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Verfasst am: Di 17. Feb. 2009; 12:00 |
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| gabe |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 15.09.2004 |
| Beiträge: 2516 |
| Wohnort: Zurich, Chiang Mai & Tokyo |
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| Boracay hat folgendes geschrieben: | | gabe hat folgendes geschrieben: | | mag das in diesem Gebiet zutreffen. Wenn Du irgendwo in Indochina bist und auf einem Trekking weit ab der Wege wäre ich da eher vorsichtig ... |
Sag mir mal ein einziges Gebiet auf der Erde wo man nicht innerhalb von 7 Tagen einen Arzt erreichen kann?
Gerade in Indochina, das garantiere ich dir, ist das überhaupt kein Problem. Selbst 2 Tage ist dort schon megalange. |
In den grösseren Orten schon möglich. Wenn Du auf einem Trekking in Nordlaos bist, die Regensaison Strassen unpassabel macht und du Malaria hast möchte ich sehen wie schnell Du in ein anständiges Spital kommst. Ich sage nicht dass es unmöglich ist aber da geht es ums Leben und das ist kein Wettbewerb.
Für Reisen in abgelegene Gebiete welche länger als 10 Tage dauern würde ich daher auf alle Fälle die passende Prophylaxe mitnehmen. |
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Verfasst am: Di 17. Feb. 2009; 12:01 |
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| Penguin |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 31.01.2006 |
| Beiträge: 1267 |
| Wohnort: Hamburg |
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Keine Ahnung, warum so ein eigentlich sachliches Thema in solchen Quatsch ausarten muss.
Dass andere Meinungen/Menthalitäten hier von einigen wenigen nicht akzeptiert werden, hab ich ja selbst schon zu spüren bekommen.
Zum Thema: Malaria ist eine Krankheit, die tödlich enden kann. Zwei Arten davon auch MIT schneller ärztlicher Behandlung.
(Ich bin leider ein Geschädigter TROTZ Vorsorge)
Und die Malaria macht keinen Unterschied zwischen Menthalitäten und Religion und sonstigen Überzeugungen.
(Nur manche Angehörige diverser Africanischer ethinischer Gruppen haben durch eine blutvariante - "Sichelanämie - eine gewisse Resistenz gegen Malaria
Für ALLE ANDEREN: Da gibts eigentlich nur zwei Methoden DAGEGEN:
Dort wo die Tropicalis Varianten auftreten, entweder PROPHYLAXE und NICHT nur Resochin (oder wie das Basis Zeugs heisst, oder beschriftet wird)
oder: Aus diesen Gegenden (z.B. grosse Teile Africas, Indiens, Burmas und auch nach kleinen Gebieten Nordthailands eingeschleppt....u.a.) EINFACH WEGBLEIBEN
In allen anderen Gebieten, zur Vorsicht ein Aktivmittel dabeihaben, bei den ersten Anzeichen einnehmen und zum Facharzt.
DAS WARS
irgendwelche Ideen, dass Knoblauch, oder Katzenhaare oder irgendwelche Quecksilberkügelchen Malaria verhindern, gehören ins - risikoreiche - Märchenland für Reisende.
Die Extreme:
Extrem 1:
Lady reist völlig unbedarft - und OHNE jegliche Vorsorge oder Vorsichtsmasnahmen monatelang quer durchs tiefste Afrca, ringsum fallen alle Leute tot um an Malaria, aber sie bleibt völlig unbehelligt.
Extrem 2:
Minister landet an einem - sogar relativ ungefährdeten - Flughafen zwischen, bespricht sich -AM FLUGHAFEN - mit dem lokalen Amtskollegen. Schnappt sich die Malaria Tropicalis mit FATALEN Folgen.
So, wer hat Lust an so nem Russischen Roulette teilzunehmen ?
Penguin
p.s. Die Malaria- Vorsorge-Impfung, die ein Colombianischer Arzt entwickelt hat, wurde von der internationalen Pharmaindustrie "erfolgreich" abgewürgt.
Die Gewinne mit den Malariamitteln sind so gigantisch. und dieses Mittel hätte nur Cents gekostet. In einigen Gegenden wurde - auf lokaler Ebene durch private Initative, die Malaria bei Menschen praktisch ausgerottet. da es durch weitreichende Impfung keine Träger mehr gibt. Nur muss man zwei - sonst harmlose - Nagetiere, die als Träger in Frage kommen ebenfalls ausrotten. |
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Verfasst am: Mi 18. Feb. 2009; 16:58 |
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| Rastlos |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 29.07.2008 |
| Beiträge: 269 |
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| Penguin hat folgendes geschrieben: | | In allen anderen Gebieten, zur Vorsicht ein Aktivmittel dabeihaben, bei den ersten Anzeichen einnehmen und zum Facharzt. |
Sorry, aber einen solchen Pauschal-Ratschlag zu geben ist ebenfalls Quatsch!
1. Malaria hat eine Inkubationszeit von mind. 7 Tagen, d.h. es ist bzgl. der medizinischen Versorgung nicht einmal entscheidend wo man sich die Malaria einfangen könnte (z.B. bei einem kurzen Aufenthalt in einem Risikogebiet), sondern wo man sich mind. 1 Woche später aufhält.
2. Die Krankheitssymptome der Malaria sind teilweise ähnlich/vergleichbar wie die von anderen Krankheiten (Dengue, normale Grippe etc.). Einen sicheren Nachweis ob Malaria vorliegt, kann nur ein Bluttest zeigen. Diesen Test kann so ziemlich jeder Dorfarzt in einem tropischen Land machen!
Und genau diesen Test sollte man abwarten BEVOR man sich in einer spekulativen Eigendiagnose irgendwelche Standby-Mittel einwirft!! |
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_________________ Wer rastet der rostet und es gibt einfach zu viel Schönes auf unserer Erde zu entdecken!
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Verfasst am: Sa 07. März. 2009; 12:40 |
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| Penguin |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 31.01.2006 |
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| Rastlos hat folgendes geschrieben: | | Penguin hat folgendes geschrieben: | | In allen anderen Gebieten, zur Vorsicht ein Aktivmittel dabeihaben, bei den ersten Anzeichen einnehmen und zum Facharzt. |
Sorry, aber einen solchen Pauschal-Ratschlag zu geben ist ebenfalls Quatsch!
1. Malaria hat eine Inkubationszeit von.......
2. Die Krankheitssymptome der Malaria sind teilweise..... |
Na ja, DAS muss/sollte dann jeder für sich selsbt entscheiden:
ich ziehe es vor, halt mal so ein Mittel auf Verdacht und - hinterher unbegründet - eingenommen zu haben, statt vielleicht einen Monat im Koma zu verbringen oder Schlimmeres....  |
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Verfasst am: Mo 09. März. 2009; 13:36 |
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| Rastlos |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 29.07.2008 |
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| Penguin hat folgendes geschrieben: | | Na ja, DAS muss/sollte dann jeder für sich selsbt entscheiden: |
Richtig, letztendlich muss das natürlich jeder selbst entscheiden.
| Penguin hat folgendes geschrieben: | ich ziehe es vor, halt mal so ein Mittel auf Verdacht und - hinterher unbegründet - eingenommen zu haben, statt vielleicht einen Monat im Koma zu verbringen oder Schlimmeres....  |
Na dann will ich mal hoffen, dass Dir (oder anderen Travellern) die teilweise erheblichen Nebenwirkungen nicht ebenfalls arg zu schaffen machen, Du die richtige Dosierung erwischt, das Mittel überhaupt in der betreffenden Gegend wirksam ist, die notwendige Weiter-/Nachbehandlung nicht außer Acht gelassen wird, man dabei die Dengue-Gefahr nicht aus dem Kopf verdrängt und das alles nicht umsonst war  |
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Verfasst am: Mo 09. März. 2009; 15:26 |
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| Pantitlan |
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| Fällt man bei Malaria überhaupt in ein Koma? |
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Verfasst am: Di 10. März. 2009; 03:25 |
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| Penguin |
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| Pantitlan hat folgendes geschrieben: | | Fällt man bei Malaria überhaupt in ein Koma? |
Durch die Malaria selbst nicht.
Falls man sich die schlimmere Variante eingefangen hat, die sehr leicht tödlich enden kann, wird man während der Behandlung bis zu mehrere Wochen in ein künstliches Koma versetzt, dies hat sich oft als lebensrettend herausgestellt.
Penguin |
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