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Verfasst am: Mi 23. Apr. 2008; 13:07 |
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| Aremonus |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 07.10.2005 |
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| Wohnort: Basel |
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| Zitat: | | Der Pariser Stadtrat hat den Dalai Lama sogar zum Ehrenbürger ernannt |
stimmt - mir ist da ein Fehler unterlaufen...
Meiner Meinung nach macht es nun keinen Sinn mehr, weiter auf die Franzosen zu schiessen - aus der Aktion ist die Luft raus und China wird auch an einer guten Beziehung mit Frankreich interessiert sein...
Ist das populismus? Oder gibt es noch weitere Gründe, Frankreich unter Beschuss zu nehmen? |
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Verfasst am: Mi 23. Apr. 2008; 18:45 |
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| Alex |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 19.02.2005 |
| Beiträge: 1606 |
| Wohnort: Deutschland |
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Verfasst am: Mi 23. Apr. 2008; 19:07 |
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| Aremonus |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 07.10.2005 |
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ist doch so - somit hilft man dem Dalai Lama auf seinem Weg zur Weltbeherrschung und gefährdet damit ich China! Sag bloss, du wusstest das nicht  |
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Verfasst am: Do 24. Apr. 2008; 01:49 |
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| sandsturm |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 17.10.2004 |
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Nun gut, ich finde schon, dass es eine Einmischung in innere Angelegenheiten ist. Immerhin ist der Dalai Lama einer der Veränderungen innerhalb einer Provinz Chinas anstrebt. Ob das nun eine Autonomie ist, wie er sagt, oder eine Unabhängigkeit, wie die Chinesen ihm unterstellen, spielt dabei gar keine so grosse Rolle. Eine Ernennung Seiner Heiligkeit ist somit schon ein klare Symbol zur Stärkung der innerchinesischen Opposition. Das gibt ja auch für Hu Jia.
Allerdings muss man mit gleichen Ellen messen. Wenn die Chinesen die Ernennung mit wirtschaftlichen Erpressungen verhindern wollen, ist das auch eine "Einmischung in innere Angelegenheiten". Entweder ist beides richtig, oder beides falsch.
Ganz lustig ist, dass nun chinesische Anwälte wegen "geistigen Schäden" verklagen wollen, welche sie durch diese Äusserungen erlitten haben. Die hatten sie wohl schon vorher!
| Zitat: | | Chinesische Juristen haben den US-Fernsehsender CNN vor einem Gericht in Peking wegen „anti-chinesischer Berichterstattung“ verklagt. Diese habe „die Ehre und Würde der Bürger Chinas verletzt“, sagte einer der Beteiligten am Mittwoch dem epd. Die 14 Anwälte der Kanzlei Huanzhong & Partner machten geltend, „schwere geistige und psychische Schäden“ durch Bemerkungen eines Kommentators in einer CNN-Sendung erlitten zu haben. |
Quelle:
http://www.domradio.com/aktuell/artikel_40543.html |
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_________________ Bitte keine PN. Ich beantworte gerne jede Frage. Aber nur solche, die im Forum gepostet sind, sonsts bringt das ja nicht allesn etwas. |
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Verfasst am: Do 24. Apr. 2008; 06:48 |
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| Aremonus |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 07.10.2005 |
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und wo bitte verklagt man CNN? In China? Dann wird CNN das Urteil einfach nicht Akzeptieren...
Vor einem geschworenengericht in den USA? Dann haben Anwälte aus einem römischen System ziemlich schlechte chancen, zu mal Englisch nicht ihre Muttersprache ist |
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Verfasst am: Do 24. Apr. 2008; 06:54 |
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| Pantitlan |
| Site Admin |
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| Anmeldungsdatum: 13.09.2004 |
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| Wohnort: Beijing (Basel) |
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| steht doch oben: vor einem Gericht in Peking. Aber ansonsten teile ich deine Ansicht. Wieso sollte CNN das Urteil akzeptieren? |
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Verfasst am: Do 24. Apr. 2008; 16:43 |
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| Aremonus |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 07.10.2005 |
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sorry, war zu faul das Zitat zu lesen, weil es so Grau-weiss ist^^
Ich vermute, die Kanzlei möchte ganz einfach publicity - das ist ein privates Unternehmen - und jetzt sagt jeder, der nen Rechtsstreit hat: mom, ich geh zur Kanzlei, welche CNN verklagt. |
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Verfasst am: Do 24. Apr. 2008; 16:56 |
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| Alex |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 19.02.2005 |
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| Zitat: | | Vor einem geschworenengericht in den USA? Dann haben Anwälte aus einem römischen System ziemlich schlechte chancen, zu mal Englisch nicht ihre Muttersprache ist | Was Du nicht sagst... kleiner Hinweis... es müsste sowieso ein in den USA zugelassener Anwalt sein...
Ich weiß nicht, was China für Abkommen mit den USA hat. Aber ich denke, dass da nicht viel vorhanden sein wird.
CNN wird die Entscheidung wahrscheinlich nicht akzeptieren. Aber die Chinesen können CNN dann vielleicht verbieten, dort Journalisten zu beschäftigen.
Gruß,
Alex |
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Verfasst am: Fr 16. Mai. 2008; 02:54 |
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| Pantitlan |
| Site Admin |
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| Anmeldungsdatum: 13.09.2004 |
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scheinbar hat CNN nun doch nachgegeben und sich beim chinesischen Volk entschuldigt. Das ist eine Nachricht, die ich bei CRI gefunden habe.
Weiss jemand, was aus dieser Gerichtsverhandlung geworden ist?
| Zitat: | CNN entschuldigt sich beim chinesischen Volk für Caffertys Worte AB
Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums Qin Gang hat am Donnerstag gesagt, der CNN-Vorsitzende habe vor kurzem einen Brief an den chinesischen Botschafter in den USA geschrieben. Darin hieß es, dass er sich im Name von CNN beim chinesischen Volk offiziell für die gegen die chinesische Bevölkerung gerichteten Äußerungen des CNN-Moderators Jack Cafferty entschuldige.
Im Brief hieß es weiter, "CNN bringt den Chinesen aus aller Welt größte Hochachtung entgegen. Wir sind uns bewusst, dass die Aussagen von Cafferty gegen das chinesische Volk auf heftige Empörung bei allen Chinesen im In- und Ausland gestoßen sind. Ich entschuldige mir hiermit im Name von CNN bei der gesamten chinesischen Bevölkerung für seine Worte."
Qin sagte, China hoffe, dass CNN in Zukunft ähnlichen Situationen vermeiden könne. Der Fernsehsender solle umfassend, objektiv und richtig über China sowie die chinesisch-amerikanischen Beziehungen berichten und mehr zur Förderung des gegenseitigen Verständnisses und der Freundschaft beider Völker und der gesunden Entwicklung der chinesisch-amerikanischen Beziehungen beitragen. |
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Verfasst am: Fr 16. Mai. 2008; 05:22 |
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| Aremonus |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 07.10.2005 |
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hmm, das check ich jetzt nicht ganz - CNN hat sich schon lange zuvor entschuldigt, doch China hat die Entschuldigung ja dann abgelehnt.
Warum jetzt dieser Sinneswandel?
Und warum fasste man die Aussagen gegen das chinesische Volk auf? Die waren doch gegen den Staat.... |
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