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 | China verbietet div. westl. Lebensmittel / Thema Gentechnik |  |
Verfasst am: Sa 10. Mai. 2008; 07:39 |
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| Aremonus |
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Gemäss einem Bericht von SF DRS stoppt die chinesische Lebensmittel-Kontrollbehörde den import von diversen westlichen Lebensmitteln.
| Zitat: | China vermutet Käfer in Nestlé-Kaffee
Importstopp von 593 Lebensmitteln
China hat den Import und Verkauf mehrerer Lebensmittel grosser internationaler Konzerne verboten. Betroffen ist unter anderem eine Kaffeesorte von Nestlé, die gemäss Behörden von Käfern befallen ist.
Nicht mehr vertrieben werden dürfen auch eine Fanta-Sorte mit Beeren, wie die Lebensmittel-Kontrollbehörde auf ihrer Internetseite mitteilte. Der Softdrink der US-Firma Coca-Cola enthalte zu viel Benzoesäure (E210), welche die Nieren und die Leber angreifen könne.
Auch zwei Chipssorten der Marke Pringles verbot die Lebensmittelbehörde, da diese Kaliumbromat enthielten, das Krebs verursachen könne. Insgesamt verbot die Kontrollbehörde den Verkauf von 593 Lebensmitteln. |
Was bringt das?
Ist das nun eine Art "Rache" für etwas oder bloss einen Versuch, der eigenen Wirtschaft den Rücken zu stärken?
Soweit ich weiss, werden Käfer nicht systematisch in Nestlé Kaffee eingbebaut - aber ich kann mich ja auch irren  |
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Verfasst am: Sa 10. Mai. 2008; 07:56 |
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| Pantitlan |
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| Dubiose Sache. Vielleicht sind diese Lebensmittel ja wirklich nicht ganz lupenrein. Immerhin ist in China derzeit eine grosse Kampagne zur "Lebensmittelsicherheit" im Gange. Es sind auch diverse chinesische Produkte verboten worden und die "Kontrolmechanismen für die Lebensmittelsicherheit" wurden im ganzen Land "verbessert". Das steht zumindest in den Nachrichten, die ich jeden Tag durchlesen muss... |
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Verfasst am: Sa 10. Mai. 2008; 08:20 |
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| Aremonus |
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Naja die amerikanische FDA gilt ja bekanntlich als eine der strengsten Behörden weltweit und Coca Cola untersteht ihr auch... Oder werden zwei unterschiedliche Qualitäten produziert für den westlichen und den chinesischen Markt?
Bei Nestlé bin ich mir deshalb so sicher, dass er keine Käfer enthält, da ich den herstellungsprozess kenne. Er wird im Vakuum fermentiert - ein Käfer würde da sofort verdampfen.
Es könnte allenfalls sein, dass sich welche bei der Lagerung eingeschlichen haben - was jedoch nicht auf einen Fehler von Nestlé, sondern vom Importeur selber wäre. Oder aber der Brabeck Peter hat selbst ein paar Käfer reingetan, um China zu ärgern - das halte ich jedoch für relativ unwahrscheinlich  |
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Verfasst am: Sa 10. Mai. 2008; 08:29 |
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| Pantitlan |
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| Die amerikanischen Behörden haben eine Untersuchung angekündigt. Sie wollen wissen, ob es sich um wissenschaftlich fundierte Aussagen handle, oder um eine Vergeltungsaktion. Ich kann das selber nicht beurteilen. Aber selbst wenn es nur erfunden wäre, müsste man sich noch immer fragen, was der Grund dann sein soll... |
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Zuletzt bearbeitet von Pantitlan am Sa 10. Mai. 2008; 11:35, insgesamt einmal bearbeitet _________________ www.zipr.ch/oliboli |
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Verfasst am: Sa 10. Mai. 2008; 11:09 |
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| Alex |
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| Zitat: | Bei Nestlé bin ich mir deshalb so sicher, dass er keine Käfer enthält, da ich den herstellungsprozess kenne. Er wird im Vakuum fermentiert - ein Käfer würde da sofort verdampfen.
Es könnte allenfalls sein, dass sich welche bei der Lagerung eingeschlichen haben - was jedoch nicht auf einen Fehler von Nestlé, sondern vom Importeur selber wäre. Oder aber der Brabeck Peter hat selbst ein paar Käfer reingetan, um China zu ärgern - das halte ich jedoch für relativ unwahrscheinlich | Also mal im Ernst... Käfer... ... ein dümmeres Argument ist den Chinesen da wohl auch nicht eingefallen. Willkommen in der Neuzeit! Alternativvorschlag: Pestizide.
| Zitat: | | Naja die amerikanische FDA gilt ja bekanntlich als eine der strengsten Behörden weltweit | Mmmh.... aber ich würde nicht unbedingt sagen, dass die FDA unter den "westlichen" Behörden besonders streng ist. In einer Doku über die Zulassung genmanipulierter Maissorten wurde der FDA starke Beeinflussbarkeit durch Lobbyisten vorgeworfen. Das Problem des Lobbyismus ist in den USA auch wahrscheinlich größer als selbst in der EU, in der wohl durch die Agrarlobby signifikanten Einfluss ausübt.
Nichtsdestotrotz würde ich der FDA vertrauen. Mehr als den Chinesen sowieso.
| Zitat: | | Oder werden zwei unterschiedliche Qualitäten produziert für den westlichen und den chinesischen Markt? | Glaube ich nicht. Zumindest wird für den chinesischen Markt kaum mehr Benzoesäure eingemischt. Und bei Chips bezweifle ich, dass die Fabrikation zweier Sorten die Fabrikation der billigen zweiten Sorte günstiger macht.
Gruß,
Alex |
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Verfasst am: Sa 10. Mai. 2008; 11:34 |
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| Pantitlan |
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| Zitat: | | Zitat: | | Oder werden zwei unterschiedliche Qualitäten produziert für den westlichen und den chinesischen Markt? |
Glaube ich nicht. Zumindest wird für den chinesischen Markt kaum mehr Benzoesäure eingemischt. Und bei Chips bezweifle ich, dass die Fabrikation zweier Sorten die Fabrikation der billigen zweiten Sorte günstiger macht. |
Wenn schon würde es Sinn machen, diese Produkte für den chinesischen Markt auch in China zu produzieren. Ich dachte sowieso, dass Coca-Cola dies tut (wie kann sie sonst Getränke für 0,3o Cents produzieren?) und bin überrascht, dass diese "Fanta-Sorte mit Beeren" tatsächlich importiert werden soll. Aber dann wäre das ja keinen Fall mehr für die Importbehörde...
Irgendwas ist hier seltsam... |
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Verfasst am: Sa 10. Mai. 2008; 11:58 |
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| Alex |
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Ich bin immer davon ausgegangen, dass CocaCola regional produziert. Daher gab es ja auch mal die Probleme mit der Qualität der in Indien verkauften Softdrinks des Konzerns (schlechte Qualität des verwendeten Trinkwassers). Nur das Konzentrat wird importiert, weil man anonsten das geheime Rezept preisgeben würde. Aber die Zutaten dürften schon ziemlich gleich sein.
Vielleicht wird das Zeug irgendwo anders in Asien produziert.
Gruß,
Alex |
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Verfasst am: Sa 10. Mai. 2008; 13:33 |
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| Aremonus |
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| Anmeldungsdatum: 07.10.2005 |
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Coca Cola produziert in Indien für Asian und in den Niederlanden für Europa, soweit ich weiss. Aber die lassen ohnehin alles durch aktivkohlefilter vor dem Abfüllen.. wie da Benzolsäure rein soll, ist mir nicht klar.
Genetisch Manipulierte Lebensmittel sind nicht zwingend schädlich als andere - unser Weizen ist ja auch völlig wider der Natur und wir leben alle noch. Genmanipulationen schaden nur, wenn die Pfalnze angeregt wird, eigene Pestizide (BT MAIS) zu produzieren - aber diese Lebensmittel werden dann nur für Treibstoffe oder Tiernahrung eingesetzt. Die Frage ist nun, ob die Pestizide sich im Tier ansammeln können und ob dies schädlich ist. Daher kann man mit lobbieing viel erreichen bei der FDA.
Bei Medikamenten ist die FDA jedenfalls meist restriktiver als die EU, selbst als die Schweiz. Dazu kommt noch der Publicity kick von der Kontergan-affäre. |
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Verfasst am: Sa 10. Mai. 2008; 14:11 |
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| Alex |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 19.02.2005 |
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| Zitat: | | Genetisch Manipulierte Lebensmittel sind nicht zwingend schädlich als andere - unser Weizen ist ja auch völlig wider der Natur und wir leben alle noch. Genmanipulationen schaden nur, wenn die Pfalnze angeregt wird, eigene Pestizide (BT MAIS) zu produzieren - aber diese Lebensmittel werden dann nur für Treibstoffe oder Tiernahrung eingesetzt. Die Frage ist nun, ob die Pestizide sich im Tier ansammeln können und ob dies schädlich ist. | Erstaunlich, dass Du so viel mehr weißt als der Rest der Welt.
Warum "unser Weizen" wider der Natur sein soll, ist mir nicht klar. Er wurde durch Kreuzung und Züchtung entwickelt, wie sie auch in der Natur theoretisch hätte vorkommen können. Die Natur hätte es aber niemals geschafft, die Genen von (Insektengift produzierenden) Bakterien in eine Pflanze zu schmuggeln.
In den USA wird fast nur noch BT Mais angebaut. Der wird nicht nur für Treibstoffe und Tiernahrung eingesetzt, sondern auch für Lebensmittel, und wird zudem auch noch exportiert (nach Mexiko z.B.). Eine Studie der Universität California hat mal festgestellt, dass die (natürliche) Kreuzung von traditionellem Mais mit Genmais in Mexiko zu stark erhöhtem Auftreten von Mutationen (beim Mais) führt.
Gruß,
Alex |
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Verfasst am: Sa 10. Mai. 2008; 14:53 |
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| Aremonus |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 07.10.2005 |
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Naja, wäre unser Weizen nicht von uns Menschen so gekreuzt und stets mit unserer Hilfe angebaut worden, hätte er sich nicht so entwickelt. Für den Weizen ist das Hervorbringen derart grosser Früchte evolutionstechnisch nicht vorteilhaft. Auf einer natürlichen Wiese wo es auch andere Gräser hat, hätte er kaum eine Chance.
Ich sehe den Unterschied zwischen genetischer Manipulation und Züchtung nicht: beim Züchten wählt man gezielt gewünschte Eigenschaften aus und optimiert sie. Leider werden dabei auch unerwünschte Artefakte verstärkt.
Bei der genetischen Manipulation gibt man der Pflanze auch extra Eigenschaften mit - ohne unerwünschte Zusatzeffekte.
Trotzallem ist das natürlich kein Objektives Thema, sonder eher subjektiv. Ich kenne die europäische Mentalität, gemäss welcher alles neue erstmal schlecht ist, ja auch nur zu gut; kann ja gerade bei Gesundheitsrelevanten Themen auch von Vorteil sein...
Dass der Genmais auch in den USA verzerrt wird, wusste ich nicht. Die FDA legt ja Grenzwerte fest, die nicht überschritten werden dürfen - demnach gehe ich mal davon aus, dass die Menge an Pestiziden unter diesem liegt...
| Zitat: | | Erstaunlich, dass Du so viel mehr weißt als der Rest der Welt. |
Danke für die Blumen - hab ich ausm Bio Unterricht^^
Professor Beda M. Stadler hat zugegebener Massen einiges zu meiner Ansicht beigetragen - ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass alles genetisch Manipulierte grundsätzlich schlecht ist. Aber ich kaufe auch keine Bio Produkte im Coop, bin von daher vielleicht ein Ungläubiger^^ |
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Verfasst am: Sa 10. Mai. 2008; 16:46 |
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| Alex |
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| Anmeldungsdatum: 19.02.2005 |
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| Zitat: | | Naja, wäre unser Weizen nicht von uns Menschen so gekreuzt und stets mit unserer Hilfe angebaut worden, hätte er sich nicht so entwickelt. Für den Weizen ist das Hervorbringen derart grosser Früchte evolutionstechnisch nicht vorteilhaft. Auf einer natürlichen Wiese wo es auch andere Gräser hat, hätte er kaum eine Chance. | Das ist doch ein völlig anderes Thema. Was interessiert es mich, ob unsere "traditionell" gezüchteten, angebauten Feldfrüchte evolutionstechnisch unterlegen sind? Ich will sie essen.
Es geht um die Frage, ob man die Risiken kalkulieren kann. Wenn man Weizen züchtet, dann ist das vielleicht nicht so wie die Natur es gemacht hätte. Aber die Natur HÄTTE es theoretisch machen können.
In der Natur wäre die Grenze zwischen Pflanzen und Bakterien oder anderen Lebewesen aber eben nicht überschritten worden. Ich will auch gar NICHT sagen, dass das Überschreiten von Artengrenzen unbedingt und per se schlecht ist. Ich will sagen, dass das Überschreiten von Artengrenzen UNkalkulierbare Risiken birgt. Daher würde ich doch gerne noch ein paar Langzeitstudien abwarten, bis ich mich vollständig von Genmais ernähre.
| Zitat: | Ich sehe den Unterschied zwischen genetischer Manipulation und Züchtung nicht: beim Züchten wählt man gezielt gewünschte Eigenschaften aus und optimiert sie. Leider werden dabei auch unerwünschte Artefakte verstärkt.
Bei der genetischen Manipulation gibt man der Pflanze auch extra Eigenschaften mit - ohne unerwünschte Zusatzeffekte. | Ne. Wie kommst Du darauf, dass genetische Manipulation keine unerwünschten Nebeneffekte hat? In einer Doku habe ich z.B. letztlich erfahren, dass man in Indien beobachtet, dass BT-Baumwolle empfänglicher für eine bestimmten Pilz ist. Ist das kein unerwünschter Nebeneffekt?
| Zitat: | | Professor Beda M. Stadler hat zugegebener Massen einiges zu meiner Ansicht beigetragen | Wer ist das?
Gruß,
Alex |
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Verfasst am: So 11. Mai. 2008; 00:10 |
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| Aremonus |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 07.10.2005 |
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gemeint ist eigentlich, dass wenn man Beispielsweise das Biopestizid, welches in BT Arten vorhanden ist, haben will, man nur dieses hat und nich noch beispielsweise Ären, die im dunkeln leuchten. Natürlich kann das Bio Pestizid selbst nebenwirkungen haben.
Das ist wie beispielsweise bei der Petrochemie: wenn man will, kann man Benzin herstellen. Das Benzin selber jedoch kann zu Nebeneffekten wie Klimawandel und u.U. saurem Regen führen.
Stalder ist ein ziemlich stark auf dem Gebiet der Gentechnik polarisierender Mensch - daher hab ich auf ihn bezug genommen^^
Übrigens: Die Natur hätte theoretisch auch BT Mais hervor bringen können; wer weiss, vielleicht hätte der Mais in einigen Zehntausend Jahren selber einen ähnlichen Stoff in sich, um sich vor Schädlingen zu schützen...
Ich würde mich auch nicht bevorzugt von BT Mais ernähren - aber auch nicht von Mais, dem das selbe Pestizid von Aussen in entsprechend grösseren Mengen aufgetragen wurde. Aber der Punkt ist, dass man Beispielsweise die Tomaten gentechnisch derart verändern kann, dass sie grösser und schmackhafter sind - sie würden kein Pestizid enthalten und ich wüsste nicht, warum man eine solche Tomate nicht essen sollte. Man muss also grundsätzlich unterscheiden, was genau genetisch verändert wird. |
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