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Verfasst am: Fr 24. Okt. 2008; 11:27 |
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| Alex |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 19.02.2005 |
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| Zitat: | Äh sorry, wollte nicht den Eindruck erwecken, dass ich nur auf einer Seite
unterwegs bin. Ich bisher auch schon über www .bucherreisen.de und über
www .Neckermann.de gebucht... Also entschuldigt, falls ich manche Seiten
anderen bevorzuge.. | Wie auch immer. Das ist schlicht eine Vermutung, die sich aufdrängt.
Trotz allem sollte man bei kleinen Reiseanbietern vorsichtig sein, bei allen Vorteilen, die kleine Anbieter auch haben können. Da muss man eben ein bisschen genauer hinsehen.
Gruß,
Alex |
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Verfasst am: Sa 25. Okt. 2008; 09:28 |
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| Penguin |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 31.01.2006 |
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| Alex hat folgendes geschrieben: | | Zitat: | Äh sorry, wollte nicht den Eindruck erwecken, dass ich nur auf einer Seite
unterwegs bin. Ich bisher auch schon über www .bucherreisen.de und über
www .Neckermann.de gebucht... Also entschuldigt, falls ich manche Seiten
anderen bevorzuge.. | Wie auch immer. Das ist schlicht eine Vermutung, die sich aufdrängt.
Trotz allem sollte man bei kleinen Reiseanbietern vorsichtig sein, bei allen Vorteilen, die kleine Anbieter auch haben können. Da muss man eben ein bisschen genauer hinsehen.
Gruß,
Alex |
Nun ja, Alleine die GRÖSSE des Anbieters hat nichts zu bedeuten.
Pleiten im Veranstalterbereich gabs sowohl bei grossen, als auch bei kleinen Anbietern. Und bei Grossen waren die Folgen erheblich fataler:
Als z.B. ein Spezialist für Lateinamerika pleiteging, hatte der gerade mal ein paar Dutzend Leute unterwegs. Die Rückreisen wurden von den
Airlines , die sich an ihre "Beförderungspflicht" hielten, anstandslos durchgeführt. Etwaige zusätzliche Ausgaben wie restliche Übernachtungen wurden den Reisenden von der Insolvenzversicherung rückerstattet.
Buchungen, die noch nicht angetreten waren, aber bereits bezahlt, wurden ebenfalls erstattet, bzw sogar von anderen Spezialisten, auf Wunsch der Reisenden, durchgeführt.
Als grosse Veranstalter pleite gingen, gabs oft riesige Probbleme, weil niemand die Tausenden von Pauschaltouristen zurücktransportieren wollte/konnte. Die LETZTEN warteten bis zu Wochen und Monate - auf EIGENE Kosten für Unterkunft und Rück-Flug - auf ihre Rückreise (Ich erinnere mich an die Terramar-Pleite, mit ca 3000 "Gestrandeten" alleine in Mittelamerica. Ich war damals dort und habe versucht, einigen Leuten zu helfen) Und die Versicherungen sind bei diesen Mengen auch nicht sehr kooperativ mit Erstattungen zusätzlicher Kosten. Meist erklären sie, dass der Veranstalter seit Monaten nicht mehr versichert war, und die Versicherungspolicen damit ungültig oder sogar "gefälscht" seien. Siehe BTS Pleite mit ca 24 000 "Geschädigten"
Es geht vor allem um die "Ordendliche Abwicklung" eines etwaigen "Marktaustritts" eines Veranstalters oder Leistungsträgers.
Egal ob gross oder klein.
Penguin |
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Verfasst am: Sa 25. Okt. 2008; 09:39 |
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| Pantitlan |
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| Anmeldungsdatum: 13.09.2004 |
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| Zitat: | Es geht vor allem um die "Ordendliche Abwicklung" eines etwaigen "Marktaustritts" eines Veranstalters oder Leistungsträgers.
Egal ob gross oder klein. |
Richtig. So lange wir über ein mehr oder weniger unverschuldetes oder zumindest fahrläsiges Pleitegehen reden, stimmt das so. Aber du musst auch beachten, dass gerade kleine Firmen weniger zu verlieren haben. Sagen wir mal ein Einmannunternehmer im Internet. Wenn der keine Lust mehr hat, kann er einfach bankrott machen und sich dabei noch eine Menge einstecken. Diese Chance ist bei den grossen Betrieben viel geringer. Bei dem Link,den ich oben mal genannt habe, scheint genau das der Fall gewesen zu sein. |
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Verfasst am: Sa 25. Okt. 2008; 10:30 |
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| Alex |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 19.02.2005 |
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| Zitat: | | Nun ja, Alleine die GRÖSSE des Anbieters hat nichts zu bedeuten. | Klar. Sollte auch kein Pauschalurteil sein. Ich denke aber doch, dass man bei kleinen Anbietern (wo die Größe zugegebenermaßen oft schwer einzuschätzen ist) etwas "genauer hinsehen" sollte.
Allerdings denke ich, dass man kleinen Reise-Anbietern, die auch ein Ladenlokal besitzen, doch vertrauen kann.
Gruß,
Alex |
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Verfasst am: Sa 25. Okt. 2008; 17:53 |
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| Penguin |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 31.01.2006 |
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| Pantitlan hat folgendes geschrieben: | | Zitat: | Es geht vor allem um die "Ordendliche Abwicklung" eines etwaigen "Marktaustritts" eines Veranstalters oder Leistungsträgers.
Egal ob gross oder klein. |
Richtig. So lange wir über ein mehr oder weniger unverschuldetes oder zumindest fahrläsiges Pleitegehen reden, stimmt das so. Aber du musst auch beachten, dass gerade kleine Firmen weniger zu verlieren haben. Sagen wir mal ein Einmannunternehmer im Internet. Wenn der keine Lust mehr hat, kann er einfach bankrott machen und sich dabei noch eine Menge einstecken. Diese Chance ist bei den grossen Betrieben viel geringer. |
Eigentlich sogar meist umgekehrt.
Kleine Pleiten liegen oft einfach daran, dass der/die Betreiber einfach die Übersicht verlieren, nicht kalkulieren können, Risiken eingehen und dann anfangen Loch mit Loch zu stopfen: D.h. sie verwenden neu hereinkommende Gelder, um alte Verpflichtungen zu zahlen. Irgendwann mal ist ein Loch zu gross und das Ganze "explodiert".
Zur Seite schaffen geht da nix.
Bei grossen Unternehmen weiss irgendjemand schon länger vorher Bescheid und zweigt discret viele kleinere Beträge ab und bringt sie - unauffindbar - auser Landes, was bei dieser Unmenge von kleinen Geldbewegungen nicht auffällt. Wenn dann der Zusammenbruch erfolgt, bleibt meist nicht mal genug über, um die Sozialbeiträge für die Angestellten zu bezahlen (Diese haben ja bei Pleiten in Deutschland - OFIZIELL - oberste Priorität - auch für die Insolvenzverwalter.) Ein Kunde, dessen veruntreute Anzahlung weder versichert noch an den etwaigen Leistungsträger weitergereicht wurde, sieht dann bei der Verteilung der Konkursmasse ganz alt aus.
| Zitat: | ["Alex"] | Zitat: | | Nun ja, Alleine die GRÖSSE des Anbieters hat nichts zu bedeuten. |
Klar. Sollte auch kein Pauschalurteil sein. Ich denke aber doch, dass man bei kleinen Anbietern (wo die Größe zugegebenermaßen oft schwer einzuschätzen ist) etwas "genauer hinsehen" sollte.
Allerdings denke ich, dass man kleinen Reise-Anbietern, die auch ein Ladenlokal besitzen, doch vertrauen kann.
Gruß,
Alex |
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Eigentlich auch bei den Grossen, als auch bei den Kleinen. Die Insolvenzversicherung ist verpflichtet, auf Anfrage Auskunft zu geben.
Leider gabs zu viele Beispiele wo entweder bereits maroden Unternehmen, seitens Versicherungsmitarbeitern Solvenzfreibriefe ausgestellt wurden.
Und im Gegenzug völlig solide Unternehmen, durch falsche Aussagen, die eine vernichtende Gerüchte-Kettenraktion auslösten erst in den Ruin getrieben wurden.
Danach wills keiner gewesen sein, und die nette Konkurrenz ist ja völlig unschuldig und hat keinerlei Einfluss. Ha ha ha !
Penguin |
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Verfasst am: Di 28. Okt. 2008; 11:44 |
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| Holiday |
| Fullmoonpartyjäger |
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| Anmeldungsdatum: 01.10.2008 |
| Beiträge: 18 |
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Ich denke, die Großen sind häufig einfach etwas transparenter,
da sie sich mehr in der Öffentlichkeit bewegen als kleine Anbieter...
Aber klar, eine Garantie gibts auch da nicht... |
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Verfasst am: Di 28. Okt. 2008; 23:07 |
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| Penguin |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 31.01.2006 |
| Beiträge: 1194 |
| Wohnort: Hamburg |
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| Holiday hat folgendes geschrieben: | Ich denke, die Großen sind häufig einfach etwas transparenter,
da sie sich mehr in der Öffentlichkeit bewegen als kleine Anbieter...
Aber klar, eine Garantie gibts auch da nicht... |
Ich sehes eher - durchschnittlich - umgekehrt:
bei den "Grossen" wird weniger genau hingeguckt.
Als z.B. der Grosskonzern LTT - immerhin damals Nr. 2 (oder drei, je nach Statistik-Methode) in Deutschland - innerhalb von 3 Monaten praktisch kollabierte, ahnte KEINER was. Bei den obligatorischen vier bis 10 Jährlichen Länderspezialisten weiss man das aber fast immer Monate vorraus, wenn sie auf der Kippe stehen. Es geht nur immer um die Frage, wen erwischts zuerst, und wer schaffts durch die direkten Konkurrenzpleiten, sich in die nächste Saison zu retten, wenn das Roulette von Neuem beginnt.
Penguin |
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 | Reiseportal |  |
Verfasst am: Do 30. Okt. 2008; 21:26 |
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| Traveller01 |
| Pauschaltourist |
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| Anmeldungsdatum: 30.10.2008 |
| Beiträge: 1 |
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Hallo Globetrotter,
ich sehe das genauso, das die klasischen Reisebüros langfristig ausgedient haben.
Ein gutes Reiseportal im Internet ist mittlerweile absolute Pflicht, doch gegen die großen Reiseportale wie Opodo, oder Expedia anzukommen ist sehr schwierig. Die betreiben sehr aggressiv Werbung in den großen Medien mit enormem Budget, was die kleinen Reisebüros nicht annähernd leisten können.
Doch wenn man mal genau hinguckt, dann bieten die großen Reiseportale genau das Gleiche an, wie beispielsweise wir.
Das liegt daran, das es bestimmte sogenannte Buchungsmaschinen gibt, welche noch nicht in so großer Auswahl vorhanden sind. Bis jetzt sind es nur wenig Varianten, wenn micht nicht alles Täuscht 3 Verschiedene.
Und die sind sehr ähnlich.
Und bei identischen Reiseangeboten sind es auch die gleichen Preise.
Wir als Beispiel bieten über unsere Internetseite aber noch ein wesentlich größeres Angebot an, als die bekannten Marken.
Das liegt ganz einfach daran, das wir über die herkömmlichen Buchungsmaschinen hinaus auch Reisen von Spezialanbietern anbieten.
Ausserdem bieten wir auch Visa. 0441 2095 650
Unser Spezialgebiet ist jedoch Russland. Dort können wir mit Sicherheit günstigere Flüge anbieten, als sie über das Internet buchbar sind.
Und das geht hier um Ersparnisse von oft nicht weniger als mehrere hundert Euro. Der Grund, wir haben Zugriff auf spezielle russische Buchungsmaschinen, die noch nicht in Internetbuchungsmaschinen integriert sind. Und desweiteren handelt es sich um russische Fluggesellschaften und andere, welche jedoch den gleichen Sicherheitsstandarts wie die Lufthansa sie bietet standhalten, und auch durch international anerkannte Institutionen durch ein Prüfsiegel für Sicherheit bestätigt sind.
Liebe Grüße von mir. |
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Verfasst am: Fr 31. Okt. 2008; 02:02 |
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| Pantitlan |
| Site Admin |
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| Anmeldungsdatum: 13.09.2004 |
| Beiträge: 4411 |
| Wohnort: Beijing (Basel) |
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Das ist ein interessanter Punkt. Wenn dann allerdings diese russischen Airlines integriert würden, schwindet der Kostenvorteil.
Was wären denn das für Strecken von denen du das redest? Für mich klingt das bisher, mit Verlaub gesagt, ein bisschen nach einem Werbegeschwaffel. Kannst du mir konkret eine Strecke nennen, auf der man bei deinem Reisebüro ein paar hundert Euro weniger bezahlt als bei Expedia und Co. Und zwar so, dass wir deine Behauptung auch überprüfen können.
Wenn es sich dabei allerdings um kleine Nebenstrecken handelt, die kaum jemand bereisen will, ist der Nutzen natürlich auch nicht besonders hoch. |
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Verfasst am: Mo 10. Nov. 2008; 10:49 |
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| Holiday |
| Fullmoonpartyjäger |
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| Anmeldungsdatum: 01.10.2008 |
| Beiträge: 18 |
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Hmmm, kann ich schin irgendwie nachvollziehen,
aber ich mein Gefühl rät mit doch eher zu großen
Anbietern. |
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Verfasst am: Di 18. Nov. 2008; 11:53 |
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| Penguin |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 31.01.2006 |
| Beiträge: 1194 |
| Wohnort: Hamburg |
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| Holiday hat folgendes geschrieben: | Hmmm, kann ich schin irgendwie nachvollziehen,
aber ich mein Gefühl rät mit doch eher zu großen
Anbietern. |
Was verstehst Du unter "Grossen Anbietern" Und was soll der Nutzen sein ?
Bei einer 08/15 Buchung 2 Wochen Ballermann ist die Reise sowieso rückversichert. also spielts keine Rolle. Der Vorteil des kleineren Veranstalters wäre womöglich die individuellere Betreung durch eine Reiseleitung, die sich pro Woche nur um maximal ein paar hundert Gäste kümmern muss. Während bei TOC &Co jeder Reiseleiter für bis zu 3000 Gäste zuständig ist.
Und bei individuellen Buchungen kommst Du mit den "Grossen" meist sowieso nicht weit. Also machen es die weniger Erfahrenen über einen - kleinen - Spezialisten. Die Erfahrenen besorgen sich das Wichtigeste als Baustein, wo sie es am günstigsten kriegen und machen den Rest vor Ort.
Der Weg und die Auswahl ist also meist vorgegeben/eingeschränkt.
Übrigens ist gerade eine Studie erschienen durch den Reise und Touristik Verband ASR erstellt, dass von den noch knapp 10 000 Reisebüros (von ehemals 28 000 in Deutschland) bis zu 6500 gefährdet sind, und vor allem durch die Vergütungs und Preispolitik der Lufthansa, der sich inzwischen die meisten Airlines angeschlossen haben, und die ersten Reiseveranstalter ziehen gerade nach.
Ich erlebe es ja täglich. gerade heute:
Flugticket nach Chile. Das GÜNSTIGSTE, das ich verkaufen kann ist 1040,-Euro. Das günstigste über ein Callcenter ist genau 388,- Euro GÜNSTIGER.
Nur suchen die keine Verbindungen raus, sondern lassen die Kunden zuerst auf die Reisebüros los (in diesem Falle auf MICH) die mühsam die Verbindung plus Verfügbarkeit raussuchen. Dann gehts wieder ans Telefon und übers Callcenter, durch Durchgabe der im Reisebüro ermittelten Verbindungen, wird das Ticket gekauft.
DAS System wird nicht mehr lange gutgehen....... |
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Verfasst am: Di 18. Nov. 2008; 12:42 |
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| robbe |
| Touristenfallenentschärfer |
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| Anmeldungsdatum: 08.07.2008 |
| Beiträge: 130 |
| Wohnort: Lampertheim, Germany |
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| Da muss sich ein Reisebüre echt was überlegen. Internet hat eben neue Wettbewerbsbedinugen hervorgerufen. |
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