zu ordnen
lg |
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Verfasst am: Mo 28. Jul. 2008; 17:57 |
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| Alex |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 19.02.2005 |
| Beiträge: 1606 |
| Wohnort: Deutschland |
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| Zitat: | | jetzt sagt die mir, die tabletten sind nicht als prohylaxe bei einem 2 monatigem aufenthalt sondern nur als notfall tabletten mirzunehmen. das haben ja auch einige schon so hier geschrieben. | Ja. Malarone ist in Europa nur als Prophylaxe für bis zu einen Monat (28 Tagen) zugelassen. Daher hast Du defacto keine andere Wahl, als das Medikament als Standby-Medikation mitzunehmen.
Beipackzettel:
http://www.gsk-arzneimittel.de/search.xm?action=docsearch&searchfield=arzneimittel&arzneimittel=Malarone&selArznei=Malarone&selDarreichung=Filmtabletten&arrange=2#
| Zitat: | Atovaquon/Proguanil
Die fixe Kombination Atovaquon/Proguanil (Malarone®) kann zur Prophylaxe und Therapie einschließlich der notfallmäßigen Selbstbehandlung von unkomplizierten Infektionen durch P. falciparum eingesetzt werden. Nebenwirkungen wie Übelkeit, Verdauungsstörungen und Kopfschmerzen sind leicht und temporär. Da es bereits auf die Leberschizonten wirkt, beginnt die Einnahme 1-2 Tage vor Betreten und endet 7 Tage nach Verlassen des Malariagebietes. Es ist besonders geeignet bei Last-Minute- und Kurzzeitreisen in Gebiete mit einem Malaria tropica-Risiko. Die europäische Zulassung für die Prophylaxe mit Atovaquon/Proguanil ist derzeit auf einen Aufenthalt von 28 Tagen begrenzt. In anderen Ländern (z.B. USA, Australien, Kanada) besteht diese Anwendungsbefristung nicht. Infromationen zur Anwendung bei besonderen Personengruppen erhalten Sie hier. Weitere Angaben zu Kontraindikationen, Neben- und Wechselwirkungen sind der Gebrauchsinformation bzw. Packungsbeilage zu entnehmen. | http://www.dtg.org/7.html#8
| Zitat: | | soll ich mir die tabletten trotzdem hollen und 2 monate nehmen? | Nein.
Andere Malariamedikamente (Lariam, Doxycyclin) können länger als 28 Tage als Prophylaxe genommen werden. Doxycyclin wird meines Wissens in Europa nicht gegen Malaria verschrieben und kann NUR zur Prophylaxe eingenommen werden. Lariam (Wirkstoff Mefloquin) kann sowohl zur Prophylaxe als auch zur Stand-By-Medikation (Notfall-Medikation) genommen werden, wird aber von manchen Menschen schlecht vertragen.
Zu beachten sind zudem regionale Resistenzen gegen bestimmte Malariamittel.
Verlasse Dich auf den Rat Deines Tropen-Arztes!
Gruß,
Alex |
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Zuletzt bearbeitet von Alex am Di 29. Jul. 2008; 14:59, insgesamt einmal bearbeitet |
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Verfasst am: Mo 28. Jul. 2008; 19:54 |
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| Elfi |
| Holidayresort-Guru |
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| Anmeldungsdatum: 27.07.2008 |
| Beiträge: 11 |
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Danke für die Info.
klar hast recht auf den rat der ärzte verlassen, nur das problem ist, das jeder was anderes/abweichendes sagt.
| Zitat: | Andere Malariamedikamente (Lariam, Doxycyclin) können länger als 28 Tage als Prophylaxe genommen werden. Doxycyclin wird meines Wissens in Europa nicht gegen Malaria verschrieben und kann NUR zur Prophylaxe eingenommen werden. Lariam (Wirkstoff Mefloquin) kann sowohl zur Prophylaxe als auch zur Stand-By-Medikation (Notfall-Medikation) genommen werden, wird aber von manchen Menschen schlecht vertragen.
Zu beachten sind zudem regionale Resistenzen gegen bestimmte Malariamittel. |
also soweist ich weis keine resistens, hab nichts gehört oder gefunden.
also eigentlich wäre, jetzt so gesehen man will die bestmögliche absicherung, man holt sich lariam oder doxycyclin und nimmt die als prophylaxe und hat dann noch malarone dabei falls es dann doch zur infektion kommt.
wäre das zu viel für den körper.
wenn ich jetzt nur mlarone moitnehme, wieviele packungen soll ich mitnehmen.
also die ärzting hat gemeint wenn ich die packung mit 12 tabletten als behandlung bei verdacht einnehme, wären das 4 stück am tag und das würde dann reichen bis cih wieder daheim bin, falls eine nachbehandlung nötig ist. oder ist immer eine nachbehandlung nötig???
lg [/quote] |
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