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 | Namibia |  |
Verfasst am: Do 03. Jul. 2008; 15:36 |
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| outdoorfan |
| Fullmoonpartyjäger |
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| Anmeldungsdatum: 12.03.2008 |
| Beiträge: 21 |
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Möchte dieses Jar nach Namibia als Rucksacktourist.
Wie sieht es da aus mit Gefahren, Stöppeln, ÖV usw. Möchte eigentlich auf eine eigenes Auto verzichten, habe aber nur 3 Wochen Zeit (plus davor zwei Wochen Arbeit im Land).
Hab schon gelesen man soll sich mit anderen Touristen zu Gruppen zusammen schliessen. Sind das Problem Raub und Überfall?
Ich möchte einfach Land und Leute kennenlernen und nicht unbedingt nur die Parks anschauen. Habt ihr einige Ratschläge punkto Sicherheit, Verhalten, schöne Orte und Basecamps. Mit Basecamps meine ich Orte wo man sich 1-2 Wochen aufhalten kann und dabei das Dorf oder Kleinstadtleben kennenlernt kann z.B. denke ich da an Kindercamps/Missionen, einer Farm die z.B. auch Aushilfen für eine Woche annimmt und man wohnen kann und in Ruhe das Dorfleben erfahren? |
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Verfasst am: Do 03. Jul. 2008; 16:03 |
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| gabe |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 15.09.2004 |
| Beiträge: 1569 |
| Wohnort: Tokyo, Cape Town und Zürich |
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Die Gefahren sind im Vergleich zu anderen Länder im Südafrikanischen Raum eher geringer da das Land eine sehr kleine Einwohnerdichte hat. Einzig in Windhoek muss man wirklich aufpassen, in den meisten anderen Orten welche man als Tourist besucht reichen die wichtigsten Sicherheitsmassnahmen welche man auch in anderen Länder anwenden sollte.
Namibia innerhalb von 3 Wochen ohne eigenes Fahrzeug zu bereisen ist nicht einfach. Orte wie der Fishriver Canyon, Caprivi Streifen, Sossousvlei, Swakopmund, Giants Playground und der Etosha Nationalpark sind mit den öffentlichen Verkehrsmittel praktisch nicht zu erreichen. Unter umständen ist es möglich, mit anderen Touristen auf gewissen Strecken mit zu fahren aber aufgrund der grossen Distanzen ist das kein einfaches Unterfangen. Kurz gesagt, ich würde davon abraten! Wenn Du jedoch 1-2 Wochen in den Norden reisen möchtest und eher vor Ort bleibst sieht es dann wieder anderst aus. Da kannst Du locker mit einem Bus von Windhoek in die nächst grössere Ortschaft fahren und von dort weiter. |
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Verfasst am: Do 02. Okt. 2008; 14:16 |
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| annae |
| Fullmoonpartyjäger |
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| Anmeldungsdatum: 21.11.2007 |
| Beiträge: 22 |
| Wohnort: Schweiz |
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Hallo
also, ich war vor 6 Wochen in Namibia unterwegs; allerdings geführt.
Wir sind vom Fishriver Canyon in die Soussuvle, nach Swakopmund, zur Spitzkoppe, von da in ein Himbadorf, weiter in den Etohsa, nach Windhoek und dann nach Botswana gefahren.
Die Strecken sind weit, die Strassen sind nicht alle gut; aber das was man sieht, macht das wett!
Und mir hat das Reisen in der Gruppe richtig gut gefallen (bin auch erst 21). Eigenes Auto ist sicherlich auch schön, weil man dann selber planen kann, wie lang man wo bleiben will.
ÖV haben wir auf der Reise ausser in Windhoek nirgends gesehen...
Kriminalität ist bestimmt ein Thema, aber es ist lange nicht so schlimm, wie man hier in Europa immer hört. Die Menschen sind halt arm, und wenn da der Europäer mit der teuren Armbanduhr, Diamantcollier etc. auftaucht... Aber dem wird ein vernünftig denkender Mensch schon selber entgegen wirken.
Ich bin jedenfalls ganz schön neidisch über deine Pläne und würd am liebsten gleich auch wieder los!
Liebe Grüsse |
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