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Braucht es in der Schweiz ein neues AKW?
Ja, wir müssen weniger vom Erdölmarkt abhängig werden
16%
 16%  [ 1 ]
Ja, die Schweiz soll sich in Zukunft selber versorgen können
33%
 33%  [ 2 ]
Nein, wir bauen lieber Gas- und Kohlekraftwerke als Übergangslösung
0%
 0%  [ 0 ]
Nein, wir können bis 2020 unseren Stromverbrauch um 30%-40% senken, wenn wir nur wollen
50%
 50%  [ 3 ]
Stimmen insgesamt : 6


Neues AKW in der Schweiz
BeitragVerfasst am: Do 12. Jun. 2008; 06:35 Antworten mit Zitat
Aremonus
Forenveteran
Anmeldungsdatum: 07.10.2005
Beiträge: 615
Wohnort: Basel




Das Energieunternehmen ATEL reichte vorgestern das Gesuch für die Rahmenbewilligung für ein neues AKW beim Bund ein.
Somit öffnet sich ein alter Rösti-Graben neu:

Die Gegner führen die berechtigte Frage nach der Entsorgung des Atommülls auf und versuchen, in der Bevölkerung diffuse Ängste vor einem Super-GAU zu schüren, was aber auf Grund der Tatsache, dass ein solcher in Frankreich viel wahrscheinlicher ist, nicht wirklich gelingen will.
Sie sehen die Lösung darin, bis 2020 mindestens 30% weniger Strom zu verbrauchen und die restlichen 10%, die die AKW ausmachen, mit erneuerbaren Energien zu decken.

Die Berfürworter widerum haben vorallem wirtschaftliche Argumente. Die Angstmacher unter ihnen arbeiten hier auch mit Versorgungsengpässen und Arbeitslosenzahlen.
Viele hier sind der Meinung, dass AKW zwar nicht eine gute Lösung sind - doch immerhin die Beste, die wir derzeit haben. Man will ja nicht den Nationalpark mit Wasserkraftwerken vollpflastern, teuer Solarzellen bauen müssen und erst noch von Frankreich abhängig sein. Ein weiteres Argument aus den 70ern hat wieder zulauf: man will wieder substituieren, d.h. den Erdöl-verbrauch durch Strom ersetzten, da Erdöl inzwischen so teuer ist, dass sich beispielsweise Elektroautos und Wärmepumpen immer mehr lohnen.

Beide Seiten sind sich jedoch einig, dass man jetzt nur eine Üergangslösung sucht, bis man dann 2050 die zuverlässige und saubere Kernfusion als Energiequlle nutzen kann.
Eins ist sicher: so schnell wird die Energie nicht mehr so billig verfügbar sein, wie sie Anfang dieses Jahrzehnts war.

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BeitragVerfasst am: Do 12. Jun. 2008; 07:06 Antworten mit Zitat
Pantitlan
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Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 4212
Wohnort: Beijing (Basel)




Letztendlich müssen wir einsehen, dass weder ein Gaskraftwerk (CO2 und Preis) noch ein Atomkraftwerk (GAU und Müll) eine wirklich ernsthaft praktikable Lösung ist. Langfristig kommen wir um Energieeffizienz wohl kaum herum. Besser schon jetzt für Innovationen sorgen und die Forschung an Energie sparenden Technologien wirksam fördern.

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BeitragVerfasst am: Do 12. Jun. 2008; 07:52 Antworten mit Zitat
gabe
Forenveteran
Anmeldungsdatum: 15.09.2004
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Dass verstärkt nach alternativer Energie geforscht werden muss, da sind wir uns wohl alle einig. Leider sehe ich jedoch mittelfristig keine Alternativen zu einem zusätzlichen AKW. Den Stromverbrauch um 30-40% zu senken scheint mir auch eher unrealistisch und nicht umsetztbar.

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BeitragVerfasst am: Do 12. Jun. 2008; 08:50 Antworten mit Zitat
Pantitlan
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Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 4212
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Muss man denn den heutigen Verbrauch gemäss dieser Rechnung um 30 Prozent senken oder "bloss" den in 12 Jahre zu erwartenden Verbrauch?

Mehr Energieangebot führt zu mehr Verbrauch, das ist so wie bei guten Strassen. So lange es keinen Engpass gibt, wird niemand freiwillig sparen.

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BeitragVerfasst am: Do 12. Jun. 2008; 09:34 Antworten mit Zitat
gabe
Forenveteran
Anmeldungsdatum: 15.09.2004
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Logisch, mehr Kapazität muss auch gebracht werden. Ich denke jedoch nicht, dass der Schweizer Konsument einfach mehr Strom braucht, sondern dass der "überflüssige" Strom eher ins Ausland verkauft werden kann.

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BeitragVerfasst am: Do 12. Jun. 2008; 16:57 Antworten mit Zitat
Lionel
Forenveteran
Anmeldungsdatum: 16.09.2004
Beiträge: 618
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Ich finde die Auswahl der Umfrage etwas merkwürdig. Die Energieproduktion in der Schweiz hatte noch nie wesentlich mit Erdöl zu tun.

Als Übergangslösung werden wir wohl kaum um ein Atomkraftwerk herum kommen. Schliesslich müssen die ältesten schon bald wieder vom Netz genommen werden. Bis die erneuerbaren Energien 100% des Stombedarfs decken können, sehe ich keine Alternative zum Atomstrom. Auch mit Stromsparaktionen wird kaum ein Atomkraftwerk eingespart werden können.

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BeitragVerfasst am: Do 12. Jun. 2008; 18:34 Antworten mit Zitat
Michiagi
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Anmeldungsdatum: 29.04.2008
Beiträge: 29
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Hallo Zusammen,

Ich bin auch der Meinung, dass momentan ein AKW die sinnvollste und "sauberste" lösung wäre. Das liegt auch vorallem daran, dass die anderen möglichkeiten entweder wahre Dreckschleudern sind (z.B. Erdöl, Kohle, usw.) oder halt eben nur zur Spitzenenergie verwendbar sind (Wasserkraft, Photovoltaik, Wind, usw.).

Ich persönlich bin aber ein befürworter der Solartechnik, liegt aber auch daran, dass ich in der Solarzellenentwicklung tätig bin. Man muss aber beachten, dass die Solarzellenentwicklung noch total in den Kinderschuhen steckt (momentane Ausbeute beträgt im Durchschnitt ca. 100W/m2, und das nur bei super Sonnenschein).

Deshalb ist momentan ein AKW immer noch die beste Lösung, wäre da nur nicht dieser blöde Müll!!! ansonsten ist es sehr sauber und eigentlich auch sicher (in der Schweiz ist das bedenkenlos).

Gruss

Michiagi

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BeitragVerfasst am: Mo 16. Jun. 2008; 23:11 Antworten mit Zitat
gonethou
Yetijäger
Anmeldungsdatum: 21.04.2008
Beiträge: 113




Man sieht ja wie sicher AKWs sind. Heute stand in der Zeitung dass bei einem spanischen Zwischenfall anscheinend etwas radioaktives Material ausgetreten ist.

http://derstandard.at/?url=/?id=3378119

Vor etwa zwei Wochen gab es in Slowenien ja den Vorfall bei ihrem einzigen AKW und Temelin in Tschechien an der Grenze zu Österreich meldet auch immer wieder Störfälle. Soviel dazu..

http://derstandard.at/?url=/?id=3363970
Zitat:
Bereits mehrere AKW-Störfälle gab es in den letzten Monaten in der EU[..]

Im Jahr 2008 sei über das Alarmsystem Ecurie drei Störfälle gemeldet worden[..]

Mir reichts um AKW nicht befürworten zu können. Österreich besitzt kein einziges AKW (zumindest keines das in betrieb ist) weil man bei uns ganz gut die Flüße nützen kann um durch Wasserkraft Strom zu erzeugen, aber in Staaten wie Finnland mit ihren zig-tausenden Seen, die allerdings null Gefälle haben, ist der Einsatz von Wasserkraft nicht sinnvoll, weswegen sie ja auch, glaube ich, ein oder zwei AKW in Betrieb haben.
Jedes Land soll so tun wie es will, es ist deren Entscheidung. Ungut wirds nur wenn AKWs in Grenznähe errichtet werden was durch die Größe von Österreich und den angrenzenden Staaten ein Problem ist, weil quasi alles in der Nähe zur Grenze ist. Ich kenne übrigens die Wahrscheinlichkeitszahlen dass es zu einer Kernschmelze kommt, aber die Statistik gibt uns auch nicht allumfassende Sicherheit wie man 1986 gesehen hat.
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BeitragVerfasst am: Di 17. Jun. 2008; 02:15 Antworten mit Zitat
Pantitlan
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Es gibt andauernd Störfälle in AKWs. So sicher, wie man uns das weiss machen will, sind die nämlich nicht. Bemerkenswert ist ja auch, dass es in jedem Land heisst: "Bei uns kann so etwas nicht passieren..." Ich möchte daran erinnern, dass die Schweiz selber einmal einen grossen Unfall in einem Reaktor hatte und die Gegend bis heute radioaktiv verstrahlt ist. Gut, das ist nun schon ein paar Jahrzehnte her, aber auch damals hiess es: "Bei uns kann nichts passieren."

Die Schweiz mit den vielen Bergen braucht überhaupt kein neues Atomkraftwerk. Hier gäbe es bestimmt genügend Wasserkraft, die man verwenden könnte. Man müsste dazu lediglich die Staudämme um ein paar Meter aufstocken oder neue bauen. Dabei geht zwar etwas Land verloren, aber ohne Verluste geht es eben nicht. Ich finde zumindest, dass ein grösserer See ein kleineres Problem als die Gefahr eines GAUs oder der Lagerung des Mülls ist.

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BeitragVerfasst am: Di 17. Jun. 2008; 06:41 Antworten mit Zitat
Aremonus
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Ich halte KKWs für die derzeit beste Möglichkeit, die Energieproblematik zu lösen.
Neue Staumauren wären zwar denkbar - besonders im Nationalpark gäbe es da noch einiges an Portential - doch solche, welche 1 Gigawatt Leistung haben, würden politisch wohl nicht durchkommen.
Gas- oder Kohlekraftwerke kommen für mich wegen der CO2- und Versorgungsproblematik überhauptnicht in Frage.

Die Reaktoren, die heute gebaut würden, sind tatsächlich sicherheitstechnisch unbedenklich - Tschernobyl war ja ein Gravitmoderierter Reaktor, bei dem erstnoch alle Sicherheitssystem abgeschalten wurden.
Aber wenn auch ein SuperGAU nicht denkbar ist, sondern bloss ein GAU (weil SuperGAU ja auch "über dem grössten anzunehmenden Unfall" heisst, notabene), wird es auch kein Tschernobyl hier im Lande geben. Das Problem ist vielmehr dass, wie beispielsweise in Spanien, unvorsichtige Mitarbeiter Radioaktivität aus dem Reaktor hinausschleppen und so sich und andere gefährden könnten, wenn auch eher marginal.

Ein weitaus grösseres Problem wäre die Endlagerung - wo kann man einen Behälter mehrere 1000 Jahre vor Wasser schützen? Sollen wir Brennstäbe wiederaufbereiten lassen oder nicht?

Fazit:
KKWs sind zwar nicht die beste Lösung, aber für mich die einzig Annehmbare, besonders im Hinblick auf den stark steigenden Stromverbrauch, wenn wir jetzt auch ncoh mit Strom zu fahren beginnen. Ich sehe keinen Weg, eine weitere Generation von KKWs zu verhindern, bis wir so 2050 die weitausbessere Lösung der Kernfusion haben.

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BeitragVerfasst am: Di 17. Jun. 2008; 07:09 Antworten mit Zitat
Pantitlan
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Sorry, das sehe ich nicht so: Spanier sollen faule und liederliche Arbeiter sein und Schweizer machen alles perfekt? Wo hast du denn dieses nationalistische Wunschbild hergenommen?

Erstens: Was in Spanien passieren kann, kann auch in der Schweiz passieren. Zweitens: Die Schweiz hatte bereits ihren Gau - auch wenn man das in der Schweiz erfolgreich versucht, vor der Bevölkerung zu verheimlichen. Also soo ganz zuverlässig sind wir nicht, bloss auf Grund unserer Nation. Und: Was einmal war, kann wieder sein. Drittens: Auch in Tschernobyl hiess es, dass die Sicherheit auf alle Fälle gewährleistet ist. Was daraus wurde, wissen wir.

Was will ich damit sagen? Ich denke auch, dass ein neues Schweizer Atomkraftwerk vergleichsweise sicher ist. Aber wer ein bisschen ein kritischer Zeitgenosse ist, sollte nicht blind darauf vertrauen, dass in der Schweiz alles besser als im Rest der Welt ist. Und: Auch wenn ich mir sicher bin, dass ein Durchschnittler Schweizer Polizist mit seiner Dienstwaffe umgehen kann - ich möchte trotzdem nicht, dass er mit diese an den Kopf hält.

So viel zum Thema GAU oder nicht.

Dann kommen die Kosten. Wenn man die Endlagerung mit einberechnet, dann ist Atomkraft wohl die teuerste Energie überhaupt. Die Zahlen aber nicht wir, sondern unsere Nachkommen, welche die undichten Behälter in vielen Jahren wieder ausgraben und sanieren müssen.

Erdöl zu verbrennen ist natürlich auch keine Lösung. Deswegen muss jetzt eine Weiche gestellt werden zu: a.) Effektivem Stromsparen b.) Besserer Förderung von regenerativen Energiequellen.

Da dies vermutlich nicht reicht, wird eine politisch akzeptable Lösung in der Mitte liegen: Dass man kein neues Kraftwerk baut, sondern die alten einfach ersetzt. Und zwar eines für zwei, da ein modernes Kraftwerk eine stärkere Leistung hat. Das heisst, dass der Totaloutput der Kernenergie gleichbleibt und man die zusätzliche Energie alternativ abdeckt.

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BeitragVerfasst am: Di 17. Jun. 2008; 12:22 Antworten mit Zitat
Aremonus
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ich sage nicht, dass Spanier liederlichere Arbeiter sind als in der Schweiz - ich sage, man kann die Problematik in Griff bekommen, wenn man eine ähnlich strenge Gesetzgebung wie zB. Kanada hätte. Für mich ist es zudem kein Weltuntergang, wenn ein paar miligramm radioaktiver Staub nach draussen gelangt; die Menge macht erst das Gift. Die Spanier sind übrigens trotzdem noch viel weniger verseucht als wir Schweizer, die wir so oft in den Alpen sind...

Der GAU in der Schweiz hat niemandem das Leben gekostet und war nicht in einem stabilen Kernkraftwerk, sondern an einem Versuchsreaktor geschen. Man muss immer schauen, ob ein zwischenfall in einem professionell betrieben KKW oder in einer Versuchseinrichtung passiert ist. Es sagt ja auch keiner, die Luftfahrt sei gefährlich, nur weil eine Rakete explodiert.
Tschernobyl war damals auf dem Grund der Sovjetunion, welche sehr of tinkorekte angaben machte. Zudem wurde der besagte Reaktor zur Zeit des unfalls auch unsachgemäss als Versuchsreaktor verwendet.

Es gab aber auch Unfälle in kommerziellen Systemen, das ist wahr. Der schwerste hier war in den USA auf Three Mile Island:
Die Kühlwasserpumpen fielen aus, es kam zur Notabschaltung. Das kühlwasser wurde zu stark erhitzt und konnte durch ein Notüberdruckventil nach draussen gelangen. Es gab zwar keine unmittelbaren Toten, auf der einen Seite des Kraftwerks stieg aber die Zahl der Krebsfälle um 150% an!

Wie kommst du darauf, dass die Kosten für die Endlagerung dermassen hoch sind? Alle Studien die ich kenne, schätzen die Folgekosten der Klimaerwärmung eines aus Fossilen brennstoffen Produzierten Joules viel höher ein als die aus Kernenergie...

Dass man die alten Siedewasserreaktoren so bald wie möglich ersetzen muss, dem stimme ich vollkommen bei - die sind nicht nur ineffizient, die sind, verglichen mit den druckwasserreaktoren - äusserst gefährlich. Also Mühleberg und Leibstadt gehören für mich vom Netz - Beznau 1+2 ebefalls, da sie veraltet und ineffizient sind. Beznau 1+2 und Mühleberg könnten durch das neue Kernkraftwerk von der Leistung her gleich vollkommen ersetzt werden.

Für mich ist es wichtiger, erst mal den Ausstieg aus dem Erdölzeitalter zu schaffen als den Ausstieg aus der Atomkraft, da für mich das Erdöl gefährlicher ist - nicht nur wegen des Klimawandels, auch wegen der schlechten Verfügbarkeit.

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